Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Fiscal Cliff, was ist das eigentlich? (Robert Zikmund erklärt es)

Magazine aktuell


#gabb aktuell



28.12.2012, 5881 Zeichen

Bilder vom Autor Robert Zikmund HIER: http://www.finanzmarktfoto.at/page/index/92/fm4_connected:_robert_zikmund_interviewt_christian_drastil#bild

Geht jetzt doch noch die Welt unter? Oder die USA? Und was ist dieses "Fiscal Cliff" eigentlich?

Es ist eines von vielen Phänomenen der medialen Krisenberichterstattung und dem Umstand geschuldet, dass immer öfter Begriffe aus der Ökonomie, die früher ein tristes Dasein als Special Interest führten, im veröffentlichten Familienbecken landen:

Die Beharrlichkeit, mit der Begriffe, über die man theoretisch seitenweise abhandeln könnte, einfach mal so in Nachrichten zwischen dem Wetter und den Beziehungskrisen von Fernsehmoderatoren rausgeschossen werden.

"Des mit diese Derivate" ist sowieso arg, "die Spekulanten" bedrohen die "Verteilungsgerechtigkeit", während angebliches "Marktversagen und Deregulierung" für alles Böse verantwortlich sind und der "ESM alternativlos ist".

Vom Diskurslevel nahe an der Millionenshow angesiedelt und passend für eine Wirklichkeit, die sich zunehmend durch Schlagwörter, Überschriften und Schubladen definiert, die mit bunten Beschriftungen einladen es sich in ihnen bequem zu machen.

So muss man als "links" orientierter Mensch natürlich die Segnungen des heiligen Lord Keynes preisen und lockere Geldpolitik befürworten, während der anständige Wirtschaftsliberale kraft "Naturgesetz" gegen öffentlich-rechtlichen Rundfunk als Beispiel für staatliche Misswirtschaft wettern muss.

"Fiscal Cliff" und andere ökonomische Begriffe im Detail

Zwischenwelten, Grautöne oder gar Schubladen-internes Abweichlertum werden kaum toleriert, immerhin gilt es in Zeiten, in denen krisenbedingt alle, die irgendwann mal ein Colin Crouch Buch gelesen haben, gefühlte Wirtschaftsexperten-Darsteller sind, Farbe zu bekennen. Dass im Zuge der unverlangten Scheuklappen natürlich der eine oder andere Widerspruch ausgeblendet wird, ja nachgerade werden muss, nimmt man für das Extra an Denkschablonen und Distinktionsgewinn gerne in Kauf.

Leider Gottes, um ein weihnachtliches Motiv zu bemühen, beschränkt sich dieses "Cowboy gegen Indianer"-Spiel nicht auf die intellektuellen Echoräume der virtuellen Foren (so macht es etwa oft Sinn, Kommentare auf der Presse-Website und im Online-Standard zu lesen, irgendwo dazwischen befindet sich oft die Realität), sondern erfasst auch die über weite Strecken ebenso in Schlagzeilen denkende und handelnde Politik.

Und damit komme ich mit dieser ausufernden Einleitung zum Ziel meines Schriebs: Dem "Fiscal Cliff".

Was ist das "Fiscal Cliff"?

Je nachdem, ob man den Republikanern oder dem demokratischen Präsidenten näher steht, sind die Positionen in diesem Streit um den Haushalt der wichtigsten Nation dieser Erde im wahrsten Sinne des Wortes zementiert. Doch was ist dieses "Fiscal Cliff", das uns Tarek, Lou und Armin lächelnd ins Wohnzimmer servieren?

Im Prinzip ist die Angelegenheit nämlich geradezu banal und es würde so einen Kandidaten für das (Un-)Wort des Jahres gar nicht brauchen. Im Prinzip ist es so, dass eine Reihe von Steuersenkungen - etwa die oft gescholtenen Taxcuts von George W. Bush für "Superreiche" - mit Ende dieses Jahres auslaufen.

Dazu kommen automatische Ausgabenkürzungen, in Summe könnte die Mehrbelastung für die amerikanischen Steuerzahler samt Haushaltskürzungen etwa 600 Milliarden US$ aus der US-Wirtschaft saugen. Die steuerliche Mehrbelastung errechnete der US-Thinktank Tax Policy Center mit 536 US$ pro Kopf.

Betroffen sind davon aber nicht nur Wohlhabende - die werden zwar am stärksten zur Kasse gebeten - sondern auch die niedrigen Einkommen müssen mit einer steuerlichen Mehrbelastung rechnen.

