Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Wie angekündigt: So liefs zum März-Verfall (Christian Drastil)


Autor:
Christian Drastil

Der Namensgeber des Blogs. Ich funktioniere nach dem Motto "Trial, Error & Learning". Mehrjährige Business Pläne passen einfach nicht zu mir. Zu schnell (ver)ändert sich die Welt, in der wir leben. Damit bin ich wohl nicht konzernkompatibel sondern lieber ein alter Jungunternehmer. Ein lupenreiner Digital Immigrant ohne auch nur einen Funken Programmier-Know-How, aber - wie manche sagen - vielleicht mit einem ausgeprägten Gespür für Geschäftsmodelle, die funktionieren. Der Versuch, Finanzmedien mit Sport, Musik und schrägen Ideen positiv aufzuladen, um Financial Literacy für ein grosses Publikum spannend zu machen, steht im Mittelpunkt. Diese Dinge sind mein Berufsleben und ich arbeite gerne. Der Blog soll u.a. zeigen, wie alles zusammenhängt und welches Bigger Picture angestrebt wird.
Christian Drastil

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

16.06.2006, 4999 Zeichen
Liebe Leser! In ca. 2 Stunden findet das Juni-Settlement des ATX statt (bei den einzelnen Aktien wird erst mit den Schlusskursen abgerechnet). Im März - beim letzten Quartalsverfall - ist es zu massiver Aufregung gekommen. Mein Kollege Martin Michalky hat das Geschehen damals treffend zusammengefasst. Hier sein Bericht von Mitte März, hoffen wir, dass es heute ruhiger zugeht.

"Der Quartalsverfall an der ÖTOB hat am Freitag die Gemüter erhitzt und die ÖTOB aus ihrer sonst üblichen Lethargie gerissen. Denn während der Settlement-Auktion der ATX-Titel kam es zu einigen "aberwitzigen" Indikationen. Einige Titel wurden aufgrund riesiger Verkaufsorders bei 1 Cent bzw. 1 Euro in der Auktion indiziert - fast alle andere Titel sehr deutlich unter ihren sonst üblichen Kursen mit hohen Volumina. Zwar wurde der ATX-Five bei 2652,59 und der ATX bei 4106,46 Punkten gesettelt, gerechnet auf die tiefsten Indikationen der einzelnen Auktionen, stand der ATX kurzfristig bei 1741,80 Punkten und der ATX-Five bei 1334,37 Zählern. Gegenüber dem Donnerstag-Closing wären das Rückgänge um 56,96% bzw. 48,78% gewesen. Der Verkaufs-Druck verschwand allerdings genaus so rasch aus dem Markt, wie er gekommen war und hinterliess viele Abstauber-Kauforders, die die Kurse schlussendlich nach oben trieben. Dies liess einige Marktteilnehmer auch von einer "Irreführung des Marktes" sprechen.

Das Open Interest im März-ATX-Futures-Kontrakt war mit 10.806 Kontrakten relativ hoch für die ÖTOB (Kontraktgegenwert 443,74 Mio. Euro). Durch die Auktion wurde der ATX schlussendlich um rund 12 Punkte nach oben bewegt, auf die ausstehenden Kontrakte gerechnet ergibt das eine Veränderung Ertragssituation jener, die die Positionen hielten, von rund 1,3 Mio. Euro. An Verfallstagen sind volatile Kurse ganz normal, aber solch ein breiter Druck auf den Markt durch grosse Market-Verkaufsorders, die dann rasch wieder zurückgezogen werden, ist in der Geschichte der ÖTOB wohl einmalig.

