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19.12.2012, 5254 Zeichen

Von: Klaus Stabel, ICF.

Autos

Eine Anklage gegen den ehemaligen Porsche -Chef Wendelin Wiedeking wegen des gescheiterten Übernahmeversuchs bei VW steht nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) unmittelbar bevor. Wie das Blatt (Mittwoch) schreibt, ist die Anklageschrift der Stuttgarter Staatsanwaltschaft inzwischen fertig. Darin werde Wiedeking offenbar eine Manipulation des Aktienkurses vorgeworfen.

Banken

Die Schweizer Großbank Credit Suisse streicht in Deutschland 150 von 500 Stellen. Drei von zwölf Niederlassungen werden aufgegeben. Darüber wurden die Mitarbeiter am Dienstag informiert, wie die Bank auf Anfrage der Schweizerischen Depeschenagentur SDA bestätigte. Niederlassungen in Düsseldorf und Köln werden zusammengelegt, jene in Bielefeld und Braunschweig in Hannover konzentriert.

Deutsche-Bank-Chef Jürgen Fitschen bittet für seinen Beschwerdeanruf beim hessischen Ministerpräsidenten nach der Steuerrazzia nun auch persönlich um Entschuldigung. "Die Unabhängigkeit der Rechtspflege ist auch für mich ein hohes Gut. Sollte mein Anruf in der Öffentlichkeit zu einem falschen Eindruck geführt haben, möchte ich mich dafür ausdrücklich entschuldigen", sagte Fitschen im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Medien

Während eine Kartellklage gegen Google in den USA abgewendet scheint, ist der Internet- Konzern in Europa noch lange nicht aus dem Schneider. EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia bekräftigte, seine Behörde gehe weiterhin dem Vorwurf nach, Google habe in seiner führenden Internet-Suchmaschine Konkurrenten benachteiligt. Seit Beginn der Gespräche im Juli seien die Differenzen erheblich verringert worden. Er erwarte von Google offizielle Vorschläge im Januar, sagte der Kommissar.

Technologie

Der Software-Konzern Oracle hat im vergangenen Vierteljahr einen Gewinnsprung geschafft. Der Ertrag stieg in dem Ende November abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal im Jahresvergleich um 18 Prozent auf 2,58 Milliarden US-Dollar (1,95 Mrd. Euro). Der Umsatz legte um drei Prozent auf 9,09 Milliarden Dollar zu, wie das Unternehmen nach US- Börsenschluss am Dienstag mitteilte. Die Zahlen lagen größtenteils über den Erwartungen der Analysten. Das Geschäft mit neuen Software-Lizenzen und Cloud-Abonnements - eine zentrale Kennziffer für die künftige Entwicklung - stieg um 17 Prozent auf 2,4 Milliarden Dollar. Insgesamt steigerte der Software-Bereich die Erlöse um zehn Prozent.

SAP will sich in den kommenden Jahren für externe Programmierer massiv öffnen und seine Marktposition so deutlich ausbauen. "Wir möchten in Zukunft bis zu einer Million Entwickler gewinnen, ohne dass diese unbedingt bei SAP angestellt sein müssen", sagte SAP-Co- Vorstandschef Jim Hagemann Snabe dem Monatsmagazin "Euro" laut Vorabbericht. Ein starkes Partnernetzwerk sei die Voraussetzung, "um Wachstum zu schaffen und neue Märkte zu entwickeln", erklärte er. Im abgelaufenen dritten Quartal beschäftigte SAP weltweit rund 17.500 eigene Entwickler.

Telekom

Der Mobilfunkanbieter Freenet stärkt mit dem Kauf des Apple-Händlers Gravis seinen Vertrieb. Mit dem Vollzug der Transaktion sei Anfang des Jahres 2013 zu rechnen, teilte Freenet am Dienstag mit. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Gravis wurde 1988 gegründet und hat sich laut Freenet mit dem Vertrieb des iMac 1998 und des iPod 2001 bereits frühzeitig als Lifestyle-Händler positioniert. Mit dem Kauf werde Freenet zu einem der größten Partner von Apple in Deutschland. Darüber hinaus nutzte Freenet das niedrige Zinsumfeld zur Ausgabe von Schuldscheindarlehen in Höhe von 120 Millionen Euro mit 5 und 7 Jahren Laufzeit.

Transport +Logistik

Der Hapag-Großaktionär Klaus-Michael Kühne sieht große Chancen in der möglichen Fusion der Reedereien Hapag-Lloyd und Hamburg Süd. "Ich wünsche es mir", sagte er der Tageszeitung "Welt" (Mittwochausgabe). "Die Großreederei würde so evident zu den Gewinnern in der globalen Schifffahrt gehören, wie es klarer gar nicht sein könnte". Beide Reedereien hatten zuvor bekannt gegeben, dass sie Gespräche über einen Zusammenschluss führen.

Der irische Billigflieger Ryanair hat im Übernahmekampf um seinen Konkurrenten Aer Lingus einen weiteren Rückschlag erlitten. Der irische Verkehrsminister Leo Varadkar sprach sich am Dienstag gegen eine entsprechende Transaktion aus. Die Regierung werde den feindlichen Übernahmeversuch nicht unterstützen. Für Irland seien keine Vorteile erkennbar. Irland hält an der Fluggesellschaft einen Minderheitsanteil.

Guten Morgen wünscht: Klaus Stabel (ICF Kursmakler AG Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt Klaus Stabel Telefon 0 69/9 28 77-108 Telefax 0 69/9 28 77-332 Haftungsausschluss: Die beigefügten Publikationen spiegeln Informationen und Meinungen der jeweiligen Analysten und Redaktionen wider. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF Kursmakler AG erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.



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    SAP will sich in den kommenden Jahren für externe Programmierer massiv öffnen und seine Marktposition so deutlich ausbauen. "Wir möchten in Zukunft bis zu einer Million Entwickler gewinnen, ohne dass diese unbedingt bei SAP angestellt sein müssen", sagte SAP-Co- Vorstandschef Jim Hagemann Snabe dem Monatsmagazin "Euro" laut Vorabbericht. Ein starkes Partnernetzwerk sei die Voraussetzung, "um Wachstum zu schaffen und neue Märkte zu entwickeln", erklärte er. Im abgelaufenen dritten Quartal beschäftigte SAP weltweit rund 17.500 eigene Entwickler.

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