28.10.2013, 1927 Zeichen
( Rudolf Brenner, Philoro - Bilder des Autors HIER, Goldbilder allg. HIER)
Eric Sprott „Open letter to WGC“
Eric Sprott, Milliardär aus Kanada und CEO von Sprott Asset Management, hat einen offenen Brief an das World Gold Council geschrieben. Darin wendet er sich direkt an die Chefetage des alteingesessenen Instituts, dessen Interesse eigentlich die Veröffentlichung der Situation am Goldmarkt und die Vermarktung von Gold als Wertanlage seien sollte. Sprott bemängelt, dass das WGC ausschließlich Daten des GFMS (Gold Fields Mineral Services) verwende, die keine besondere Qualität haben und nicht die tatsächliche Angebots – und Nachfragesituation am Goldmarkt darstellen. Nach eigenen Berechnungen (und denen seines Teams) kommt Eric Sprott auf eine Nachfrage, die das aktuelle Minen – und Recyclingangebot bei weitem übersteigt. Die folgende Tabelle zeigt seine errechneten Daten: http://sprottglobal.com/markets-at-a-glance/maag-article/?id=8424
Hier lässt sich erkennen, dass 2013 etwa 3.000 Tonnen mehr Gold (y.t.d.) verbraucht werden als an Angebot vorhanden sind. Er schließt daraus, dass das übrige Gold aus den großen ETF`s abgeflossen sein muss und weiteres Angebot von westlichen Zentralbanken zur Verfügung gestellt wurde. Diese Quelle sei jedoch nicht nachhaltig und werde über kurz oder lang versiegen. Sprott fordert in seinem Brief an das WGC dazu auf, dass man doch bitte qualitativ hochwertige Daten abbilden solle und damit der Gold – Community, welche ja die Zielgruppe des WGC ist, einen großen Dienst erweisen könne. Den gesamten Brief gibt es unter folgendem link zu lesen: http://sprottglobal.com/markets-at-a-glance/maag-article/?id=8424
Gold
In der vergangenen Woche verzeichnete Gold:
in Euro ein Plus von 1,87% (+ 18 Euro)
in USD ei Plus von 2,81% (+ 37 Dollar)
Silber
Der Silberpreis verzeichnete in der vergangenen Woche:
in Euro ein Plus von 0,55% (+ 0,09 Euro)
in USD ein Plus von 1,48% (+ 0,33 Dollar)
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Wiener Börse Party #1109: ATX weiter leicht erholt, Verbund, FACC und Andritz gesucht, Wiener Börse grosser Profiteur dieser Marktphase
1.
Aktien auf dem Radar:FACC, RHI Magnesita, Amag, Agrana, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Wolford, UBM, AT&S, DO&CO, Rath AG, RBI, Verbund, Wienerberger, Warimpex, Zumtobel, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.
Palfinger
Palfinger zählt zu den international führenden Herstellern innovativer Hebe-Lösungen, die auf Nutzfahrzeugen und im maritimen Bereich zum Einsatz kommen. Der Konzern verfügt über 5.000 Vertriebs- und Servicestützpunkte in über 130 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien.
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