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Wovor wir wirklich Angst haben sollten (Robert Gillinger)

Magazine aktuell


#gabb aktuell



28.09.2012, 1539 Zeichen

(Autor: Robert Gillinger)
Gleich vorweg: Ich möchte nicht in Abrede stellen, dass die Politik des billigen Geldes der EZB plus die Anleihenkäufe am Ende des Tages unser Leben mit hohen Inflationsraten vermiesen könnten.
Diese Furcht geht um und nistet sich mehr und mehr in den Köpfen ein. Womit sich die Höhenflüge von Gold und Immobilienpreisen erklären lassen. Lassen wir die Gründe aussen vor, die jene haben, welche die Inflationsangst schüren. Doch sollte uns wirklich etwas aus Angst den Atem rauben, das vielleicht kommt? Vielleicht, da bei den Angstschürenden ja automatisch fest steht, dass die EZB nicht rechtzeitig gegensteuert. Was aber erst zu beweisen wäre (Japan muss seit Jahrzehnten nicht gegensteuern und ist trotz einer ultraexpansiven Geldpolitik weit von Inflation entfernt).

Angst sollte uns vielmehr die Gegenwart machen: Europa steckt in der Rezession, weist Rekordarbeitslosenraten auf und kämpft natürlich mit dem Problem zu hoher Schulden. Probleme, die mehr und mehr auch unserer exportorientierten Wirtschaft zu schaffen machen (werden). Wir sollten uns also vor allem mit der Lösung der vorhandenen Probleme beschäftigen, und weniger mit am Horizont herumtobenden Geistern. Denn Geldmenge allein liess diese Geister noch nie materialisieren. Da fehlen wichtige Variablen wie Geldumlaufgeschwindigkeit, Wirtschaftswachstum, Arbeitslosigkeit, Kapazitätsauslastung, Rohstoffpreise ... von Inflation werden wir uns noch länger nicht fürchten müssen.
(aus dem Börse Express vom 27.9., mehr Kommentare von Robert HIER)



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    28.09.2012, 1539 Zeichen

    (Autor: Robert Gillinger)
    Gleich vorweg: Ich möchte nicht in Abrede stellen, dass die Politik des billigen Geldes der EZB plus die Anleihenkäufe am Ende des Tages unser Leben mit hohen Inflationsraten vermiesen könnten.
    Diese Furcht geht um und nistet sich mehr und mehr in den Köpfen ein. Womit sich die Höhenflüge von Gold und Immobilienpreisen erklären lassen. Lassen wir die Gründe aussen vor, die jene haben, welche die Inflationsangst schüren. Doch sollte uns wirklich etwas aus Angst den Atem rauben, das vielleicht kommt? Vielleicht, da bei den Angstschürenden ja automatisch fest steht, dass die EZB nicht rechtzeitig gegensteuert. Was aber erst zu beweisen wäre (Japan muss seit Jahrzehnten nicht gegensteuern und ist trotz einer ultraexpansiven Geldpolitik weit von Inflation entfernt).

    Angst sollte uns vielmehr die Gegenwart machen: Europa steckt in der Rezession, weist Rekordarbeitslosenraten auf und kämpft natürlich mit dem Problem zu hoher Schulden. Probleme, die mehr und mehr auch unserer exportorientierten Wirtschaft zu schaffen machen (werden). Wir sollten uns also vor allem mit der Lösung der vorhandenen Probleme beschäftigen, und weniger mit am Horizont herumtobenden Geistern. Denn Geldmenge allein liess diese Geister noch nie materialisieren. Da fehlen wichtige Variablen wie Geldumlaufgeschwindigkeit, Wirtschaftswachstum, Arbeitslosigkeit, Kapazitätsauslastung, Rohstoffpreise ... von Inflation werden wir uns noch länger nicht fürchten müssen.
    (aus dem Börse Express vom 27.9., mehr Kommentare von Robert HIER)



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