Marktteilnehmer berichteten von ihrer Überraschung, als die grossen Verkaufsaufträge in der Settlement-Auktion kamen und die Indikationen in die Tiefe gingen. Dadurch hätten jene, die Kaufaufträge von Kunden hatten. Orders dagegen gestellt bzw. weitere Kunden in der Hoffnung auf tiefe Kaufkurse in den Markt geführt. Als dann die Verkaufsorders gegen Ende der Auktion rasch aus dem Markt genommen wurden, blieben die Käufer übrig, weswegen die meisten Titel in der Auktion anstatt der erwarteten Kursabschläge stiegen und den ATX um die erwähnten 12 Punkte erhöhten. Von der FMA heisst es zu den Vorgängen rund um das ATX-Settlement, falls es Auffälligkeiten gegeben habe, würden diese routinemässig untersucht - ob eine nähere Prüfung der Auktion stattfinden wird, könne man noch nicht sagen.

Was war genau passiert? Die Auktion verlief in den meisten ATX-Titeln sehr ähnlich. Am Beispiel der OMV, wo in der Auktion 526.812 Aktien gehandelt wurden, war der Kurs vor Auktionsbeginn bei 54,05 Euro. Zunächst wurde die Aktie durch eine 506.710 Stück-Order bei 98 Euro indiziert, woraufhin dann rasch Verkaufsorders in den Markt kamen, zunächst 576.100 Stück Bestens im Verkauf. Dadurch sank die Indikation auf 52,20 Euro, weiter steigende Market-Verkaufsorder (923.260 Aktien in Summe Bestens im Verkauf) drückten die Indikation auf 38 Euro. Die tiefste Indikation kam in der Auktion bei 34 Euro zustande, wobei sich der Brief auf 1,27 Mio. Stück Market ausweitete - bei diesem Preis wären immerhin 1,06 Mio. Aktien gehandelt worden. Dann kamen die Kauforders in den Markt, die Verkaufsorders wurden wieder gelöscht, was die OMV-Indikation auf 98 Euro hochschnellen liess, wobei sich die Auktion dann rasch wieder beruhigte und der Auktionspreis bei 54,50 Euro gebildet wurde.

In der Telekom Austria ging es ähnlich zu, dabei wurden 800.835 Stück gehandelt. Die Auktion startete bei 20,33 Euro, wobei 704.710 Stück Bestens im Kauf und 472.200 Stück Market im Verkauf standen. In der ersten Indikation stieg die Telekom Austria auf 20,80 Euro und dann auf 21 Euro. Dann kam rasch Brief in den Markt, auf der Verkaufsseite wurden bis zu 2,56 Mio. Stück Bestens angeboten, die Indikation sank auf 15 Euro - bei diesem Preis wären 2,44 Mio. Aktien (rund 2,5% der Company) gehandelt worden. Rasch verschwand der Brief dann bis auf 681.370 Stück wieder aus dem Markt, was die Indikation auf 30 Euro steigen liess, wobei der Auktionskurs dann kurz darauf bei 20,35 Euro gebildet wurde.

Bei Raiffeisen International wurden in der Auktion 133.311 Stück gehandelt, wobei die Aktie mit einem Volumen von 300.830 Stück bei einem Euro indiziert war, bei der Erste Bank 557.175 Aktien, wo die geringste Indikation bei 36 Euro mit1,22 Mio. Stück lag und bei Wienerberger 153.505 Stück mit einer Indikation bei 28 Euro. Auch die voestalpine wurde bei einem Euro indiziert, betandwin und die Wiener Städtische erwischte es aber am heftigsten - beide Titel wurden kurzfristig bei einem Cent indiziert."
(16.06.2006)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-Wert, nur UBM im Plus, PIR 2026 mit begleitendem neuem wikifolio




 

Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, Verbund, Kapsch TrafficCom, Semperit, Frequentis, Wienerberger, Mayr-Melnhof, Palfinger, ATX, ATX Prime, ATX TR, FACC, Pierer Mobility, Porr, ATX NTR, Erste Group, EVN, CPI Europe AG, Lenzing, Addiko Bank, Agrana, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, RHI Magnesita, Wolford, Österreichische Post.


