Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Volkswagen: Welle von Mitarbeiterklagen nach Stellenabbau-Plan ( Finanztrends)

13.03.2026, 4931 Zeichen

Der Volkswagen-Konzern sieht sich mit einer beispiellosen Flut arbeitsrechtlicher Klagen konfrontiert. Auslöser ist der historische Stellenabbau von 50.000 Jobs bis 2030, den der Vorstand nach einem massiven Gewinneinbruch beschlossen hat. Gleichzeitig verschärft der Konzern die Disziplinarmaßnahmen – und treibt damit Tausende Beschäftigte vor die Arbeitsgerichte.

Historischer Stellenabbau provoziert Kündigungsschutzklagen

Die Zahlen schockierten: Volkswagen meldete für 2025 einen Gewinneinbruch von 44 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro. Als Reaktion bestätigte der Vorstand um CEO Oliver Blume und CFO Arno Antlitz einen drastischen Sparkurs. Bis 2030 sollen allein in Deutschland 50.000 Stellen wegfallen – 35.000 bei der Kernmarke VW, dazu 7.500 bei Audi und 3.900 bei Porsche.

Anzeige

Angesichts massiver Stellenstreichungen versuchen viele Betroffene, das Arbeitsverhältnis einvernehmlich zu beenden. Dieser kostenlose Ratgeber bietet rechtssichere Musterformulierungen für Aufhebungsverträge, um teure Gerichtsverfahren zu vermeiden. So beenden Sie Arbeitsverhältnisse ohne Kündigungsfrist – völlig legal

Obwohl der Konzern die Reduzierung vorrangig durch Altersteilzeit und Abfindungen erreichen will, mobilisiert das Ausmaß der Kürzungen bundesweit Anwälte. Beschäftigte reichen zunehmend Kündigungsschutzklagen ein, um höhere Abfindungen zu erstreiten. Die Strategie nutzt den strengen deutschen Kündigungsschutz und zwingt Volkswagen oft zu außergerichtlichen Vergleichen.

Null-Toleranz bei Absenzen treibt Klagewelle an

Neben dem Stellenabbau verschärft Volkswagen die Disziplinarmaßnahmen massiv. Interne Daten zeigen: Die Zahl verhaltensbedingter Kündigungen ist stark gestiegen. Hunderte Entlassungen weltweit begründet der Konzern vor allem mit unentschuldigtem Fehlen. Die Kosten durch Absentismus beziffert VW auf rund eine Milliarde Euro jährlich.

Diese Null-Toleranz-Politik führt zu einer Welle juristischer Anfechtungen. Gekündigte Mitarbeiter argumentieren, die Maßnahmen seien unverhältnismäßig. Arbeitsgerichte müssen nun prüfen: Rechtfertigt eine einzige unentschuldigte Abwesenheit die fristlose Entlassung langjähriger Beschäftigter? Juristen sehen darin eine Strategie, Personal ohne teure Abfindungen zu reduzieren.

Spektakuläre Manager-Prozesse belasten Konzern

Die Rechtsstreitigkeiten erreichen sogar die Führungsetage. Ende Februar 2026 verhandelte das Arbeitsgericht Braunschweig aufsehenerregende Fälle zweier Ex-Manager. Sie waren gefeuert worden, weil sie interne Prüfberichte zu Emissions-Unregelmäßigkeiten an die Polizei weitergeleitet hatten.

Volkswagen wertete dies als massiven Loyalitätsbruch. Das Gericht urteilte differenziert: Während eine ordentliche Kündigung gültig blieb, scheiterte eine fristlose Entlassung an formalen Fehlern des Arbeitgebers. Diese Prozesse zeigen: Auch Führungskräfte ziehen immer öfter vor Gericht – und fordern Schadensersatz in Millionenhöhe.

Betriebsratswahlen als Stimmungsbarometer

Die Klagewelle ist eng mit der innerbetrieblichen Politik verknüpft. Die Frustration über Jobunsicherheit und aggressive Personalpolitik entlädt sich in den laufenden Betriebsratswahlen, die heute, am 13. März 2026, enden. Im wichtigen Werk Zwickau wird die traditionelle Dominanz der IG Metall erstmals ernsthaft durch alternative, teils rechtsorientierte Mitarbeiterlisten herausgefordert.