All das würde automatisch ab 1. Jänner 2013, also ab kommenden Dienstag, schlagend werden, sollte sich der aus dem Hawaii-Urlaub abgereiste Obama nicht doch noch in letzter Sekunde mit der republikanischen Opposition einigen können. Noch heute wird sich der Präsident, wie bereits bestätigt ist, mit dem republikanischen Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, John Boehner, und anderen hochrangigen Vertretern der GOP treffen. Die Hoffnung liegt vor allen Dingen am Umstand, dass eine Reihe republikanischer Abgeordneter sich keiner Wahl mehr stellen müssen und daher aus der Parteilinie ausscheren könnten.

Und just beim Wort "Parteilinie" sind wir wieder beim Polit-Schach angelangt, wo es mehr um Positionen und Interessen als um Ergebnisse oder gar das Land geht.
Die Eckpunkte des Streits sind dabei auch schnell umrissen. Während Obama als "Präsident der kleinen Leute" aufpassen muss, sein soziales Image zu pflegen und höhere Steuern für Menschen, die mehr als 250.000 US$ verdienen, fordert, müssen die Republikaner auch intern auf Kurs bleiben und genau das ablehnen.

Immerhin ist der Kampf gegen Steuern und Staat die Kern-Agenda der Tea Party. Wie ausgeschlossen eine Einigung zumindest nach außen wirkt, zeigt etwa das Scheitern von Boehner mit einem Kompromiss: Während Obama also ab einer Viertelmillion kräftiger zulangen will, sprach sich John Boehner für eine Grenze von einer Million Jahreseinkommen aus. Doch nicht einmal diesen Plan, dem die Demokraten ohnehin nie zustimmen würden, hat der rechte Flügel der GOP akzeptiert.
Was bleibt ist also die Frage, wie es Obama und Boehner schaffen wollen in den paar Tagen bis Silvester einen neuerlichen Konjunktureinbruch zu verhindern, den der Sturz von der Fiskalklippe wohl bringen würde.

Und natürlich, wer sich diesen beknackten Namen hat einfallen lassen, der ein bisschen nach Duschgel klingt und täglich aus unseren Lautsprechern plärrt.

Wobei die letzte Frage doch noch schnell zu klären ist:
Angeblich hat Ben "die Notenpresse" Bernanke das erste Mal am 29. Februar dieses Jahres das Wort "Fiscal Cliff" verwendet um auf die Gefahr, die nun ab Silvester droht, aufmerksam zu machen. Ob er dabei auch an Lemminge gedacht hat, ist allerdings nicht überliefert.



BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

BörseGeschichte Podcast: Heiko Thieme vor 10 Jahren zum ATX-25er




 

Bildnachweis

1.

Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, DO&CO, Semperit, Rosenbauer, UBM, Rosgix, AT&S, Bawag, Verbund, Uniqa, RBI, voestalpine, Austriacard Holdings AG, Rath AG, SBO, Addiko Bank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Österreichische Post, Siemens Energy, Fresenius Medical Care, E.ON , RWE, SAP, Scout24, BASF.


Random Partner

Schwabe, Ley & Greiner (SLG)
Das Unternehmen SLG wurde 1988 gegründet und ist spezialisiert auf die Beratung im Bereich Finanz- und Treasury-Management. Wir sind Marktführer im gesamten deutschsprachigen Raum und verfügen über einen soliden Partnerkreis. Diesen haben wir zur Stärkung des Unternehmens kontinuierlich erweitert.

>> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner




Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event BMW
    BSN MA-Event Volkswagen Vz.
    BSN Vola-Event Bayer
    BSN Vola-Event Siemens Energy
    BSN Vola-Event Bayer
    #gabb #2020

    Featured Partner Video

    Private Investor Relations Podcast #17: Mit Robert Gillinger und den Mitmachinfos zu unserem Finanzfilm-Award Golden Finance Cut

    Robert Gillinger vom Börse Express ist natürlich wieder unser 50:50-Partner beim 2. Österreichischen Aktientag (http://www.boersentag.at) am 1...

    Books josefchladek.com

    JH Engström
    Dimma Brume Mist
    2025
    Void

    Sasha & Cami Stone
    Femmes. Collection d'études photographiques du corps humain
    1933
    Arts et Métiers Graphiques

    Ludwig Kozma
    Das Neue Haus
    1941
    Verlag Dr. H. Girsberger & Cie

    Mikio Tobara
    Document Miseinen (遠原 美喜男
    1980
    Seven Sha

    Marjolein Martinot
    Riverland
    2025
    Stanley / Barker

    Fiscal Cliff, was ist das eigentlich? (Robert Zikmund erklärt es)


    28.12.2012, 5881 Zeichen

    Bilder vom Autor Robert Zikmund HIER: http://www.finanzmarktfoto.at/page/index/92/fm4_connected:_robert_zikmund_interviewt_christian_drastil#bild

    Geht jetzt doch noch die Welt unter? Oder die USA? Und was ist dieses "Fiscal Cliff" eigentlich?

