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01.02.2013, 4322 Zeichen

Von: Klaus Stabel, ICF. - Morgen-News der österreichischen Finanzmedien HIER, Fotos des Tages HIER.


Autos

Die milliardenschweren Forderungen von Hedgefonds gegen die Porsche SE nach der Übernahmeschlacht mit VW könnten bald deutsche Gerichte beschäftigen. Man habe sich mit

den Fondsgesellschaften geeinigt, alle Verfahren vor dem New York State Supreme Court zu schließen, teilte die Porsche Automobil Holding SE am Donnerstag mit. Im Gegenzug verzichtet Porsche darauf, eine mögliche Verjährung geltend zu machen. Das gelte für Klagen, die innerhalb von drei Monaten in Deutschland eingereicht werden.

Nach fast sechs Jahren vergeblichen Wartens auf den Durchbruch verkauft BMW seine 2007 erworbene Motorradmarke Husqvarna wieder. Der schwedisch-italienische Traditionshersteller werde komplett an den österreichischen Konzern Pierer Industrie abgegeben, zu dem der Motorradhersteller KTM gehört, teilten die beiden Unternehmen am Donnerstag mit. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Kartellbehörden müssen dem Deal noch zustimmen. Als Grund für den Verkauf nannte BMW die Neuausrichtung der Motorradsparte, die sich künftig auf die großen, teuren Maschinen unter eigener Marke sowie auf kleine und elektrisch betriebene Gefährte für Großstädte konzentrieren soll.

Der französische Autokonzern Renault treibt seine Expansionspläne in Algerien trotz der angespannten Sicherheitslage in dem Land voran. Am Donnerstag wurde nach Unternehmensangaben das Joint Venture zum Bau eines neuen Werks in dem afrikanischen Staat gegründet. Dort sollen jährlich bis zu 75.000 Fahrzeuge hergestellt werden. Neben Renault sind der algerische Nationale Investitionsfonds sowie die Nationale Gesellschaft für Industriefahrzeuge (SNVI) an dem Gemeinschaftsunternehmen beteiligt.

Finanzdienstleister

Das Immobilienunternehmen LEG startet mit einem Emissionspreis in der Mitte der anvisierten Spanne an die Börse. Der Bruttoemissionserlös liege einschließlich der Mehrzuteilungsoption bei rund 1,3 Milliarden Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Knapp 30,5 Millionen Anteilscheine gingen so zu einem Stückpreis von 44 Euro über den Ladentisch. Die Preisspanne hatte bei 41 bis 47 Euro gelegen.

Konsum

Der weltgrößte Luxuskonzern LVMH hat im vergangen Jahr auch wegen der Übernahme von Bulgari den Umsatz kräftig gesteigert. Die Erlöse seien um 19 Prozent auf 28,1 Milliarden Euro geklettert, teilten die Franzosen am Donnerstagabend mit. Ohne Berücksichtigung von Zukäufen hätte das Umsatzplus bei 9 Prozent gelegen. Der Gewinn erhöhte sich gleichzeitig um 12 Prozent auf 3,42 Milliarden Euro. Den Aktionären winkt mit 2,90 Euro je Aktie eine um ebenfalls 12 Prozent höhere Dividende. Auch für 2013 zeigte sich LVMH zuversichtlich.

Europas größter Medienkonzern Bertelsmann erwägt den Verkauf von Anteilen an der RTL Group. Bertelsmann werde aber auf jeden Fall eine qualifizierte Mehrheit von etwa 75 Prozent behalten, teilte der Konzern am Donnerstagabend in Gütersloh mit. Der Aufsichtsrat habe grundsätzlich zugestimmt. Es sei aber noch keine endgültige Entscheidung gefallen. Derzeit hält Bertelsmann 92,3 Prozent der Stimmrechte an der RTL Group. Die RTL Group ist der größte Unterhaltungskonzern Europas und zugleich größter Geschäftsbereich von Bertelsmann.

Pharma

Dem Pharmakonzern Novartis steht Ärger mit den EU-Wettbewerbshütern ins Haus. Die EU- Kommission hat den Schweizern und dem US-Konzern Johnson & Johnson schriftliche Beschwerdepunkte zugesandt. Ein solcher Mahnbrief leitet die vorletzte Etappe in einem EU- Kartellverfahren ein.

Guten Morgen wünscht: Klaus Stabel (ICF Kursmakler AG Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt Klaus Stabel Telefon 0 69/9 28 77-108 Telefax 0 69/9 28 77-332 Haftungsausschluss: Die beigefügten Publikationen spiegeln Informationen und Meinungen der jeweiligen Analysten und Redaktionen wider. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF Kursmakler AG erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.




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Austria Technologie & Systemtechnik AG (AT&S) ist europäischer Marktführer und weltweit einer der führenden Hersteller von Leiterplatten und IC-Substraten. Mit 9.526 Mitarbeitern entwickelt und produziert AT&S an sechs Produktionsstandorten in Österreich, Indien, China und Korea und ist mit einem Vertriebsnetzwerk in Europa, Asien und Nordamerika präsent. (Stand 06/17)

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    Manfred Wieland ist Gründer von stiftung-nextgen und mehrfacher Stiftungsvorstand in Österreich und Liechtenstein. Wir sprechen über Stationen wie California, die Bawag, die UBS, die ZKB; das gross...

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    Guten Morgen mit Porsche SE, BMW, Renault, LEG, LVMH, RTL, Novartis, Johnson&Johnson


    01.02.2013, 4322 Zeichen

    Von: Klaus Stabel, ICF. - Morgen-News der österreichischen Finanzmedien HIER, Fotos des Tages HIER.


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    Nach fast sechs Jahren vergeblichen Wartens auf den Durchbruch verkauft BMW seine 2007 erworbene Motorradmarke Husqvarna wieder. Der schwedisch-italienische Traditionshersteller werde komplett an den österreichischen Konzern Pierer Industrie abgegeben, zu dem der Motorradhersteller KTM gehört, teilten die beiden Unternehmen am Donnerstag mit. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Kartellbehörden müssen dem Deal noch zustimmen. Als Grund für den Verkauf nannte BMW die Neuausrichtung der Motorradsparte, die sich künftig auf die großen, teuren Maschinen unter eigener Marke sowie auf kleine und elektrisch betriebene Gefährte für Großstädte konzentrieren soll.

    Der französische Autokonzern Renault treibt seine Expansionspläne in Algerien trotz der angespannten Sicherheitslage in dem Land voran. Am Donnerstag wurde nach Unternehmensangaben das Joint Venture zum Bau eines neuen Werks in dem afrikanischen Staat gegründet. Dort sollen jährlich bis zu 75.000 Fahrzeuge hergestellt werden. Neben Renault sind der algerische Nationale Investitionsfonds sowie die Nationale Gesellschaft für Industriefahrzeuge (SNVI) an dem Gemeinschaftsunternehmen beteiligt.

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