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18.02.2013, 4925 Zeichen

Von: Klaus Stabel, ICF. - Morgen-News der österreichischen Finanzmedien HIER, Fotos des Tages HIER.


Freizeit

Der amerikanische Mischkonzern Loews musste im vierten Geschäftsquartal aufgrund der Belastungen, die sich im Versicherungsgeschäft durch den Hurrikan "Sandy" ergeben hatten, einen Verlust ausweisen. Das Unternehmen blieb damit unter den Analystenschätzungen. Der Nettoverlust lag bei 32 Mio. US-Dollar bzw. 8 Cents pro Aktie, nach einem Gewinn von 271 Mio. US-Dollar bzw. 68 Cents pro Aktie im Vorjahr. Der Umsatz nahm von 3,48 Mrd. US-Dollar auf 3,71 Mrd. US-Dollar zu. Die Aktie von Loews schloss mit 0,8 Prozent im Minus.

Industrie

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für ThyssenKrupp nach Details zum Sparprogramm auf „Overweight“ belassen. Der nächste Schritt vorwärts in der Neubewertung komme von den Bereichen Material Services und Steel Europe, schrieb Analyst Alessandro Abate in einer am Montag veröffentlichten Studie. Diese Einschätzung sei erneut bestätigt worden.

Konsum

Der Konsumgüterhersteller Colgate-Palmolive Co. gab heute bekannt, dass er für das laufende erste Quartal 2013 einen einmaligen Verlust von 120 Mio. US-Dollar geltend machen wird. Demnach handelt es sich dabei um Kosten, die dem Unternehmen durch eine geplante Abwertung des Venezolanischen Bolívar durch die Venezolanische Regierung entstehen. Der Wechselkurs soll gegenüber dem US-Dollar zukünftig nicht mehr bei 4,30, sondern bei 6,30 Venezolanische Bolívar liegen. Der Nachsteuerverlust läge bei 25 Cents je Aktie, hieß es weiter. Papiere von Colgate-Palmolive gaben um 0,2 Prozent nach.

Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Hugo Boss nach Zahlen zum vierten Quartal von 90,00 auf 96,00 Euro angehoben und die Einstufung auf „Buy“ belassen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) habe über seinen Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Warwick Okines in einer Studie vom Montag. Ausschlaggebend seien Verbesserungen in der Wertschöpfungskette des Modeunternehmens gewesen. Darüber hinaus habe sich das wirtschaftliche Umfeld leicht verbessert. Der Unternehmensausblick auf das Jahr 2013 sei positiv und robust.

Technologie

Amazon-Chef Jeff Bezos alles auf die Karte Wachstum. Investiert wurde in den letzten Monaten allen voran in das Thema E-Books inklusive des Tablet-Computers Kindle sowie in das Thema Cloud Computing. Amazon fährt also zweigleisig. Auf der einen Seite ist das Unternehmen ein klassischer Onlinehändler. Mehr und mehr mutiert der Internetgigant aber zum Anbieter von Inhalten.In Deutschland hat Amazon im vergangenen Jahr mehr als 6,4 Milliarden Euro umgesetzt. Das Geschäft in Deutschland wuchs damit etwas langsamer als der weltweite Umsatz von Amazon. Jeff Bezos kann das egal sein. Schliesslich setzte der weltgrößte Einzelhändler im abgelaufenen Jahr 61 Milliarden Dollar nach 48 Milliarden im Vorjahr um. Unter dem Strich blieben dabei 97 Millionen Dollar hängen. "Unglaublich starke Margen", kommentierte Analyst Jordan Rohan von Stifel Nicolaus die Zahlen von Amazon.

Transport +Logistik

Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für MAN nach der Pressekonferenz zur Bilanzvorlage auf „Hold“ mit einem Kursziel von 95,00 Euro belassen. Der Preis, mit dem VW die ausstehenden MAN-Aktionäre abfinden wolle, werde wohl Ende April oder Anfang Mai und damit rund sechs Wochen vor der Hauptversammlung des Lkw-Herstellers bekannt gegeben, schrieb Analyst Frederik Bitter in einer Studie vom Montag. Er hält sein Kursziel weiter für eine gute Indikation, auch wenn der negativere Ausblick von MAN – gerade für den Bereich Power Engineering – den fairen Wert noch beeinflussen könnte.

Versorger

Chef Peter Terium hält die Verschuldung des Energieriesen von rund 35 Milliarden Euro für deutlich zu hoch. Dies seien neun bis elf Milliarden Euro zu viel, sagte Terium der "Wirtschaftswoche". Auf die Frage, ob die Deutsche Post , die vor dem Börsengang niedrigere Gehälter für neue Mitarbeiter eingeführt habe, ein Vorbild für RWE sei, sagte der Manager: "Wir stehen für den Dialog mit den Sozialpartnern. Gemeinsam mit ihnen lassen wir keine Denkverbote zu, wie wir unsere Wettbewerbsfähigkeit wieder herstellen können."

Guten Morgen wünscht: Klaus Stabel (ICF Kursmakler AG Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt Klaus Stabel Telefon 0 69/9 28 77-108 Telefax 0 69/9 28 77-332 Haftungsausschluss: Die beigefügten Publikationen spiegeln Informationen und Meinungen der jeweiligen Analysten und Redaktionen wider. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF Kursmakler AG erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.





