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Buddy-Blog: Pharma- vs. Südeuropa-Aktien (Max Otte)

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#gabb aktuell



20.08.2012, 2803 Zeichen

(Autor: Max Otte) Pharmawerte gehen ab wie Raketen

Sehr geehrte Privatanleger,

haben Sie sich in der letzten Zeit schon einmal die Kurse von Pharmawerten angesehen? Nein? Dann wird es Zeit! Viele Titel gehen ab wie Raketen – Novartis (WKN: 904278), Sanofi (WKN: 920657), Pfizer (WKN: 852009).

Viele Leser des PRIVATINVESTOR werden Pharmawerte in Ihren Depots haben, denn wir haben sie von 2007 bis 2010 intensiv empfohlen. Auch danach gehörten Pharmatitel zu unseren Basisempfehlungen

So steht in unserer PRIVATINVESTOR-Sonderausgabe vom Herbst 2011 für Pharma und Biotech:

Was wir im Herbst 2010 empfohlen hatten: Viele Werte haben stabile Cashflows, hohe Dividenden und niedrige Bewertungen. Übergewichten (15 bis 20 Prozent Depotanteil)! Weiter attraktiv.

Was von Herbst 2010 bis Herbst 2011 eingetreten ist: Die meisten Titel haben sich stabil gehalten – bei Dividenden um fünf Prozent. 

Weitere Empfehlungen für die Zukunft: Weiter attraktiv.

Wenn wir ein „normaler“ Börsenbrief wären, würden wir jetzt schreiben: „Pharmawerte gehen ab, jetzt kaufen.“ Und schön mit der Masse laufen. Und viele Leser würden sich freuen. Nur wenige würden den simplen Mechanismus merken, der hier abläuft: Man will dabei sein. Und kauft.

Nein, Pharmawerte sind auch heute durchaus noch überlegenswert. Aber die ersten dreißig Prozent haben Sie verpasst! Und was ist mit dem dummen Spruch „erstmal eine Bodenbildung abwarten?“ Nun, jetzt sehen Sie, dass der Boden erreicht war – und haben die ersten 30 Prozent verpasst. Ein Börsenstar, den Sie kennen, empfiehlt, in wackligen Phasen seine Aktien abzusichern. Aber ob es wacklig war, wissen Sie erst hinterher. Und wenn Sie kontinuierlich absichern, kostet Sie das zehn Prozent pro Jahr!

Und was machen Sie in Fällen wie bei den Pharmatiteln? Vier, ja fünf Jahre lang passiert gar nichts und dann dreht alles. Sie müssen ruhig bleiben! Das ist schwer. Ich kenne viele Anleger, die mit unserer Hilfe Pharmatitel im Depot haben und das ausgesessen haben. Immerhin haben Sie fünf Prozent Dividende pro Jahr kassiert. Und dennoch fällt es schwer, ruhig zu bleiben

Aber wer es nicht schafft, lange vor den anderen zu kaufen und zu verkaufen, und dann ruhig zu bleiben, der wird es an der Börse nie zu etwas bringen.

Auf gute Investments,

Ihr

Prof. Dr. Max Otte

P.S.: Bei den Pharmatiteln waren wir uns jederzeit absolut sicher. Bei einigen Südeuropäischen Aktien bestehen Restrisiken. Dennoch ist hier ein hervorragendes Chance-Risiko-Verhältnis vorhanden, weil sie viel billiger als Pharmatitel sind. So kostet Novartis (WKN: 904278) 130 Mrd. Euro, der Weltkonzern Italcementi (WKN: 851435) 600 Millionen Euro.

Aber auch hier tut sich etwas. Der Kurs unserer Empfehlung Mediaset (WKN: 901402) ist seit drei Jahren nur gefallen. Zuletzt ist die Aktie um 11 Prozent an einem Tag gestiegen.



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Der Novomatic AG-Konzern ist als Produzent und Betreiber einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt und beschäftigt mehr als 21.000 Mitarbeiter. Der Konzern verfügt über Standorte in mehr als 45 Ländern und exportiert innovatives Glücksspielequipment, Systemlösungen, Lotteriesystemlösungen und Dienstleistungen in mehr als 90 Staaten.

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    Sehr geehrte Privatanleger,

    haben Sie sich in der letzten Zeit schon einmal die Kurse von Pharmawerten angesehen? Nein? Dann wird es Zeit! Viele Titel gehen ab wie Raketen – Novartis (WKN: 904278), Sanofi (WKN: 920657), Pfizer (WKN: 852009).

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    So steht in unserer PRIVATINVESTOR-Sonderausgabe vom Herbst 2011 für Pharma und Biotech:

    Was wir im Herbst 2010 empfohlen hatten: Viele Werte haben stabile Cashflows, hohe Dividenden und niedrige Bewertungen. Übergewichten (15 bis 20 Prozent Depotanteil)! Weiter attraktiv.

    Was von Herbst 2010 bis Herbst 2011 eingetreten ist: Die meisten Titel haben sich stabil gehalten – bei Dividenden um fünf Prozent. 

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