Anzeige

Betriebsbedingte Kündigungen und Umstrukturierungen erfordern von Arbeitnehmervertretern volle Kenntnis ihrer Mitbestimmungsrechte. Wie erfahrene Betriebsräte bei Entlassungswellen faire Sozialpläne und einen wirksamen Interessenausgleich durchsetzen, zeigt dieser kostenlose Praxis-Leitfaden. Wie erfahrene Betriebsräte bei Kündigungen den besten Sozialplan herausholen

Diese Gruppen instrumentalisieren die Wut über Stellenstreichungen und die wahrgenommene Ohnmacht der etablierten Gewerkschaften. Branchenbeobachter sehen in der Klageflut ein Symptom zerrütteten Vertrauens. Wenn interne Beschwerdemechanismen versagen, bleibt nur der Gang vors Arbeitsgericht. Das Wahlergebnis in Zwickau könnte zu konfrontativeren Betriebsräten führen, die den juristischen Widerstand aktiv unterstützen.

Langwierige Rechtsstreitigkeiten zeichnen sich ab

Die Klagewelle gegen Volkswagen wird voraussichtlich das gesamte Jahr 2026 anhalten. Mit der Umsetzung der 50.000 Stellenstreichungen entstehen zwangsläufig Konflikte: Was gilt als freiwilliger, was als erzwungener Ausstieg? Experten erwarten anhaltende Prozesse um Abfindungshöhen, Altersteilzeit-Regelungen und die Rechtmäßigkeit von Verhaltenskündigungen.

Sollte Volkswagen die Reduzierungsziele nicht freiwillig erreichen, drohen betriebsbedingte Kündigungen. Dies würde eine noch nie dagewesene Klageflut auslösen. Die juristischen Schlachten kosten den Konzern nicht nur Millionen, sie binden auch Managementkapazitäten – genau dann, wenn Volkswagen sich auf den Umbau zur Elektromobilität und Software-Entwicklung konzentrieren müsste.


(13.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Zertifikate Party Österreich: Marianne Kögel, Raiffeisen Zertifikate, zu Award-Einreichungen (noch 14 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026)




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, AT&S, Zumtobel, Amag, CPI Europe AG, Rosgix, UBM, Kapsch TrafficCom, ATX, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, Erste Group, EVN, OMV, VIG, CA Immo, Reploid Group AG, Hutter & Schrantz Stahlbau, Porr, Polytec Group, Wiener Privatbank, Rosenbauer, Semperit, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


Random Partner

EY
Bei EY wird alles daran gesetzt, dass die Welt besser funktioniert. Dafür steht unser Anspruch „Building a better working world“. Mit unserem umfassenden Wissen und der Qualität unserer Dienstleistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Kapitalmärkte und Volkswirtschaften.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Hinter den Kulissen: Wie Raiffeisen Zertifikate die Einreichung für den ...

» ATX knapp im Minus vor dem Ultimo – Porr glänzt mit Kurssprung und Kursz...

» Österreich-Depots: Knapp unter Highs (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 28.5.: Bitte wieder so wie 2004 (Börse Geschichte) (Börs...

» Nachlese: Markus Leitgeb AT&S, Alexandra Baldessarini, Sittenbild Medien...

» PIR-News: Zahlen von UBM, VIG, ASTA, News zu Andritz, Bajaj Mobility, St...

» Ein Vierteljahrhundert Technologiegeschichte: AT&S-Forscher Markus Leitg...

» Wiener Börse Party #1165: ATX leicht im Minus, aber Supertag für die Por...

» Börsepeople im Podcast S25/05: Markus Leitgeb (AT&S)

» ATX-Trends: Porr, Addiko, Andritz ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: RBI(1)
    Star der Stunde: SBO 1.27%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -5.5%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Telekom Austria(1)
    BSN Vola-Event Rheinmetall
    Star der Stunde: DO&CO 1.97%, Rutsch der Stunde: Agrana -0.85%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Verbund(1), AT&S(1), Kapsch TrafficCom(1)
    BSN MA-Event CA Immo
    Star der Stunde: Rosenbauer 1.11%, Rutsch der Stunde: Lenzing -1.55%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: CA Immo(3), Kontron(1)

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1151: ATX mit kleiner Korrektur, schöne Kursziele für FACC, Kontron und Warimpex, dazu die Rudolf-Taschner-Situation

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Pierre Bost
    Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
    1927
    Librairie des arts Décoratifs

    Masahisa Fukase
    Sasuke
    2025
    Atelier EXB

    Dimitri Bogachuk
    Atlantic
    2025
    form.

