Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Immobilienmarkt: Jede zweite Immobilie ist ein Sanierungsfall ( Finanztrends)

27.03.2026, 4446 Zeichen

Mehr als jede zweite zum Verkauf stehende Immobilie in Deutschland ist ein energetischer Sanierungsfall. Das zeigen aktuelle Marktanalysen. Besonders Einfamilienhäuser hinken den Klimazielen der Bundesregierung weit hinterher – mit drastischen Folgen für Preise und Marktdynamik.

Massive Lücke zu den Klimazielen

Eine Auswertung des Portals immowelt vom März 2026 macht das Ausmaß des Problems deutlich: Rund 52 Prozent der inserierten Einfamilienhäuser fallen in die schlechtesten Energieeffizienzklassen F, G oder H. Sie gelten als Sanierungsfälle, die kurzfristig Investitionen benötigen. Eigentumswohnungen schneiden deutlich besser ab. Hier liegt der Anteil sanierungsbedürftiger Objekte nur bei etwa 13 Prozent.

Anzeige

Angesichts steigender energetischer Anforderungen sollten Immobilienbesitzer genau prüfen, welche Investitionen den Marktwert steigern und welche steuerlichen Vorteile dabei helfen. Der kostenlose A-Z-Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie Abschreibungen optimal nutzen und Ihre Liquidität verbessern. Steuer-Spar-Chancen durch Abschreibungen jetzt entdecken

Doch die Eigentümer zögern. Fast zwei Drittel schätzen den Modernisierungsbedarf ihrer Immobilie als hoch ein, wie eine aktuelle LBS-Studie zeigt. Die tatsächliche Sanierungsquote im Wohngebäudebestand liegt jedoch bei nur 0,7 Prozent. Experten fordern mindestens zwei Prozent, um die Klimaziele überhaupt noch zu erreichen.

Wertverlust von bis zu 30 Prozent droht

Die Energieeffizienz ist 2026 zum entscheidenden Preisfaktor geworden. Die Schere zwischen sanierten und unsanierten Häusern öffnet sich weiter. Für „Energiefresser“ der Klassen G und H müssen Verkäufer massive Abschläge hinnehmen – bis zu 30 Prozent unter dem lokalen Marktdurchschnitt sind möglich.

Käufer rechnen die anstehenden Sanierungskosten heute direkt vom Kaufpreis ab. In ländlichen Regionen wie dem Saarland spitzt sich die Lage zu. Hier weisen oft über 70 Prozent der inserierten Häuser eine mangelhafte Energiebilanz auf. Droht hier ein dauerhafter Wertverfall?

Förderung gekürzt, regulatorischer Druck steigt

Die politischen Rahmenbedingungen werden schwieriger. Bis Mai 2026 muss Deutschland die neue EU-Gebäuderichtlinie umsetzen. Sie sieht vor, dass der Energieverbrauch des gesamten Gebäudebestands sinken muss. Das wird voraussichtlich zu schärferen Vorgaben im deutschen Gebäudeenergiegesetz führen.

Anzeige

Ob Modernisierung oder Instandhaltung – für Vermieter ist es entscheidend, die daraus resultierenden Kosten rechtssicher umzulegen oder steuerlich geltend zu machen. Dieser Gratis-Report liefert klare Regeln für die Abrechnung und zeigt, welche Kosten Sie 2025 unbedingt beachten müssen. Kostenlosen Betriebs- und Modernisierungskosten-Check sichern

Gleichzeitig schrumpft die finanzielle Unterstützung. Im Bundeshaushalt 2026 wurden die Mittel für die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gekürzt. Betroffen sind Zuschüsse für Einzelmaßnahmen wie Fenstertausch oder Fassadendämmung. Für viele Haushalte wird die Finanzierung einer Komplettsanierung so zur unüberwindbaren Hürde.

Alte Eigentümer, alte Häuser

Ein zentrales Hemmnis ist die Demografie. Die Bereitschaft zur Modernisierung sinkt mit dem Alter der Eigentümer deutlich. Während bei den unter 50-Jährigen mehr als die Hälfte Sanierungspläne hat, sind es bei den über 70-Jährigen nur noch 25 Prozent. Viele scheuen die Baustelle oder finden keine passende Finanzierung.