    Es ist eines von vielen Phänomenen der medialen Krisenberichterstattung und dem Umstand geschuldet, dass immer öfter Begriffe aus der Ökonomie, die früher ein tristes Dasein als Special Interest führten, im veröffentlichten Familienbecken landen:

    Die Beharrlichkeit, mit der Begriffe, über die man theoretisch seitenweise abhandeln könnte, einfach mal so in Nachrichten zwischen dem Wetter und den Beziehungskrisen von Fernsehmoderatoren rausgeschossen werden.

    "Des mit diese Derivate" ist sowieso arg, "die Spekulanten" bedrohen die "Verteilungsgerechtigkeit", während angebliches "Marktversagen und Deregulierung" für alles Böse verantwortlich sind und der "ESM alternativlos ist".

    Vom Diskurslevel nahe an der Millionenshow angesiedelt und passend für eine Wirklichkeit, die sich zunehmend durch Schlagwörter, Überschriften und Schubladen definiert, die mit bunten Beschriftungen einladen es sich in ihnen bequem zu machen.

    So muss man als "links" orientierter Mensch natürlich die Segnungen des heiligen Lord Keynes preisen und lockere Geldpolitik befürworten, während der anständige Wirtschaftsliberale kraft "Naturgesetz" gegen öffentlich-rechtlichen Rundfunk als Beispiel für staatliche Misswirtschaft wettern muss.

    "Fiscal Cliff" und andere ökonomische Begriffe im Detail

    Zwischenwelten, Grautöne oder gar Schubladen-internes Abweichlertum werden kaum toleriert, immerhin gilt es in Zeiten, in denen krisenbedingt alle, die irgendwann mal ein Colin Crouch Buch gelesen haben, gefühlte Wirtschaftsexperten-Darsteller sind, Farbe zu bekennen. Dass im Zuge der unverlangten Scheuklappen natürlich der eine oder andere Widerspruch ausgeblendet wird, ja nachgerade werden muss, nimmt man für das Extra an Denkschablonen und Distinktionsgewinn gerne in Kauf.

    Leider Gottes, um ein weihnachtliches Motiv zu bemühen, beschränkt sich dieses "Cowboy gegen Indianer"-Spiel nicht auf die intellektuellen Echoräume der virtuellen Foren (so macht es etwa oft Sinn, Kommentare auf der Presse-Website und im Online-Standard zu lesen, irgendwo dazwischen befindet sich oft die Realität), sondern erfasst auch die über weite Strecken ebenso in Schlagzeilen denkende und handelnde Politik.

    Und damit komme ich mit dieser ausufernden Einleitung zum Ziel meines Schriebs: Dem "Fiscal Cliff".

    Was ist das "Fiscal Cliff"?

    Je nachdem, ob man den Republikanern oder dem demokratischen Präsidenten näher steht, sind die Positionen in diesem Streit um den Haushalt der wichtigsten Nation dieser Erde im wahrsten Sinne des Wortes zementiert. Doch was ist dieses "Fiscal Cliff", das uns Tarek, Lou und Armin lächelnd ins Wohnzimmer servieren?

    Im Prinzip ist die Angelegenheit nämlich geradezu banal und es würde so einen Kandidaten für das (Un-)Wort des Jahres gar nicht brauchen. Im Prinzip ist es so, dass eine Reihe von Steuersenkungen - etwa die oft gescholtenen Taxcuts von George W. Bush für "Superreiche" - mit Ende dieses Jahres auslaufen.

    Dazu kommen automatische Ausgabenkürzungen, in Summe könnte die Mehrbelastung für die amerikanischen Steuerzahler samt Haushaltskürzungen etwa 600 Milliarden US$ aus der US-Wirtschaft saugen. Die steuerliche Mehrbelastung errechnete der US-Thinktank Tax Policy Center mit 536 US$ pro Kopf.

    Betroffen sind davon aber nicht nur Wohlhabende - die werden zwar am stärksten zur Kasse gebeten - sondern auch die niedrigen Einkommen müssen mit einer steuerlichen Mehrbelastung rechnen.

