29.05.2026, 2268 Zeichen
CPI Europe weist für das 1. Quartal einen Konzerngewinn von 105,5 Mio. Euro aus, verglichen mit 47,5 Mio. Euro in der Vorjahresperiode ist das mehr als eine Verdoppelung. Die Mieterlöse stiegen um 4,4 Prozent auf 145,2 Mio. Euro, was laut CPI insbesondere auf den Ankauf des tschechischen Wohnimmobilienportfolios CPI BYTY im November 2025 sowie einen Anstieg der Like-for-like-Mieterlöse um 2,3 Prozent zurückzuführen ist. Die gesamten Neubewertungen beliefen sich auf 38,2 Mio. Euro (Vorjahr: -14,3 Mio. Euro). Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) erhöhte sich um 53 Prozent auf 138,8 Mio. Euro und das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) auf 119,5 Mio. Euro (Vorjahr: 61,7 Mio. Euro). Der FFO 1 nach Steuern stieg im 1. Quartal 2026 um 30,2 Prozent auf 68,5 Mio. Euro, nach 52,6 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Diese positive Entwicklung ist laut CPI vor allem auf verbesserte Ergebnisse aus dem Asset Management zurückzuführen, die insbesondere durch den Erwerb des tschechischen Wohnportfolios gestützt wurden und die Immobilienverkäufe deutlich kompensierten. Zusätzlich trugen geringere Finanzierungskosten und Steueraufwendungen zu dieser Entwicklung bei. Im 1. Quartal 2026 schloss CPI Europe strategische Immobilienverkäufe mit einem Gesamtwert von 33,7 Mio. Euro ab. Per 31. März 2026 umfasste das Immobilienportfolio der CPI Europe 357 Objekte mit einem Gesamtwert von 8.771,0 Mio. Euro und einer vermietbaren Fläche von 3,8 Millionen m2. Der Vermietungsgrad lag bei 93,5 Prozent und die Bruttorendite bei 6,7 Prozent. Die liquiden Mittel beliefen sich auf 328,6 Mio. Euro. Der IFRS-Buchwert je Aktie erhöhte sich auf 33,02 Euro (vs. 32,31 Euro im Vorjahr), der Substanzwert EPRA-NTA je Aktie stieg zum Quartalsstichtag auf 36,30 Euro. Im Ausblick heißt es: "CPI Europe wird sich 2026 primär auf die weitere Optimierung des Bestandsportfolios konzentrieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem neu erworbenen tschechischen Wohnimmobilienportfolio sowie der Erweiterung des Retail Park-Portfolios. Parallel dazu wird CPI Europe den Verkauf von Immobilien, die nicht in die Portfoliostrategie passen, fortsetzen. Akquisitionen, die die Fortsetzung des Unternehmenswachstums unterstützen, wird das Unternehmen unverändert opportunistisch nutzen."
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Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
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