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    Guten Morgen mit RWE, Loews, Colgate, Amazon, Hugo Boss, MAN, ThyssenKrupp


    18.02.2013, 4925 Zeichen

    Von: Klaus Stabel, ICF. - Morgen-News der österreichischen Finanzmedien HIER, Fotos des Tages HIER.


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    Der amerikanische Mischkonzern Loews musste im vierten Geschäftsquartal aufgrund der Belastungen, die sich im Versicherungsgeschäft durch den Hurrikan "Sandy" ergeben hatten, einen Verlust ausweisen. Das Unternehmen blieb damit unter den Analystenschätzungen. Der Nettoverlust lag bei 32 Mio. US-Dollar bzw. 8 Cents pro Aktie, nach einem Gewinn von 271 Mio. US-Dollar bzw. 68 Cents pro Aktie im Vorjahr. Der Umsatz nahm von 3,48 Mrd. US-Dollar auf 3,71 Mrd. US-Dollar zu. Die Aktie von Loews schloss mit 0,8 Prozent im Minus.

    Industrie

    Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für ThyssenKrupp nach Details zum Sparprogramm auf „Overweight“ belassen. Der nächste Schritt vorwärts in der Neubewertung komme von den Bereichen Material Services und Steel Europe, schrieb Analyst Alessandro Abate in einer am Montag veröffentlichten Studie. Diese Einschätzung sei erneut bestätigt worden.

    Konsum

    Der Konsumgüterhersteller Colgate-Palmolive Co. gab heute bekannt, dass er für das laufende erste Quartal 2013 einen einmaligen Verlust von 120 Mio. US-Dollar geltend machen wird. Demnach handelt es sich dabei um Kosten, die dem Unternehmen durch eine geplante Abwertung des Venezolanischen Bolívar durch die Venezolanische Regierung entstehen. Der Wechselkurs soll gegenüber dem US-Dollar zukünftig nicht mehr bei 4,30, sondern bei 6,30 Venezolanische Bolívar liegen. Der Nachsteuerverlust läge bei 25 Cents je Aktie, hieß es weiter. Papiere von Colgate-Palmolive gaben um 0,2 Prozent nach.

    Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Hugo Boss nach Zahlen zum vierten Quartal von 90,00 auf 96,00 Euro angehoben und die Einstufung auf „Buy“ belassen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) habe über seinen Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Warwick Okines in einer Studie vom Montag. Ausschlaggebend seien Verbesserungen in der Wertschöpfungskette des Modeunternehmens gewesen. Darüber hinaus habe sich das wirtschaftliche Umfeld leicht verbessert. Der Unternehmensausblick auf das Jahr 2013 sei positiv und robust.

    Technologie

    Amazon-Chef Jeff Bezos alles auf die Karte Wachstum. Investiert wurde in den letzten Monaten allen voran in das Thema E-Books inklusive des Tablet-Computers Kindle sowie in das Thema Cloud Computing. Amazon fährt also zweigleisig. Auf der einen Seite ist das Unternehmen ein klassischer Onlinehändler. Mehr und mehr mutiert der Internetgigant aber zum Anbieter von Inhalten.In Deutschland hat Amazon im vergangenen Jahr mehr als 6,4 Milliarden Euro umgesetzt. Das Geschäft in Deutschland wuchs damit etwas langsamer als der weltweite Umsatz von Amazon. Jeff Bezos kann das egal sein. Schliesslich setzte der weltgrößte Einzelhändler im abgelaufenen Jahr 61 Milliarden Dollar nach 48 Milliarden im Vorjahr um. Unter dem Strich blieben dabei 97 Millionen Dollar hängen. "Unglaublich starke Margen", kommentierte Analyst Jordan Rohan von Stifel Nicolaus die Zahlen von Amazon.

    Transport +Logistik

    Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für MAN nach der Pressekonferenz zur Bilanzvorlage auf „Hold“ mit einem Kursziel von 95,00 Euro belassen. Der Preis, mit dem VW die ausstehenden MAN-Aktionäre abfinden wolle, werde wohl Ende April oder Anfang Mai und damit rund sechs Wochen vor der Hauptversammlung des Lkw-Herstellers bekannt gegeben, schrieb Analyst Frederik Bitter in einer Studie vom Montag. Er hält sein Kursziel weiter für eine gute Indikation, auch wenn der negativere Ausblick von MAN – gerade für den Bereich Power Engineering – den fairen Wert noch beeinflussen könnte.

    Versorger

    Chef Peter Terium hält die Verschuldung des Energieriesen von rund 35 Milliarden Euro für deutlich zu hoch. Dies seien neun bis elf Milliarden Euro zu viel, sagte Terium der "Wirtschaftswoche". Auf die Frage, ob die Deutsche Post , die vor dem Börsengang niedrigere Gehälter für neue Mitarbeiter eingeführt habe, ein Vorbild für RWE sei, sagte der Manager: "Wir stehen für den Dialog mit den Sozialpartnern. Gemeinsam mit ihnen lassen wir keine Denkverbote zu, wie wir unsere Wettbewerbsfähigkeit wieder herstellen können."

    Guten Morgen wünscht: Klaus Stabel (ICF Kursmakler AG Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt Klaus Stabel Telefon 0 69/9 28 77-108 Telefax 0 69/9 28 77-332 Haftungsausschluss: Die beigefügten Publikationen spiegeln Informationen und Meinungen der jeweiligen Analysten und Redaktionen wider. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF Kursmakler AG erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.





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