Ihre Häuser kommen oft erst im Erbfall auf den Markt – dann aber in einem Zustand, der eine sofortige Kernsanierung erfordert. Regional zeigen sich starke Kontraste: Städte in Ostdeutschland und Metropolregionen wie Berlin haben eine bessere Bilanz. Westdeutsche Industrieregionen und ländliche Räume kämpfen dagegen mit einem überalterten Bestand.

Nichtstun wird zur teuersten Option

Experten sehen keine baldige Entspannung. Der Druck wird steigen, weil die CO2-Bepreisung für fossile Brennstoffe weiter anzieht. Die Betriebskosten für unsanierte Häuser werden zur finanziellen Belastungsprobe.

Dabei amortisieren sich energetische Maßnahmen langfristig fast immer. Eine umfassende Sanierung kann die Energiekosten eines Einfamilienhauses um bis zu 80 Prozent senken. In einem Markt, in dem Energieeffizienz zum Standard wird, ist Warten oft die teuerste Wahl. Die Branche erwartet für die zweite Jahreshälfte 2026 zwar eine leichte Belebung. Doch um den Sanierungsstau aufzulösen, braucht es mehr politische Unterstützung und neue Finanzierungslösungen.


(27.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1160: AT&S, Banken oder Versicherer (die Party ist entschieden)?, Konkursverfahren gegen ein 2020er-Listing in Wien




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:AT&S, Rosenbauer, Telekom Austria, Zumtobel, Semperit, CPI Europe AG, Bawag, Mayr-Melnhof, Polytec Group, UBM, DO&CO, FACC, Linz Textil Holding, Verbund, Wolford, Bajaj Mobility AG, Warimpex, BKS Bank Stamm, Amag, EuroTeleSites AG, Österreichische Post.


Random Partner

ASTA Energy Solutions AG
Die ASTA Energy Solutions AG ist ein international tätiges Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Oed, Österreich, und blickt auf eine über 210-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Rund 1.400 Mitarbeitende arbeiten an sechs Standorten in Europa, Asien und Südamerika für die ASTA Group. ASTA entwickelt und fertigt hochpräzise Lösungen für systemkritische Anwendungen in der Hochleistungs-Energietechnik.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Börse Social Depot Trading Kommentar: Weiteres Verbund-Trading (Depot Ko...

» Börsegeschichte: Extremes zu Warimpex und Mayr-Melnhof (Börse Geschichte...

» Nachlese: Bernhard Haas, Anna Strigl (audio cd.at)

» Wiener Börse zwischen AT&S-Allzeithoch, Strabag-Wachstum und einem Konku...

» ATX im Aufwind: AT&S stürmt auf neues Allzeithoch vor dem Wiener Börsepr...

» Wiener Börse Party #1160: AT&S, Banken oder Versicherer (die Party ist e...

» PIR-News: Zahlen von AT&S und Strabag, Aufträge für Palfinger und Andrit...

» (Christian Drastil)

» Wiener Börse zu Mittag fester: FACC, Strabag und Verbund gesucht

» ATX-Trends: AT&S, Porr, DO & CO ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: Österreichische Post(1), OMV(1), Uniqa(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Strabag(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Kontron(1), Uniqa(1), Österreichische Post(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Telekom Austria(1), Verbund(1)
    Star der Stunde: Strabag 1.66%, Rutsch der Stunde: Frequentis -2.07%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Telekom Austria(1), Erste Group(1)
    Star der Stunde: AT&S 2.55%, Rutsch der Stunde: RBI -0.92%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Rosenbauer(1), AT&S(1), OMV(1), Telekom Austria(1)
    Star der Stunde: SBO 1.91%, Rutsch der Stunde: Rosenbauer -3.04%

    Featured Partner Video

    SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Neuer 2026er-Punkterekord unserer Top10 und Nico Hipfl zeigt sich an der Nebenfront

    Woche 20 brachte einen weiteren Rekord im Punkte-Ranking, dafür sorgten Lilli Tagger und Lukas Neumayer. win2day-Spieler der Woche ist erstmals jemand von ausserhalb der Top1000.

    SportWoc...

    Books josefchladek.com

    Lisette Model
    Lisette Model
    1979
    Aperture

    Richard Avedon
    Nothing Personal
    1964
    Atheneum Publishers

    L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

    1937
    Editions Perceval

    Dimitri Bogachuk
    Atlantic
    2025
    form.