    All das würde automatisch ab 1. Jänner 2013, also ab kommenden Dienstag, schlagend werden, sollte sich der aus dem Hawaii-Urlaub abgereiste Obama nicht doch noch in letzter Sekunde mit der republikanischen Opposition einigen können. Noch heute wird sich der Präsident, wie bereits bestätigt ist, mit dem republikanischen Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, John Boehner, und anderen hochrangigen Vertretern der GOP treffen. Die Hoffnung liegt vor allen Dingen am Umstand, dass eine Reihe republikanischer Abgeordneter sich keiner Wahl mehr stellen müssen und daher aus der Parteilinie ausscheren könnten.

    Und just beim Wort "Parteilinie" sind wir wieder beim Polit-Schach angelangt, wo es mehr um Positionen und Interessen als um Ergebnisse oder gar das Land geht.
    Die Eckpunkte des Streits sind dabei auch schnell umrissen. Während Obama als "Präsident der kleinen Leute" aufpassen muss, sein soziales Image zu pflegen und höhere Steuern für Menschen, die mehr als 250.000 US$ verdienen, fordert, müssen die Republikaner auch intern auf Kurs bleiben und genau das ablehnen.

    Immerhin ist der Kampf gegen Steuern und Staat die Kern-Agenda der Tea Party. Wie ausgeschlossen eine Einigung zumindest nach außen wirkt, zeigt etwa das Scheitern von Boehner mit einem Kompromiss: Während Obama also ab einer Viertelmillion kräftiger zulangen will, sprach sich John Boehner für eine Grenze von einer Million Jahreseinkommen aus. Doch nicht einmal diesen Plan, dem die Demokraten ohnehin nie zustimmen würden, hat der rechte Flügel der GOP akzeptiert.
    Was bleibt ist also die Frage, wie es Obama und Boehner schaffen wollen in den paar Tagen bis Silvester einen neuerlichen Konjunktureinbruch zu verhindern, den der Sturz von der Fiskalklippe wohl bringen würde.

    Und natürlich, wer sich diesen beknackten Namen hat einfallen lassen, der ein bisschen nach Duschgel klingt und täglich aus unseren Lautsprechern plärrt.

    Wobei die letzte Frage doch noch schnell zu klären ist:
    Angeblich hat Ben "die Notenpresse" Bernanke das erste Mal am 29. Februar dieses Jahres das Wort "Fiscal Cliff" verwendet um auf die Gefahr, die nun ab Silvester droht, aufmerksam zu machen. Ob er dabei auch an Lemminge gedacht hat, ist allerdings nicht überliefert.



    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    BörseGeschichte Podcast: Heiko Thieme vor 10 Jahren zum ATX-25er




     

    Bildnachweis

    1.

    Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, DO&CO, Semperit, Rosenbauer, UBM, Rosgix, AT&S, Bawag, Verbund, Uniqa, RBI, voestalpine, Austriacard Holdings AG, Rath AG, SBO, Addiko Bank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Österreichische Post, Siemens Energy, Fresenius Medical Care, E.ON , RWE, SAP, Scout24, BASF.


    Random Partner

    Schwabe, Ley & Greiner (SLG)
    Das Unternehmen SLG wurde 1988 gegründet und ist spezialisiert auf die Beratung im Bereich Finanz- und Treasury-Management. Wir sind Marktführer im gesamten deutschsprachigen Raum und verfügen über einen soliden Partnerkreis. Diesen haben wir zur Stärkung des Unternehmens kontinuierlich erweitert.

    >> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner




    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event BMW
      BSN MA-Event Volkswagen Vz.
      BSN Vola-Event Bayer
      BSN Vola-Event Siemens Energy
      BSN Vola-Event Bayer
      #gabb #2020

      Featured Partner Video

      Private Investor Relations Podcast #17: Mit Robert Gillinger und den Mitmachinfos zu unserem Finanzfilm-Award Golden Finance Cut

      Robert Gillinger vom Börse Express ist natürlich wieder unser 50:50-Partner beim 2. Österreichischen Aktientag (http://www.boersentag.at) am 1...

      Books josefchladek.com

      Henrik Spohler
      Flatlands
      2023
      Hartmann Projects

      Joselito Verschaeve
      As Long as the Sun Lasts
      2025
      Void

      Dominique Lapierre, Jean-Pierre Pedrazzini, René Ramon
      So lebt man heute in Rußland
      1957
      Blüchert

      Erich Einhorn
      Im Flug nach Moskau
      1959
      Artia

      Marjolein Martinot
      Riverland
      2025
      Stanley / Barker