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05.02.2013, 6103 Zeichen

Aus dem Fachheft 5 .

Ilan Fellmann ist Buchautor, Verwaltungswissenschaftler, Ministerialrat und zudem federführend in zugriffsstarken Posting-Threads rund um den Salzburger Finanzmissbrauch tätig. Fragen: Christian Drastil.

Lieber Herr Fellmann, wir sitzen hier in Wien 9 in der Pizzeria Valentino in der Berggasse vis a vis des Börse Express. Danke für Ihre Zeit und letztendlich auch Ihre Bereitschaft, sich von mir interviewen zu lassen. Die Börse Express-Leser kennen Sie, im Fachheft möchte ich Sie trotzdem kurz vorstellen: Sie sind im Posting-Board des Börse Express - http://www.boerse-express.com/postings - , das per Mitte Jänner rund 311.000 Einträge umfasst hat, erst die zweite Person, die sich hier mit Real-Name engagiert. Der erste, der seinen Posting-Namen geoutet hat, war niemand geringerer als Christian Niedermeyer. Und auch Sie, Herr Fellmann, sind ja kein Unbekannter - Buchautor und Manager/Führungskraft im Sportministerium. Aber stellen Sie sich am besten selbst kurz vor ... 

Ilan Fellmann: Ich bin im Sportministerium in der internationalen und Europa-Abteilung tätig, weiters Mitglied bei der Organisation der Internen Revisoren in Österreich und war dort drei Jahre lang im Vorstand und Vize-Obmann; bin auch seit einiger Zeit Mitglied bei Transparency International, Austrian Chapter. Ich habe über das Thema Korruption zwei Bücher geschrieben, das „Vademecum der Korruptionsbekämpfung“ und dessen Fortetzung beim Verlag NWV im Jahr 2010: „Die ‚automatische‘ Korruption“.  Mein letztes Buch war der Bericht über meinen Opa in der Nazizeit, der verfolgt wurde und fliehen konnte; andere in der Familie starben in Auschwitz; eine abenteuerliche Geschichte mit dem Titel „Flucht vor dem gelben Stern“, Berlin 2011.

Und wie sind Sie auf die Börse Express-Plattformen aufmerksam geworden?

Fellmann: Es wurde mir von einem Journalisten von der Wiener Zeitung der Tipp gegeben; er sprach von der besten Wirtschaftsplattform im deutschen Raum. Das hat mich interessiert.

Sie haben beim BE in eineinhalb Jahren rund 120 Blogs und an die 800 Board-Einträge verfasst, keine kurzen Randbemerkungen, sondern alles ausformuliert. Wie geht es einem Real-Name-Autor unter lauter anoymen Mitpostern?

Fellmann: Dass ich als Kommentator Real-Name-Autor wurde, ist auch ein Zufall; habe einfach meine Bloggerexistenz erweitert; als ich dann auch noch eine anonyme Bezeichnung wollte, hat das System nicht funktioniert; ich habe das hingenommen. Der Blog „Unglaublicher Finanzmißbrauch in Salzburg...“  hat aktuell 1438 Views und 522 comments und der dazu passende Blog „Factsheet zu Salzburg“ 952 Views und 178 Comments.

Leider wird rund um die Spekulationen der Länder viel vermengt, allgemeine Kapitalmarktkritik wird laut. Wie sehen Sie das?

Fellmann: Es ist lustig, ich komme in www.be24.at alphabetisch gleich hinter Christian Felber, dem Attac-Begünder und Neoliberalismus-Kritiker. Kenne ihn persönlich und wir haben auch ein-, zweimal im gleichen Sammelwerk publiziert. Ich stehe den Auswüchsen des Kapitalismus auch skeptisch gegenüber. Bin aber nicht so extrem...

Beim schnellen Überfliegen der Postings, die extrem viele Mitleser haben, kommt mir vor, als wären Sie unter den Verteidigern von Monika Rathgeber ...

Fellmann: Habe meine Positionen, je nach den bekannt gewordenen Meldungen, immer wieder etwas abgeändert. Aber ja, ich denke, dass sie das nicht alleine gemacht hat. Ich meine, wie soll eine Referatsleiterin auf der dritten Beamtenebene an allen vorbei 1,2 Mrd. Euro aufnehmen und verzocken? Da muss es schon andere auch gegeben haben, die das zuließen oder aktiv unterstützen.

Ich finde es mutig, dass Sie „Finanzmissbrauch in Salzburg“ federführend thematisieren. Schliesslich stehen Sie ja im Staatsdienst.