    Masahisa Fukase
    Sasuke
    2025
    Atelier EXB


    27.03.2026, 4446 Zeichen

    Mehr als jede zweite zum Verkauf stehende Immobilie in Deutschland ist ein energetischer Sanierungsfall. Das zeigen aktuelle Marktanalysen. Besonders Einfamilienhäuser hinken den Klimazielen der Bundesregierung weit hinterher – mit drastischen Folgen für Preise und Marktdynamik.

    Massive Lücke zu den Klimazielen

    Eine Auswertung des Portals immowelt vom März 2026 macht das Ausmaß des Problems deutlich: Rund 52 Prozent der inserierten Einfamilienhäuser fallen in die schlechtesten Energieeffizienzklassen F, G oder H. Sie gelten als Sanierungsfälle, die kurzfristig Investitionen benötigen. Eigentumswohnungen schneiden deutlich besser ab. Hier liegt der Anteil sanierungsbedürftiger Objekte nur bei etwa 13 Prozent.

    Anzeige

    Angesichts steigender energetischer Anforderungen sollten Immobilienbesitzer genau prüfen, welche Investitionen den Marktwert steigern und welche steuerlichen Vorteile dabei helfen. Der kostenlose A-Z-Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie Abschreibungen optimal nutzen und Ihre Liquidität verbessern. Steuer-Spar-Chancen durch Abschreibungen jetzt entdecken

    Doch die Eigentümer zögern. Fast zwei Drittel schätzen den Modernisierungsbedarf ihrer Immobilie als hoch ein, wie eine aktuelle LBS-Studie zeigt. Die tatsächliche Sanierungsquote im Wohngebäudebestand liegt jedoch bei nur 0,7 Prozent. Experten fordern mindestens zwei Prozent, um die Klimaziele überhaupt noch zu erreichen.

    Wertverlust von bis zu 30 Prozent droht

    Die Energieeffizienz ist 2026 zum entscheidenden Preisfaktor geworden. Die Schere zwischen sanierten und unsanierten Häusern öffnet sich weiter. Für „Energiefresser“ der Klassen G und H müssen Verkäufer massive Abschläge hinnehmen – bis zu 30 Prozent unter dem lokalen Marktdurchschnitt sind möglich.

    Käufer rechnen die anstehenden Sanierungskosten heute direkt vom Kaufpreis ab. In ländlichen Regionen wie dem Saarland spitzt sich die Lage zu. Hier weisen oft über 70 Prozent der inserierten Häuser eine mangelhafte Energiebilanz auf. Droht hier ein dauerhafter Wertverfall?

    Förderung gekürzt, regulatorischer Druck steigt

    Die politischen Rahmenbedingungen werden schwieriger. Bis Mai 2026 muss Deutschland die neue EU-Gebäuderichtlinie umsetzen. Sie sieht vor, dass der Energieverbrauch des gesamten Gebäudebestands sinken muss. Das wird voraussichtlich zu schärferen Vorgaben im deutschen Gebäudeenergiegesetz führen.

    Anzeige

    Ob Modernisierung oder Instandhaltung – für Vermieter ist es entscheidend, die daraus resultierenden Kosten rechtssicher umzulegen oder steuerlich geltend zu machen. Dieser Gratis-Report liefert klare Regeln für die Abrechnung und zeigt, welche Kosten Sie 2025 unbedingt beachten müssen. Kostenlosen Betriebs- und Modernisierungskosten-Check sichern

    Gleichzeitig schrumpft die finanzielle Unterstützung. Im Bundeshaushalt 2026 wurden die Mittel für die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gekürzt. Betroffen sind Zuschüsse für Einzelmaßnahmen wie Fenstertausch oder Fassadendämmung. Für viele Haushalte wird die Finanzierung einer Komplettsanierung so zur unüberwindbaren Hürde.

    Alte Eigentümer, alte Häuser

    Ein zentrales Hemmnis ist die Demografie. Die Bereitschaft zur Modernisierung sinkt mit dem Alter der Eigentümer deutlich. Während bei den unter 50-Jährigen mehr als die Hälfte Sanierungspläne hat, sind es bei den über 70-Jährigen nur noch 25 Prozent. Viele scheuen die Baustelle oder finden keine passende Finanzierung.

    Ihre Häuser kommen oft erst im Erbfall auf den Markt – dann aber in einem Zustand, der eine sofortige Kernsanierung erfordert. Regional zeigen sich starke Kontraste: Städte in Ostdeutschland und Metropolregionen wie Berlin haben eine bessere Bilanz. Westdeutsche Industrieregionen und ländliche Räume kämpfen dagegen mit einem überalterten Bestand.

