05.03.2026, 1166 Zeichen
Die Analysten von Raiffeisen Research haben in ihrer März-Überprüfung einige Änderungen an ihrer Top Picks-Liste vorgenommen. Heineken wurde entfernt und EVN, Unicredit und Banco Santander aufgenommen. Die Liste besteht somit weiter aus: Amazon, AMD, Banco Santander, EVN, Kapsch TrafficCom, Merck, Microsoft, Mondelez, Nike, Novo Nordisk, OMV, Palfinger, Rosenbauer, SAP, Sanofi, SBO, Unicredit, Vonovia, Zalando.
Heineken verlässt nach fast drei Jahren und einer Empfehlungsänderung die Top Picks-Liste. "Der angekündigte massive Stellenabbau des Brauereikonzerns erscheint auf den ersten Blick legitim, um die angeschlagene Profitabilität zu stützen, allerdings nicht, um das fundamentale Problem des rückläufigen Absatzvolumens zu lösen," begründen die Analysten. Ersetzt wird Heineken durch die Finanztitel Banco Santander und UniCredit, die laut den Raiffeisen-Experten bei unveränderter Equity Story und steilerer Zinskurve bei gleichbleibenden Konjunkturerwartungen nun "wieder attraktive Einstiegszeitpunkte vorweisen". Eine interessante Geschäftsentwicklung würde sich auch bei den Versorgern bieten, wobei die Analysten EVN als besonders attraktiv ansehen.
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Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Flughafen Wien, Österreichische Post, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, AT&S, CPI Europe AG, SBO, Andritz, DO&CO, Erste Group, FACC, Gurktaler AG Stamm, OMV, Palfinger, RBI, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Semperit, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, BTV AG, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX.
Erste Group
Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.
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