Fellmann: Ja, das habe ich nicht verborgen. Dass ich als Autor von zwei Büchern und Verfasser von 110 Artikel, in Zeitungen und Zeitschriften und Mitwirkender an insgesamt 12 Büchern nicht ganz unbekannt bin, sieht man bei Google. Meine Beamtentätigkeit hat mit der Bloggeraktivität und Schreibertätigkeit seit Jahren nichts zu tun.

Und was sagen Ihre Kollegen dazu?

Fellmann: Ich spreche mit denen wenig darüber. Meine Arbeit im Ministerium hat damit gar nichts zu tun. Ich schreibe ja nie über Tätigkeiten des Ministers oder des Ministeriums ...

Bin trotzdem neugierig. Verraten Sie mir doch bitte, was Sie im Sportministerium In der internationalen und Europa-Abteilung für Aufgabengebiete haben?

Fellmann: Ich vertrete Österreich bei EU, Rat und Kommission, Europarat und UNESCO; das sind spannende Tätigkeiten.

Geht es da zB auch um das Dauerthema Sportwette, das ja hohe Kapitalmarktrelevanz mit etlichen börsenotierten Firmen hat?

Fellmann: Ja, zuletzt sehr aktuell. Da es leider sehr viel Manipulation bei Wetten und Sportergebnissen gibt, beschäftigen sich EU und Europarat damit. Derzeit arbeitet eine Unterorganisation des Europarats, EPAS, an einem Entwurf für eine Konvention gegen Spiel-und Sportbetrug, das Match-fixing. Ich vertrete Österreich diesbezüglich in diversen Gremien.
Zurück zum Markt: Wie sehen Sie die Wiener Börse? Sind Sie selbst investiert?

Fellmann: Das sehe ich persönlich leider ziemlich tot im Moment, was mir leid tut. Die Politik müsste da ganz anders vorgehen, einfach mehr für die Wiener Börse tun. Ja, ich bin gering investiert, und das in österreichische Blue Chips. Meine persönliche Anlagestrategie lautet: Immobilien - Gold - Aktien - Lebensversicherung - Bausparen. Alles im Rahmen eines Mittelständlers ...

Welche Rolle haben Posting Boards?

Fellmann: Sie entsprechen voll dem Zeitgeist. Siehe Facebook und Twitter und andere. Man tauscht sich aus. Man muss aufpassen, nicht zu viel von sich preiszugeben...

Und was ist die Faszination von Boards?

Fellmann: Man lernt, man glaubt es kaum, interessante Menschen kennen. Bei www.be24.at börsen- und politik-affine. Man sollte schauen, nicht allzu viel Zeit zu verlieren, es kann zur Sucht werden. Ich habe das ganz gut im Griff. Auch kleinere Börsen- und Politikinteressierte bekommen eine Plattform. Neben der veröffentlichen Meinung der Journalisten kann das ein Korrektiv sein.




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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

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Bildnachweis

1. Ilan Fellmann by Martina Draper für http://finanzmarktfoto.at/page/index/200

Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Flughafen Wien, Österreichische Post, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, AT&S, CPI Europe AG, SBO, Andritz, DO&CO, Erste Group, FACC, Gurktaler AG Stamm, OMV, Palfinger, RBI, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Semperit, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, BTV AG, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX.


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    Ilan Fellmann über die Politik, die mehr für die Börse tun müsste und das Posting-Board des BE (Fachheft 5)


    05.02.2013, 6103 Zeichen

    Aus dem Fachheft 5 .

    Ilan Fellmann ist Buchautor, Verwaltungswissenschaftler, Ministerialrat und zudem federführend in zugriffsstarken Posting-Threads rund um den Salzburger Finanzmissbrauch tätig. Fragen: Christian Drastil.

    Lieber Herr Fellmann, wir sitzen hier in Wien 9 in der Pizzeria Valentino in der Berggasse vis a vis des Börse Express. Danke für Ihre Zeit und letztendlich auch Ihre Bereitschaft, sich von mir interviewen zu lassen. Die Börse Express-Leser kennen Sie, im Fachheft möchte ich Sie trotzdem kurz vorstellen: Sie sind im Posting-Board des Börse Express - http://www.boerse-express.com/postings - , das per Mitte Jänner rund 311.000 Einträge umfasst hat, erst die zweite Person, die sich hier mit Real-Name engagiert. Der erste, der seinen Posting-Namen geoutet hat, war niemand geringerer als Christian Niedermeyer. Und auch Sie, Herr Fellmann, sind ja kein Unbekannter - Buchautor und Manager/Führungskraft im Sportministerium. Aber stellen Sie sich am besten selbst kurz vor ... 