    Fabrizio Strada
    Strada
    2025
    89books

    Mark Mahaney
    Polar Night
    2019/2021
    Trespasser


    13.03.2026, 4931 Zeichen

    Der Volkswagen-Konzern sieht sich mit einer beispiellosen Flut arbeitsrechtlicher Klagen konfrontiert. Auslöser ist der historische Stellenabbau von 50.000 Jobs bis 2030, den der Vorstand nach einem massiven Gewinneinbruch beschlossen hat. Gleichzeitig verschärft der Konzern die Disziplinarmaßnahmen – und treibt damit Tausende Beschäftigte vor die Arbeitsgerichte.

    Historischer Stellenabbau provoziert Kündigungsschutzklagen

    Die Zahlen schockierten: Volkswagen meldete für 2025 einen Gewinneinbruch von 44 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro. Als Reaktion bestätigte der Vorstand um CEO Oliver Blume und CFO Arno Antlitz einen drastischen Sparkurs. Bis 2030 sollen allein in Deutschland 50.000 Stellen wegfallen – 35.000 bei der Kernmarke VW, dazu 7.500 bei Audi und 3.900 bei Porsche.

    Anzeige

    Angesichts massiver Stellenstreichungen versuchen viele Betroffene, das Arbeitsverhältnis einvernehmlich zu beenden. Dieser kostenlose Ratgeber bietet rechtssichere Musterformulierungen für Aufhebungsverträge, um teure Gerichtsverfahren zu vermeiden. So beenden Sie Arbeitsverhältnisse ohne Kündigungsfrist – völlig legal

    Obwohl der Konzern die Reduzierung vorrangig durch Altersteilzeit und Abfindungen erreichen will, mobilisiert das Ausmaß der Kürzungen bundesweit Anwälte. Beschäftigte reichen zunehmend Kündigungsschutzklagen ein, um höhere Abfindungen zu erstreiten. Die Strategie nutzt den strengen deutschen Kündigungsschutz und zwingt Volkswagen oft zu außergerichtlichen Vergleichen.

    Null-Toleranz bei Absenzen treibt Klagewelle an

    Neben dem Stellenabbau verschärft Volkswagen die Disziplinarmaßnahmen massiv. Interne Daten zeigen: Die Zahl verhaltensbedingter Kündigungen ist stark gestiegen. Hunderte Entlassungen weltweit begründet der Konzern vor allem mit unentschuldigtem Fehlen. Die Kosten durch Absentismus beziffert VW auf rund eine Milliarde Euro jährlich.

    Diese Null-Toleranz-Politik führt zu einer Welle juristischer Anfechtungen. Gekündigte Mitarbeiter argumentieren, die Maßnahmen seien unverhältnismäßig. Arbeitsgerichte müssen nun prüfen: Rechtfertigt eine einzige unentschuldigte Abwesenheit die fristlose Entlassung langjähriger Beschäftigter? Juristen sehen darin eine Strategie, Personal ohne teure Abfindungen zu reduzieren.

    Spektakuläre Manager-Prozesse belasten Konzern

    Die Rechtsstreitigkeiten erreichen sogar die Führungsetage. Ende Februar 2026 verhandelte das Arbeitsgericht Braunschweig aufsehenerregende Fälle zweier Ex-Manager. Sie waren gefeuert worden, weil sie interne Prüfberichte zu Emissions-Unregelmäßigkeiten an die Polizei weitergeleitet hatten.

    Volkswagen wertete dies als massiven Loyalitätsbruch. Das Gericht urteilte differenziert: Während eine ordentliche Kündigung gültig blieb, scheiterte eine fristlose Entlassung an formalen Fehlern des Arbeitgebers. Diese Prozesse zeigen: Auch Führungskräfte ziehen immer öfter vor Gericht – und fordern Schadensersatz in Millionenhöhe.

    Betriebsratswahlen als Stimmungsbarometer

    Die Klagewelle ist eng mit der innerbetrieblichen Politik verknüpft. Die Frustration über Jobunsicherheit und aggressive Personalpolitik entlädt sich in den laufenden Betriebsratswahlen, die heute, am 13. März 2026, enden. Im wichtigen Werk Zwickau wird die traditionelle Dominanz der IG Metall erstmals ernsthaft durch alternative, teils rechtsorientierte Mitarbeiterlisten herausgefordert.

