22.05.2025, 1357 Zeichen
Die BKS Bank konnte ihr Ergebnis nach Steuern im 1. Quartal um 3,6 Prozent auf 38,7 Mio. Euro oder 0,85 Euro pro Aktie steigern. Und dies trotz eines anhaltend herausfordernden Wirtschaftsumfelds in Österreich mit geringerer Investitionsbereitschaft und somit auch Kreditnachfrage, gestiegener Risikovorsorgen und der österreichischen Sonder-Bankensteuer, die für das gesamte Jahr 2025 bereits im ersten Quartal voll verbucht wurde, wie CEO Nikolaus Juhász im Quartals-Bericht hervorstreicht. Die Risikovorsorgen liegen bei -7,4 Mio. Euro (Vorjahresquartal: -4,6 Mio. Euro).
Der Zinsüberschuss konnte um 2,5 Prozent auf 61,6 Mio. Euro gesteigert werden, der Povisionsüberschuss um 5,9 Prozent auf 18,3 Mio. Euro. "Die Provisionszuwächse verdanken wir im Firmenkundensegment unserem neuen Zahlungsverkehrsportal für Firmenkunden, BizzNet Pro und bei den Privatkunden unserer starken Betonung auf persönlicher Betreuung in Verbindung mit einem modernen digitalen Produktangebot, alles selbstverständlich in erstklassiger Qualität. Vor allem auf Seite der Privatkunden hat auch das Wertpapiergeschäft dank der gesteigerten Handelstätigkeit unserer Kunden einen wertvollen Beitrag geleistet. Zu guter Letzt haben unsere Auslandsmärkte ebenfalls maßgeblich zu unserem Provisionsergebnis beigesteuert", erklärt CEO Nikolaus Juhász im Quartals-Bericht.
Wiener Börse Party #1160: AT&S, Banken oder Versicherer (die Party ist entschieden)?, Konkursverfahren gegen ein 2020er-Listing in Wien
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BKS CEO Nikolaus Juhasz, Foto: Caroline Knauder
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Aktien auf dem Radar:AT&S, Rosenbauer, Telekom Austria, Zumtobel, Semperit, CPI Europe AG, Bawag, Mayr-Melnhof, Polytec Group, UBM, DO&CO, FACC, Linz Textil Holding, Verbund, Wolford, Bajaj Mobility AG, Warimpex, BKS Bank Stamm, Amag, EuroTeleSites AG, Österreichische Post.
Vienna International Airport
Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.
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