10.07.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Spängler
Ist die viel zitierte Digitalisierung ein adäquates Mittel, um Europa vor dem drohenden Verfall zu retten? Dieser Frage ging Helmut Fallmann, Gründer und Vorstand des Softwareherstellers und Cloud-Dienstleisters Fabasoft, nach und verfasste dazu auch ein Buch. Seine spannenden Erkenntnisse präsentierte er nun im Rahmen eines Vortragsabends in der Linzer Niederlassung des Bankhaus Spängler. Der Manager plädiert in einer sich rasend schnell entwickelnden Online-Welt insbesondere auf die verstärkte Einhaltung des Urheberrechts.
Fallmann erklärte an einigen Beispielen, wie sich die großen Tech-Konzerne wie Google und Amazon mit unseren Daten "ein goldenes Näschen" verdienen. “Hier ist es vor allem wichtig, dass wieder mehr darauf geachtet wird, bestehendes Recht einzuhalten”, so der Unternehmer. Als positives Beispiel hob Fallmann die EU-weite Einigung beim Handy-Roaming hervor: “Das hat lange gedauert, aber jetzt geht es größtenteils und es müssen nur noch kleine "Schlupflöcher" geschlossen werden.” Noch zu lösen sei hingegen das Thema digitale Grenzen: “Warum ist es in einem vereinten Europa nicht möglich, die Nachrichtensendung ZIB in Brüssel per TV zu empfangen? Das muss geändert werden”, so Fallmann.
Auch das älteste private Bankhaus Österreichs wird “digitalisiert”
Michael Rampler, Leiter der Stabstelle für Business Development im Bankhaus Spängler, erläuterte im Anschluss, wie im Finanzbereich des ältesten privaten Bankhauses in Österreich mit dem Thema Digitalisierung umgegangen wird: “Wir haben ein neues Online-Banking mit wesentlichen Vorteilen und neuen Features implementiert. Aktuell besteht die Möglichkeit zur Eröffnung eines ‘Online-Sparens’ für bestehende Kunden. Unser Ziel für Ende 2017 ist die Online-Vermögensverwaltung - auch für Neukunden.” Rampler will den Fokus aber stets auf die hybride Beratungsstruktur gelegt wissen: “Der persönliche Kundenkontakt wird auch zukünftig im Vordergrund stehen, aber wir wollen die Kunden über alle Kanäle bestmöglich betreuen.”
Die Gastgeber Johann Penzenstadler, Regionalleiter und Chef der Bankhaus Spängler Filiale in Linz, und Vorstandssprecher Werner Zenz begrüßten zahlreiche Gäste in den eleganten Räumlichkeiten der Bank am Linzer Hauptplatz. Mit dabei waren unter anderen Michael Teufelberger, Heinz Pedak, Bernhard Humer, Caroline Bernegger-Piesslinger, sowie Adolf und Christian Mastny. Im Anschluss gab es eine Weißweinverkostung des Stiftsweingutes Herzogenburg mit Julia Schelling. Die Tochter des Finanzministers ist Geschäftsführerin des bekannten Weinguts im Niederösterreichischen Traisental.
Aktien auf dem Radar:.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)6887
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Ist die viel zitierte Digitalisierung ein adäquates Mittel, um Europa vor dem drohenden Verfall zu retten? Dieser Frage ging Helmut Fallmann, Gründer und Vorstand des Softwareherstellers und Cloud-Dienstleisters Fabasoft, nach und verfasste dazu auch ein Buch. Seine spannenden Erkenntnisse präsentierte er nun im Rahmen eines Vortragsabends in der Linzer Niederlassung des Bankhaus Spängler. Der Manager plädiert in einer sich rasend schnell entwickelnden Online-Welt insbesondere auf die verstärkte Einhaltung des Urheberrechts.
Fallmann erklärte an einigen Beispielen, wie sich die großen Tech-Konzerne wie Google und Amazon mit unseren Daten "ein goldenes Näschen" verdienen. “Hier ist es vor allem wichtig, dass wieder mehr darauf geachtet wird, bestehendes Recht einzuhalten”, so der Unternehmer. Als positives Beispiel hob Fallmann die EU-weite Einigung beim Handy-Roaming hervor: “Das hat lange gedauert, aber jetzt geht es größtenteils und es müssen nur noch kleine "Schlupflöcher" geschlossen werden.” Noch zu lösen sei hingegen das Thema digitale Grenzen: “Warum ist es in einem vereinten Europa nicht möglich, die Nachrichtensendung ZIB in Brüssel per TV zu empfangen? Das muss geändert werden”, so Fallmann.
Auch das älteste private Bankhaus Österreichs wird “digitalisiert”
Michael Rampler, Leiter der Stabstelle für Business Development im Bankhaus Spängler, erläuterte im Anschluss, wie im Finanzbereich des ältesten privaten Bankhauses in Österreich mit dem Thema Digitalisierung umgegangen wird: “Wir haben ein neues Online-Banking mit wesentlichen Vorteilen und neuen Features implementiert. Aktuell besteht die Möglichkeit zur Eröffnung eines ‘Online-Sparens’ für bestehende Kunden. Unser Ziel für Ende 2017 ist die Online-Vermögensverwaltung - auch für Neukunden.” Rampler will den Fokus aber stets auf die hybride Beratungsstruktur gelegt wissen: “Der persönliche Kundenkontakt wird auch zukünftig im Vordergrund stehen, aber wir wollen die Kunden über alle Kanäle bestmöglich betreuen.”
Die Gastgeber Johann Penzenstadler, Regionalleiter und Chef der Bankhaus Spängler Filiale in Linz, und Vorstandssprecher Werner Zenz begrüßten zahlreiche Gäste in den eleganten Räumlichkeiten der Bank am Linzer Hauptplatz. Mit dabei waren unter anderen Michael Teufelberger, Heinz Pedak, Bernhard Humer, Caroline Bernegger-Piesslinger, sowie Adolf und Christian Mastny. Im Anschluss gab es eine Weißweinverkostung des Stiftsweingutes Herzogenburg mit Julia Schelling. Die Tochter des Finanzministers ist Geschäftsführerin des bekannten Weinguts im Niederösterreichischen Traisental.
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