Random Partner

RWT AG
Die Firma RWT Hornegger & Thor GmbH wurde 1999 von den beiden Geschäftsführern Hannes Hornegger und Reinhard Thor gegründet. Seitdem ist das Unternehmen kontinuierlich, auf einen derzeitigen Stand von ca. 30 Mitarbeitern, gewachsen. Das Unternehmen ist in den Bereichen Werkzeugbau, Formenbau, Prototypenbau und Baugruppenfertigung tätig und stellt des Weiteren moderne Motorkomponenten und Präzisionsteile her.

>> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 20.1.: Extremes zu FACC, Polytec, RBI (Börse Geschichte)...

» Nachlese: Franziska Schmalzl (audio cd.at)

» PIR-News: Flughafen Wien-Ausblick, Strabag kauft, Auftrag für Kapsch Tra...

» Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-W...

» Wiener Börse zu Mittag deutlich schwächer: Nur UBM im Plus

» ATX-Trends: Verbund, Telekom Austria, voestalpine ...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Barbara Riedl-Wiesinger, ASML, Siemens ...

» Wiener Börse Party #1075: ATX leichter; Telekom, VIG und Uniqa gesucht, ...

» Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Kontron(3), Polytec Group(3), Kapsch TrafficCom(2), OMV(2), Marinomed Biotech(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: CPI Europe AG(3), SBO(2), Strabag(2)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: FACC(1), Frequentis(1), CPI Europe AG(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: FACC(1)
    Star der Stunde: AT&S 1.39%, Rutsch der Stunde: FACC -2.39%
    Star der Stunde: AT&S 3.15%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -0.88%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Porr(2), EVN(1), Wienerberger(1)
    Star der Stunde: Porr 2.51%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -1.02%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Polytec Group(1), Mayr-Melnhof(1), VIG(1)

    Featured Partner Video

    Private Investor Relations Podcast #20: Wie Markus Remis mit Oddo BHF Austro-Unternehmen und deren IR ins Spiel bringt

    Es hat Tradition, dass zu Silvester Wolfgang Matejka und Gunter Deuber zu Gast sind. Heuer haben wir wir auch einige Marktteilnehmer angerufen. Einer davon war Markus Remis, Head of Austrian and CE...

    Books josefchladek.com

    Henrik Spohler
    Flatlands
    2023
    Hartmann Projects

    Jeff Mermelstein
    What if Jeff were a Butterfly?
    2025
    Void

    Livio Piatti
    Schtetl Zürich
    2001
    Offizin Verlag

    Jan Holkup
    Posedy / Hunting Stands
    2025
    PositiF

    Raymond Thompson Jr
    It’s hard to stop rebels that time travel
    2025
    Void


    16.06.2006, 4999 Zeichen
    Liebe Leser! In ca. 2 Stunden findet das Juni-Settlement des ATX statt (bei den einzelnen Aktien wird erst mit den Schlusskursen abgerechnet). Im März - beim letzten Quartalsverfall - ist es zu massiver Aufregung gekommen. Mein Kollege Martin Michalky hat das Geschehen damals treffend zusammengefasst. Hier sein Bericht von Mitte März, hoffen wir, dass es heute ruhiger zugeht.

    "Der Quartalsverfall an der ÖTOB hat am Freitag die Gemüter erhitzt und die ÖTOB aus ihrer sonst üblichen Lethargie gerissen. Denn während der Settlement-Auktion der ATX-Titel kam es zu einigen "aberwitzigen" Indikationen. Einige Titel wurden aufgrund riesiger Verkaufsorders bei 1 Cent bzw. 1 Euro in der Auktion indiziert - fast alle andere Titel sehr deutlich unter ihren sonst üblichen Kursen mit hohen Volumina. Zwar wurde der ATX-Five bei 2652,59 und der ATX bei 4106,46 Punkten gesettelt, gerechnet auf die tiefsten Indikationen der einzelnen Auktionen, stand der ATX kurzfristig bei 1741,80 Punkten und der ATX-Five bei 1334,37 Zählern. Gegenüber dem Donnerstag-Closing wären das Rückgänge um 56,96% bzw. 48,78% gewesen. Der Verkaufs-Druck verschwand allerdings genaus so rasch aus dem Markt, wie er gekommen war und hinterliess viele Abstauber-Kauforders, die die Kurse schlussendlich nach oben trieben. Dies liess einige Marktteilnehmer auch von einer "Irreführung des Marktes" sprechen.

