30.05.2026, 9210 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
FACC 9,62% vor
Lufthansa 8,75%,
Fraport 6,19%,
Airbus Group 6,01%,
Boeing 5,54%,
Ryanair 5,04%,
Flughafen Wien 1,65%,
Lockheed Martin -0,52%,
TUI AG -7,37%,
Kuoni -8,04%,
Air Berlin -66,67% und
Thomas Cook Group -99,89%.
In der Monatssicht ist vorne:
FACC 34,72% vor
Lufthansa 20,07%
,
Ryanair 13,41%
,
Airbus Group 8,19%
,
Lockheed Martin 3,54%
,
Fraport 1,41%
,
Boeing 0,19%
,
Flughafen Wien -0,8%
,
Kuoni -8,28%
,
TUI AG -12,63%
,
Air Berlin -83,33%
und
Thomas Cook Group -99,93%
.
Weitere Highlights: Lufthansa ist nun 3 Tage im Plus (5,69% Zuwachs von 8,12 auf 8,58), ebenso Fraport 3 Tage im Plus (4,19% Zuwachs von 69,15 auf 72,05), Airbus Group 3 Tage im Plus (4,31% Zuwachs von 172,28 auf 179,7), Boeing 3 Tage im Plus (5,6% Zuwachs von 218,9 auf 231,15), Thomas Cook Group 3 Tage im Minus (99,89% Verlust von 4,5 auf 0,01), TUI AG 3 Tage im Minus (6,34% Verlust von 1,99 auf 1,86).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
FACC 52,79% (Vorjahr: 92,29 Prozent) im Plus. Dahinter
Lockheed Martin 8,7% (Vorjahr: -0,47 Prozent) und
Boeing 5,79% (Vorjahr: 22,67 Prozent).
Flughafen Wien -11,47% (Vorjahr: 4,89 Prozent) im Minus. Dahinter
Ryanair -11,31% (Vorjahr: 52,11 Prozent) und
Airbus Group -9,67% (Vorjahr: 28,86 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
FACC 54,81%,
Lufthansa 6,96% und
Boeing 5,27%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Air Berlin -100%,
TUI AG -100% und
Thomas Cook Group -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:33 Uhr die
Air Berlin-Aktie am besten: 1150% Plus. Dahinter
TUI AG mit +0,67%
Airbus Group mit -0,08% ,
Flughafen Wien mit -0,1% ,
Fraport mit -0,31% ,
Lockheed Martin mit -0,46% ,
Boeing mit -0,52% ,
Lufthansa mit -0,56% ,
FACC mit -0,91% und
Ryanair mit -1,79% .
Zertifikate Party Österreich: Thomas Rainer über die Rolle von Zertifikaten an der Wiener Börse (noch 9 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026)
1.
BSN Group Luftfahrt & Reise Performancevergleich YTD, Stand: 30.05.2026
2.
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Aktien auf dem Radar:Mayr-Melnhof, Bajaj Mobility AG, Semperit, Amag, Austriacard Holdings AG, Agrana, Flughafen Wien, OMV, Uniqa, UBM, Rosgix, Rosenbauer, Addiko Bank, Athos Immobilien, AT&S, FACC, Heid AG, Reploid Group AG, Marinomed Biotech, Wolford, Warimpex, Zumtobel, EuroTeleSites AG, Polytec Group, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.
Vienna International Airport
Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.
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Scheid
zu LHA (25.05.)
Europas größte Airline-Gruppe steckt im Dauerfeuer. Pilotenstreiks haben allein im April eine halbe Mio. Passagiere in Frankfurt gekostet. Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit fordert 3,3 Prozent mehr Gehalt pro Jahr und pocht auf Nachbesserungen bei der Betriebsrente. Gleichzeitig ist die Straße von Hormus nach der Eskalation des Irankonflikts faktisch geschlossen, was 40 Prozent des globalen Kerosin-Transports betrifft. Die Folge: Der Treibstoffpreis ist auf ein Rekordhoch von fast 240 Dollar je Barrel gestiegen, an einzelnen Flughäfen wird Kerosin rationiert. Lufthansa hat 27 Maschinen der Regionaltochter Cityline stillgelegt und streicht bis Oktober rund 20.000 Kurzstreckenflüge. Auf der Langstrecke werden Treibstoffzuschläge von bis zu 2600 Euro fällig. Die höheren Ticketpreise stützen zwar den Umsatz, doch die Kostenexplosion beim Kerosin frisst die Marge auf. Die Aktie steuert in diesem Umfeld wieder das Jahrestief an. Insofern sehe ich aktuell keinen Handlungsbedarf.