    Nichtstun wird zur teuersten Option

    Experten sehen keine baldige Entspannung. Der Druck wird steigen, weil die CO2-Bepreisung für fossile Brennstoffe weiter anzieht. Die Betriebskosten für unsanierte Häuser werden zur finanziellen Belastungsprobe.

    Dabei amortisieren sich energetische Maßnahmen langfristig fast immer. Eine umfassende Sanierung kann die Energiekosten eines Einfamilienhauses um bis zu 80 Prozent senken. In einem Markt, in dem Energieeffizienz zum Standard wird, ist Warten oft die teuerste Wahl. Die Branche erwartet für die zweite Jahreshälfte 2026 zwar eine leichte Belebung. Doch um den Sanierungsstau aufzulösen, braucht es mehr politische Unterstützung und neue Finanzierungslösungen.


    (27.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1160: AT&S, Banken oder Versicherer (die Party ist entschieden)?, Konkursverfahren gegen ein 2020er-Listing in Wien




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:AT&S, Rosenbauer, Telekom Austria, Zumtobel, Semperit, CPI Europe AG, Bawag, Mayr-Melnhof, Polytec Group, UBM, DO&CO, FACC, Linz Textil Holding, Verbund, Wolford, Bajaj Mobility AG, Warimpex, BKS Bank Stamm, Amag, EuroTeleSites AG, Österreichische Post.


    Random Partner

    ASTA Energy Solutions AG
    Die ASTA Energy Solutions AG ist ein international tätiges Industrieunternehmen mit Hauptsitz in Oed, Österreich, und blickt auf eine über 210-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Rund 1.400 Mitarbeitende arbeiten an sechs Standorten in Europa, Asien und Südamerika für die ASTA Group. ASTA entwickelt und fertigt hochpräzise Lösungen für systemkritische Anwendungen in der Hochleistungs-Energietechnik.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Börse Social Depot Trading Kommentar: Weiteres Verbund-Trading (Depot Ko...

    » Börsegeschichte: Extremes zu Warimpex und Mayr-Melnhof (Börse Geschichte...

    » Nachlese: Bernhard Haas, Anna Strigl (audio cd.at)

    » Wiener Börse zwischen AT&S-Allzeithoch, Strabag-Wachstum und einem Konku...

    » ATX im Aufwind: AT&S stürmt auf neues Allzeithoch vor dem Wiener Börsepr...

    » Wiener Börse Party #1160: AT&S, Banken oder Versicherer (die Party ist e...

    » PIR-News: Zahlen von AT&S und Strabag, Aufträge für Palfinger und Andrit...

    » (Christian Drastil)

    » Wiener Börse zu Mittag fester: FACC, Strabag und Verbund gesucht

    » ATX-Trends: AT&S, Porr, DO & CO ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: Österreichische Post(1), OMV(1), Uniqa(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Strabag(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Kontron(1), Uniqa(1), Österreichische Post(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Telekom Austria(1), Verbund(1)
      Star der Stunde: Strabag 1.66%, Rutsch der Stunde: Frequentis -2.07%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Telekom Austria(1), Erste Group(1)
      Star der Stunde: AT&S 2.55%, Rutsch der Stunde: RBI -0.92%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Rosenbauer(1), AT&S(1), OMV(1), Telekom Austria(1)
      Star der Stunde: SBO 1.91%, Rutsch der Stunde: Rosenbauer -3.04%

      Featured Partner Video

      SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Neuer 2026er-Punkterekord unserer Top10 und Nico Hipfl zeigt sich an der Nebenfront

      Woche 20 brachte einen weiteren Rekord im Punkte-Ranking, dafür sorgten Lilli Tagger und Lukas Neumayer. win2day-Spieler der Woche ist erstmals jemand von ausserhalb der Top1000.

      SportWoc...

      Books josefchladek.com

      Ryuji Miyamoto
      Kobe 1995 After the Earthquake
      1995
      Telescope

      Mark Mahaney
      Polar Night
      2019/2021
      Trespasser

      Joan van der Keuken
      Achter Glas
      1957
      C. de Boer jr.

      Lisette Model
      Lisette Model
      1979
      Aperture

      Fabrizio Strada
      Strada
      2025
      89books