    Das Open Interest im März-ATX-Futures-Kontrakt war mit 10.806 Kontrakten relativ hoch für die ÖTOB (Kontraktgegenwert 443,74 Mio. Euro). Durch die Auktion wurde der ATX schlussendlich um rund 12 Punkte nach oben bewegt, auf die ausstehenden Kontrakte gerechnet ergibt das eine Veränderung Ertragssituation jener, die die Positionen hielten, von rund 1,3 Mio. Euro. An Verfallstagen sind volatile Kurse ganz normal, aber solch ein breiter Druck auf den Markt durch grosse Market-Verkaufsorders, die dann rasch wieder zurückgezogen werden, ist in der Geschichte der ÖTOB wohl einmalig.

    Marktteilnehmer berichteten von ihrer Überraschung, als die grossen Verkaufsaufträge in der Settlement-Auktion kamen und die Indikationen in die Tiefe gingen. Dadurch hätten jene, die Kaufaufträge von Kunden hatten. Orders dagegen gestellt bzw. weitere Kunden in der Hoffnung auf tiefe Kaufkurse in den Markt geführt. Als dann die Verkaufsorders gegen Ende der Auktion rasch aus dem Markt genommen wurden, blieben die Käufer übrig, weswegen die meisten Titel in der Auktion anstatt der erwarteten Kursabschläge stiegen und den ATX um die erwähnten 12 Punkte erhöhten. Von der FMA heisst es zu den Vorgängen rund um das ATX-Settlement, falls es Auffälligkeiten gegeben habe, würden diese routinemässig untersucht - ob eine nähere Prüfung der Auktion stattfinden wird, könne man noch nicht sagen.

    Was war genau passiert? Die Auktion verlief in den meisten ATX-Titeln sehr ähnlich. Am Beispiel der OMV, wo in der Auktion 526.812 Aktien gehandelt wurden, war der Kurs vor Auktionsbeginn bei 54,05 Euro. Zunächst wurde die Aktie durch eine 506.710 Stück-Order bei 98 Euro indiziert, woraufhin dann rasch Verkaufsorders in den Markt kamen, zunächst 576.100 Stück Bestens im Verkauf. Dadurch sank die Indikation auf 52,20 Euro, weiter steigende Market-Verkaufsorder (923.260 Aktien in Summe Bestens im Verkauf) drückten die Indikation auf 38 Euro. Die tiefste Indikation kam in der Auktion bei 34 Euro zustande, wobei sich der Brief auf 1,27 Mio. Stück Market ausweitete - bei diesem Preis wären immerhin 1,06 Mio. Aktien gehandelt worden. Dann kamen die Kauforders in den Markt, die Verkaufsorders wurden wieder gelöscht, was die OMV-Indikation auf 98 Euro hochschnellen liess, wobei sich die Auktion dann rasch wieder beruhigte und der Auktionspreis bei 54,50 Euro gebildet wurde.

    In der Telekom Austria ging es ähnlich zu, dabei wurden 800.835 Stück gehandelt. Die Auktion startete bei 20,33 Euro, wobei 704.710 Stück Bestens im Kauf und 472.200 Stück Market im Verkauf standen. In der ersten Indikation stieg die Telekom Austria auf 20,80 Euro und dann auf 21 Euro. Dann kam rasch Brief in den Markt, auf der Verkaufsseite wurden bis zu 2,56 Mio. Stück Bestens angeboten, die Indikation sank auf 15 Euro - bei diesem Preis wären 2,44 Mio. Aktien (rund 2,5% der Company) gehandelt worden. Rasch verschwand der Brief dann bis auf 681.370 Stück wieder aus dem Markt, was die Indikation auf 30 Euro steigen liess, wobei der Auktionskurs dann kurz darauf bei 20,35 Euro gebildet wurde.