VaGroInvest
zu FACC (26.05.)
FACC AG profitiert indirekt vom Boom bei Drohnen und moderner Luftfahrttechnologie, weil das Unternehmen hochspezialisierte Leichtbau- und Carbon-Komponenten für Luft- und Raumfahrtsysteme entwickelt. Gerade bei modernen Drohnen sind geringes Gewicht, hohe Stabilität und effiziente Aerodynamik entscheidend – genau dort liegen die Stärken von FACC. Solche Materialien ermöglichen längere Flugzeiten, höhere Reichweiten und bessere Leistungsfähigkeit. Mit dem Trend zu unbemannten Systemen, smarter Luftfahrt und moderner Verteidigung steigt auch der Bedarf an hochwertigen Verbundwerkstoffen und Präzisionsstrukturen.
VaGroInvest
zu FACC (26.05.)
FACC AG profitiert indirekt vom Boom bei Drohnen und moderner Luftfahrttechnologie, weil das Unternehmen hochspezialisierte Leichtbau- und Carbon-Komponenten für Luft- und Raumfahrtsysteme entwickelt. Gerade bei modernen Drohnen sind geringes Gewicht, hohe Stabilität und effiziente Aerodynamik entscheidend – genau dort liegen die Stärken von FACC. Solche Materialien ermöglichen längere Flugzeiten, höhere Reichweiten und bessere Leistungsfähigkeit. Mit dem Trend zu unbemannten Systemen, smarter Luftfahrt und moderner Verteidigung steigt auch der Bedarf an hochwertigen Verbundwerkstoffen und Präzisionsstrukturen.
VaGroInvest
zu FACC (26.05.)
FACC AG profitiert indirekt vom Boom bei Drohnen und moderner Luftfahrttechnologie, weil das Unternehmen hochspezialisierte Leichtbau- und Carbon-Komponenten für Luft- und Raumfahrtsysteme entwickelt. Gerade bei modernen Drohnen sind geringes Gewicht, hohe Stabilität und effiziente Aerodynamik entscheidend – genau dort liegen die Stärken von FACC. Solche Materialien ermöglichen längere Flugzeiten, höhere Reichweiten und bessere Leistungsfähigkeit. Mit dem Trend zu unbemannten Systemen, smarter Luftfahrt und moderner Verteidigung steigt auch der Bedarf an hochwertigen Verbundwerkstoffen und Präzisionsstrukturen.
VaGroInvest
zu FACC (26.05.)
FACC AG profitiert indirekt vom Boom bei Drohnen und moderner Luftfahrttechnologie, weil das Unternehmen hochspezialisierte Leichtbau- und Carbon-Komponenten für Luft- und Raumfahrtsysteme entwickelt. Gerade bei modernen Drohnen sind geringes Gewicht, hohe Stabilität und effiziente Aerodynamik entscheidend – genau dort liegen die Stärken von FACC. Solche Materialien ermöglichen längere Flugzeiten, höhere Reichweiten und bessere Leistungsfähigkeit. Mit dem Trend zu unbemannten Systemen, smarter Luftfahrt und moderner Verteidigung steigt auch der Bedarf an hochwertigen Verbundwerkstoffen und Präzisionsstrukturen.
Scheid
zu RYA (25.05.)
Europas größter Billigflieger Ryanair hat im Geschäftsjahr 2025/26 einen Rekordgewinn von 2,26 Mrd. Euro eingeflogen. Das ist ein Plus von rund 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr von 1,61 Mrd. Euro. Der Umsatz stieg um elf Prozent auf 15,5 Mrd. Euro. Die Zahl der beförderten Passagiere kletterte um vier Prozent auf 208,4 Mio. Die Auslastung blieb mit 94 Prozent auf hohem Niveau stabil. Für das laufende Geschäftsjahr gab Ryanair-Chef Michael O'Leary allerdings keine Gewinnprognose ab. Es sei angesichts des Nahostkonflikts und der damit verbundenen Kerosinpreisunsicherheit noch zu früh für eine verlässliche Einschätzung. Ich meine: Auch zum Investieren ist es zu früh – Watchlist!