    Ilan Fellmann: Ich bin im Sportministerium in der internationalen und Europa-Abteilung tätig, weiters Mitglied bei der Organisation der Internen Revisoren in Österreich und war dort drei Jahre lang im Vorstand und Vize-Obmann; bin auch seit einiger Zeit Mitglied bei Transparency International, Austrian Chapter. Ich habe über das Thema Korruption zwei Bücher geschrieben, das „Vademecum der Korruptionsbekämpfung“ und dessen Fortetzung beim Verlag NWV im Jahr 2010: „Die ‚automatische‘ Korruption“.  Mein letztes Buch war der Bericht über meinen Opa in der Nazizeit, der verfolgt wurde und fliehen konnte; andere in der Familie starben in Auschwitz; eine abenteuerliche Geschichte mit dem Titel „Flucht vor dem gelben Stern“, Berlin 2011.

    Und wie sind Sie auf die Börse Express-Plattformen aufmerksam geworden?

    Fellmann: Es wurde mir von einem Journalisten von der Wiener Zeitung der Tipp gegeben; er sprach von der besten Wirtschaftsplattform im deutschen Raum. Das hat mich interessiert.

    Sie haben beim BE in eineinhalb Jahren rund 120 Blogs und an die 800 Board-Einträge verfasst, keine kurzen Randbemerkungen, sondern alles ausformuliert. Wie geht es einem Real-Name-Autor unter lauter anoymen Mitpostern?

    Fellmann: Dass ich als Kommentator Real-Name-Autor wurde, ist auch ein Zufall; habe einfach meine Bloggerexistenz erweitert; als ich dann auch noch eine anonyme Bezeichnung wollte, hat das System nicht funktioniert; ich habe das hingenommen. Der Blog „Unglaublicher Finanzmißbrauch in Salzburg...“  hat aktuell 1438 Views und 522 comments und der dazu passende Blog „Factsheet zu Salzburg“ 952 Views und 178 Comments.

    Leider wird rund um die Spekulationen der Länder viel vermengt, allgemeine Kapitalmarktkritik wird laut. Wie sehen Sie das?

    Fellmann: Es ist lustig, ich komme in www.be24.at alphabetisch gleich hinter Christian Felber, dem Attac-Begünder und Neoliberalismus-Kritiker. Kenne ihn persönlich und wir haben auch ein-, zweimal im gleichen Sammelwerk publiziert. Ich stehe den Auswüchsen des Kapitalismus auch skeptisch gegenüber. Bin aber nicht so extrem...

    Beim schnellen Überfliegen der Postings, die extrem viele Mitleser haben, kommt mir vor, als wären Sie unter den Verteidigern von Monika Rathgeber ...

    Fellmann: Habe meine Positionen, je nach den bekannt gewordenen Meldungen, immer wieder etwas abgeändert. Aber ja, ich denke, dass sie das nicht alleine gemacht hat. Ich meine, wie soll eine Referatsleiterin auf der dritten Beamtenebene an allen vorbei 1,2 Mrd. Euro aufnehmen und verzocken? Da muss es schon andere auch gegeben haben, die das zuließen oder aktiv unterstützen.

    Ich finde es mutig, dass Sie „Finanzmissbrauch in Salzburg“ federführend thematisieren. Schliesslich stehen Sie ja im Staatsdienst.

    Fellmann: Ja, das habe ich nicht verborgen. Dass ich als Autor von zwei Büchern und Verfasser von 110 Artikel, in Zeitungen und Zeitschriften und Mitwirkender an insgesamt 12 Büchern nicht ganz unbekannt bin, sieht man bei Google. Meine Beamtentätigkeit hat mit der Bloggeraktivität und Schreibertätigkeit seit Jahren nichts zu tun.

    Und was sagen Ihre Kollegen dazu?

    Fellmann: Ich spreche mit denen wenig darüber. Meine Arbeit im Ministerium hat damit gar nichts zu tun. Ich schreibe ja nie über Tätigkeiten des Ministers oder des Ministeriums ...

    Bin trotzdem neugierig. Verraten Sie mir doch bitte, was Sie im Sportministerium In der internationalen und Europa-Abteilung für Aufgabengebiete haben?

    Fellmann: Ich vertrete Österreich bei EU, Rat und Kommission, Europarat und UNESCO; das sind spannende Tätigkeiten.

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