24.04.2026, 2237 Zeichen
Das österreichische Fondsvolumen der Wertpapier-Verwaltungsgesellschaften (VWGs) ist seit Jahresbeginn gegenüber Ultimo 2025 marktbedingt leicht um rund 1,8 Prozent auf 232,1 Mrd. Euro gesunken. Die Nettomittelzuflüsse betrugen zum Ende des 1. Quartals 2026 rund 532 Mio. Euro, wobei auf den Publikumsfondsbereich rund 675 Mio. Euro entfielen und institutionelle Anleger rund 143 Mio. Euro einbrachten. Gemischte Fonds erreichten einen Nettomittelzufluss von rund 327 Mio. Euro, Aktienfonds erhielten einen Nettomittelzufluss von rund 94 Mio. Euro. „Diese Werte zeigen, dass sich die Anlegerinnen und Anleger von den aktuellen weltpolitischen Ereignissen weniger beeinflussen lassen als in früheren Jahren und mit diesen Kursschwankungen umgehen können,“ kommentiert Heinz Bednar, Präsident der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG).
Seit Jahresbeginn (3-Monatszeitraum) performten Aktienfonds Asien und Pazifischer Raum mit 4,6 Prozent am besten, gefolgt von Aktienfonds Japan mit 1,7 Prozent. Aktienfonds Österreich performten mit 0,9 Prozent. Im 1-Jahres-Zeitraum performten ebenfalls Aktienfonds Asien und Pazifischer Raum mit 25,2 Prozent, Aktienfonds Österreich mit 22,6 Prozent und Aktienfonds Europa ex. UK mit 18,7 Prozent.
Am 19. April war in der österreichischen Finanzbranche bereits zum 14. Mal der Weltfondstag. Dieser Tag ist dem Vater des Fondsgedankens, dem Niederländer Abraham van Ketwich gewidmet, der am 19. April 1744 geboren wurde. 1774 brachte er das allererste Gemeinschaftsvermögennamens „Eintracht macht stark“ auf den Weg und legte damit den Grundstein für den modernen Investmentfonds. Ketwich erkannte, dass mit Hilfe eines Fonds die Risikostreuung deutlich besser wird und gleichzeitig die Kosten für jeden Anteilsinhaber sinken. „Gerade in einem Umfeld, das von Unsicherheit und schnellen Stimmungswechseln geprägt ist, zeigt sich der Wert eines besonnenen, langfristigen Anlageansatzes: Investmentfonds bieten Diversifikation und professionelle Verwaltung und leisten einen wichtigen Beitrag zum Vermögensaufbau und zur privaten Vorsorge“, betont Heinz Bednar, Präsident der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG), anlässlich des Weltfondstages 2026.
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Weltfondstag 2026: Markus Poscher, Vorstand der ausländischen Fondsgesellschaften in Österreich (VAIÖ), Heinz Bednar, Präsident der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG), Fotocredit: Alexander Dorten
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Die ASTA Energy Solutions AG ist ein international tätiges Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Oed, Österreich, und blickt auf eine über 210-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Rund 1.400 Mitarbeitende arbeiten an sechs Standorten in Europa, Asien und Südamerika für die ASTA Group. ASTA entwickelt und fertigt hochpräzise Lösungen für systemkritische Anwendungen in der Hochleistungs-Energietechnik.
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