    Anzeige

    Betriebsbedingte Kündigungen und Umstrukturierungen erfordern von Arbeitnehmervertretern volle Kenntnis ihrer Mitbestimmungsrechte. Wie erfahrene Betriebsräte bei Entlassungswellen faire Sozialpläne und einen wirksamen Interessenausgleich durchsetzen, zeigt dieser kostenlose Praxis-Leitfaden. Wie erfahrene Betriebsräte bei Kündigungen den besten Sozialplan herausholen

    Diese Gruppen instrumentalisieren die Wut über Stellenstreichungen und die wahrgenommene Ohnmacht der etablierten Gewerkschaften. Branchenbeobachter sehen in der Klageflut ein Symptom zerrütteten Vertrauens. Wenn interne Beschwerdemechanismen versagen, bleibt nur der Gang vors Arbeitsgericht. Das Wahlergebnis in Zwickau könnte zu konfrontativeren Betriebsräten führen, die den juristischen Widerstand aktiv unterstützen.

    Langwierige Rechtsstreitigkeiten zeichnen sich ab

    Die Klagewelle gegen Volkswagen wird voraussichtlich das gesamte Jahr 2026 anhalten. Mit der Umsetzung der 50.000 Stellenstreichungen entstehen zwangsläufig Konflikte: Was gilt als freiwilliger, was als erzwungener Ausstieg? Experten erwarten anhaltende Prozesse um Abfindungshöhen, Altersteilzeit-Regelungen und die Rechtmäßigkeit von Verhaltenskündigungen.

    Sollte Volkswagen die Reduzierungsziele nicht freiwillig erreichen, drohen betriebsbedingte Kündigungen. Dies würde eine noch nie dagewesene Klageflut auslösen. Die juristischen Schlachten kosten den Konzern nicht nur Millionen, sie binden auch Managementkapazitäten – genau dann, wenn Volkswagen sich auf den Umbau zur Elektromobilität und Software-Entwicklung konzentrieren müsste.


    (13.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Zertifikate Party Österreich: Marianne Kögel, Raiffeisen Zertifikate, zu Award-Einreichungen (noch 14 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026)




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, AT&S, Zumtobel, Amag, CPI Europe AG, Rosgix, UBM, Kapsch TrafficCom, ATX, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, Erste Group, EVN, OMV, VIG, CA Immo, Reploid Group AG, Hutter & Schrantz Stahlbau, Porr, Polytec Group, Wiener Privatbank, Rosenbauer, Semperit, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


    Random Partner

    EY
    Bei EY wird alles daran gesetzt, dass die Welt besser funktioniert. Dafür steht unser Anspruch „Building a better working world“. Mit unserem umfassenden Wissen und der Qualität unserer Dienstleistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Kapitalmärkte und Volkswirtschaften.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Hinter den Kulissen: Wie Raiffeisen Zertifikate die Einreichung für den ...

    » ATX knapp im Minus vor dem Ultimo – Porr glänzt mit Kurssprung und Kursz...

    » Österreich-Depots: Knapp unter Highs (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 28.5.: Bitte wieder so wie 2004 (Börse Geschichte) (Börs...

    » Nachlese: Markus Leitgeb AT&S, Alexandra Baldessarini, Sittenbild Medien...

    » PIR-News: Zahlen von UBM, VIG, ASTA, News zu Andritz, Bajaj Mobility, St...

    » Ein Vierteljahrhundert Technologiegeschichte: AT&S-Forscher Markus Leitg...

    » Wiener Börse Party #1165: ATX leicht im Minus, aber Supertag für die Por...

    » Börsepeople im Podcast S25/05: Markus Leitgeb (AT&S)

    » ATX-Trends: Porr, Addiko, Andritz ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: RBI(1)
      Star der Stunde: SBO 1.27%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -5.5%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Telekom Austria(1)
      BSN Vola-Event Rheinmetall
      Star der Stunde: DO&CO 1.97%, Rutsch der Stunde: Agrana -0.85%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Verbund(1), AT&S(1), Kapsch TrafficCom(1)
      BSN MA-Event CA Immo
      Star der Stunde: Rosenbauer 1.11%, Rutsch der Stunde: Lenzing -1.55%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: CA Immo(3), Kontron(1)

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1151: ATX mit kleiner Korrektur, schöne Kursziele für FACC, Kontron und Warimpex, dazu die Rudolf-Taschner-Situation

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Marcel Natkin (ed.)
      Le nu en photographie
      1937
      Éditions Mana

      Stephen Gill
      The Pillar
      2019
      Nobody

      Jack Davison
      13–15 November. Portraits: London
      2026
      Helions

      L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

      1937
      Editions Perceval

      Dimitri Bogachuk
      Atlantic
      2025
      form.