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Buddy-Blog: KESt-Negativeffekte als Vorbote für die FTS (Bettina Schragl)

Magazine aktuell


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18.07.2012, 1844 Zeichen



(Autorin: Bettina Schragl)
Die Überraschung hält sich ehrlich gesagt in Grenzen: Die Wertpapier-KESt entwickelt sich zum Rohrkrepierer, berichten die „SN“ (siehe http://www.boerse-express.com/pages/1264... Wenn sich ein paar Millionen heuer ausgehen (statt 70 Mio. bis 100 Mio. Euro) müsse der Fiskus schon froh sein. Natürlich ist noch nicht aller Tage abend, aber jeder, der sich ein bisschen mit dem heimischen Kapitalmarkt, dem dahinsiechenden Handelsvolumen, das über die Börse läuft, und der Lust der Privatanleger an Aktien beschäftigt hat, wird ein „Hab ich’s nicht schon immer gesagt“ auf den Lippen haben. Doch besserwisserische Schadenfreude ist natürlich nicht angebracht. Nur ein Kopfschütteln, warum aus rein ideologischen Motiven („Krieg den Spekulanten“) zahlreiche Warnungen ausgeblendet und derartige Schritte gesetzt worden sind.
Die Chancen sind bekanntlich gross, dass sich ähnliches bei der Finanztransaktionssteuer wiederholt. Auch hier gibt es genügend Untersuchungen, die auf wachstumshemmende und kapitalabwandernde Auswirkungen hinweisen. Wen kümmerts, wir machen die Probe aufs Exempel.

Finanzministerin Fekter freut sich heute über die Negativzinsen im zweijährigen Anleihebereich (Anleger sehen Österreich „risikolos“). Eine kleine Anmerkung dazu: Dieser Tage bzw. im Juli kam und kommt es zu hohen Rück- und Kuponzahlungen von AAA-Emittenten, gestern etwa von Österreich und den Niederlanden. Insgesamt werden in der Eurozone in diesem Monat um 70 Mrd. Euro mehr zurückgezahlt, als frisch an Staatsanleihen emittiert wird (das sieht im August, September anders aus). Dieses Geld will auch wieder veranlagt werden - eben primär in der Kernregion. Die Senkung des EZB-Einlagensatzes auf 0 Prozent verstärkt ebenfalls den Druck auf die Renditen.
(aus dem Börse Express vom 17.7.., mehr Kommentare von Bettina HIER)



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    Die Überraschung hält sich ehrlich gesagt in Grenzen: Die Wertpapier-KESt entwickelt sich zum Rohrkrepierer, berichten die „SN“ (siehe http://www.boerse-express.com/pages/1264... Wenn sich ein paar Millionen heuer ausgehen (statt 70 Mio. bis 100 Mio. Euro) müsse der Fiskus schon froh sein. Natürlich ist noch nicht aller Tage abend, aber jeder, der sich ein bisschen mit dem heimischen Kapitalmarkt, dem dahinsiechenden Handelsvolumen, das über die Börse läuft, und der Lust der Privatanleger an Aktien beschäftigt hat, wird ein „Hab ich’s nicht schon immer gesagt“ auf den Lippen haben. Doch besserwisserische Schadenfreude ist natürlich nicht angebracht. Nur ein Kopfschütteln, warum aus rein ideologischen Motiven („Krieg den Spekulanten“) zahlreiche Warnungen ausgeblendet und derartige Schritte gesetzt worden sind.
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