    Bei Raiffeisen International wurden in der Auktion 133.311 Stück gehandelt, wobei die Aktie mit einem Volumen von 300.830 Stück bei einem Euro indiziert war, bei der Erste Bank 557.175 Aktien, wo die geringste Indikation bei 36 Euro mit1,22 Mio. Stück lag und bei Wienerberger 153.505 Stück mit einer Indikation bei 28 Euro. Auch die voestalpine wurde bei einem Euro indiziert, betandwin und die Wiener Städtische erwischte es aber am heftigsten - beide Titel wurden kurzfristig bei einem Cent indiziert."
    (16.06.2006)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-Wert, nur UBM im Plus, PIR 2026 mit begleitendem neuem wikifolio




     

    Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, Verbund, Kapsch TrafficCom, Semperit, Frequentis, Wienerberger, Mayr-Melnhof, Palfinger, ATX, ATX Prime, ATX TR, FACC, Pierer Mobility, Porr, ATX NTR, Erste Group, EVN, CPI Europe AG, Lenzing, Addiko Bank, Agrana, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, RHI Magnesita, Wolford, Österreichische Post.


    Random Partner

    RWT AG
    Die Firma RWT Hornegger & Thor GmbH wurde 1999 von den beiden Geschäftsführern Hannes Hornegger und Reinhard Thor gegründet. Seitdem ist das Unternehmen kontinuierlich, auf einen derzeitigen Stand von ca. 30 Mitarbeitern, gewachsen. Das Unternehmen ist in den Bereichen Werkzeugbau, Formenbau, Prototypenbau und Baugruppenfertigung tätig und stellt des Weiteren moderne Motorkomponenten und Präzisionsteile her.

    >> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 20.1.: Extremes zu FACC, Polytec, RBI (Börse Geschichte)...

    » Nachlese: Franziska Schmalzl (audio cd.at)

    » PIR-News: Flughafen Wien-Ausblick, Strabag kauft, Auftrag für Kapsch Tra...

    » Wiener Börse Party #1076: ATX deutlich im Minus und wieder beim Ultimo-W...

    » Wiener Börse zu Mittag deutlich schwächer: Nur UBM im Plus

    » ATX-Trends: Verbund, Telekom Austria, voestalpine ...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Barbara Riedl-Wiesinger, ASML, Siemens ...

    » Wiener Börse Party #1075: ATX leichter; Telekom, VIG und Uniqa gesucht, ...

    » Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Kontron(3), Polytec Group(3), Kapsch TrafficCom(2), OMV(2), Marinomed Biotech(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: CPI Europe AG(3), SBO(2), Strabag(2)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: FACC(1), Frequentis(1), CPI Europe AG(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: FACC(1)
      Star der Stunde: AT&S 1.39%, Rutsch der Stunde: FACC -2.39%
      Star der Stunde: AT&S 3.15%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -0.88%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Porr(2), EVN(1), Wienerberger(1)
      Star der Stunde: Porr 2.51%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -1.02%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Polytec Group(1), Mayr-Melnhof(1), VIG(1)

      Featured Partner Video

      Private Investor Relations Podcast #20: Wie Markus Remis mit Oddo BHF Austro-Unternehmen und deren IR ins Spiel bringt

      Es hat Tradition, dass zu Silvester Wolfgang Matejka und Gunter Deuber zu Gast sind. Heuer haben wir wir auch einige Marktteilnehmer angerufen. Einer davon war Markus Remis, Head of Austrian and CE...

      Books josefchladek.com

      Michael Rathmayr
      Remedy
      2025
      Nearest Truth

      Henrik Spohler
      Flatlands
      2023
      Hartmann Projects

      Dominique Lapierre, Jean-Pierre Pedrazzini, René Ramon
      So lebt man heute in Rußland
      1957
      Blüchert

      Pedro J. Saavedra
      Donde el viento da la vuelta
      2023
      Self published

      Marjolein Martinot
      Riverland
      2025
      Stanley / Barker