08.10.2013, 1803 Zeichen
Der weiter ungelöste Haushaltsstreit in den USA hat die US Aktienmärkte am Montag wieder ins Minus gedrückt. Im politischen Poker um Budget und Schuldenlimit sind die Fronten härter denn je. Sowohl die Regierung von Präsident Barack Obama als auch die oppositionellen Republikaner machten zum Wochenbeginn klar, dass sie nicht an ein Einlenken denken. Damit rückt das Schreckgespenst einer Zahlungsunfähigkeit der größten Volkswirtschaft der Welt immer näher. Die Demokraten wünschen eine geräuschlose Anhebung der Schuldengrenze, die Republikaner fordern eine Änderung der Gesundheitsreform - wenn nicht gleich die komplette Rücknahme von "Obamacare", dem Prestigeprojekt des Präsidenten. Für den Dow- Jones-Index ging es um 0,9 Prozent auf 14.936 Punkte nach unten. Der S&P-500 verlor 0,9 Prozent auf 1.676 Punkte. Der Nasdaq-Composite fiel um ein Prozent auf 3.770 Punkte. Der Umsatz verharrte bei 0,59 (Freitag: 0,59) Milliarden Aktien. Auf die 667 (2.015) Kursgewinner kamen 2.423 (1.046)verlierer, unverändert schlossen 80 (97) Titel.
US-Blick von: Klaus Stabel (ICF Kursmakler AG Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt Klaus Stabel Telefon 0 69/9 28 77-108 Telefax 0 69/9 28 77-332 Haftungsausschluss: Die beigefügten Publikationen spiegeln Informationen und Meinungen der jeweiligen Analysten und Redaktionen wider. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF Kursmakler AG erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
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