Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Gebäudemodernisierungsgesetz: Regierung plant Mieterschutz ( Finanztrends)

15.03.2026, 4786 Zeichen

Die Bundesregierung will Mieter vor explodierenden Heizkosten schützen. Das kündigten Politiker von Union und SPD an diesem Wochenende an. Hintergrund ist das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz, das noch vor Ostern das Kabinett passieren soll. Es markiert eine Kehrtwende in der deutschen Energiepolitik.

Abschied von der strengen Heizungsvorgabe

Die schwarz-rote Koalition will wesentliche Teile des bisherigen Heizungsgesetzes abschaffen. Die umstrittene 65-Prozent-Erneuerbare-Energien-Pflicht für neue Heizungen soll komplett entfallen. Vermieter und Hausbesitzer können dann wieder frei zwischen Wärmepumpe, Gas- oder Ölheizung wählen.

Anzeige

Angesichts neuer Heizvorgaben und steigender Energiepreise wird die korrekte Umlegung der Kosten für Vermieter immer komplexer. Dieser kostenlose Report klärt kompakt auf, wie Sie Heizung, Warmwasser und Co. 2025 rechtssicher abrechnen. Kostenlosen Betriebs- und Heizkosten-Guide sichern

Statt strikter Verbote setzt die Regierung auf eine sogenannte Bio-Treppe. Neue fossile Heizsysteme müssen ab 2029 einen wachsenden Anteil klimaneutraler Brennstoffe nutzen – angefangen bei zehn Prozent. Bis 2040 soll dieser Anteil schrittweise steigen. Anrechenbar sind etwa Biomethan oder synthetische Gase. Doch was bedeutet diese neue Freiheit für die Mieter?

Mieterbund schlägt Alarm vor Kostenfalle

Während Eigentümer die Flexibilität begrüßen, schlagen Mietervereine Alarm. Der Deutsche Mieterbund warnt vor erheblichen finanziellen Belastungen. Das Problem: Mieter tragen über die Nebenkosten das volle Risiko steigender Energiepreise, haben aber kein Mitspracherecht bei der Heizungswahl.

Besondere Brisanz erhält die Debatte durch den aktuellen CO2-Preis von 55 bis 65 Euro pro Tonne. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) betonte kürzlich: „Heizen darf nicht zur Kostenfalle werden.“ Auch Bundesumweltminister Carsten Schneider machte klar, dass die SPD ohne einen starken Mieterschutz nicht zustimmen werde.

Welche Schutzmechanismen plant die Koalition?

Auf den öffentlichen Druck reagierte die CSU am Wochenende mit konkreten Zusagen. CSU-Generalsekretär Martin Huber erklärte, der Heizungskeller solle zwar Privatsache der Eigentümer werden, die Mieter dürften dabei aber „keinesfalls übersehen werden“.

Das neue Gesetz soll mehrere Schutzmechanismen enthalten. Welche das genau sind, wird derzeit noch verhandelt. Experten erwarten Kappungsgrenzen bei der Modernisierungsumlage oder neue Regeln für die Aufteilung der CO2-Kosten zwischen Vermieter und Mieter. Bislang dürfen Vermieter bei gefördertem Heizungstausch nur maximal 50 Cent pro Quadratmeter und Monat umlegen – und das für sechs Jahre.

Staatliche Förderung bleibt zentraler Baustein

Die Bundesregierung will die Förderung für effiziente Gebäude mindestens bis 2029 fortsetzen. Vermieter, die sich für eine Wärmepumpe entscheiden, können weiterhin bis zu 70 Prozent der Investitionskosten als Zuschuss erhalten. Bei maximal förderfähigen Kosten von 30.000 Euro sind das bis zu 21.000 Euro.

Diese Förderung kommt auch den Mietern zugute. Denn staatliche Zuschüsse werden von den umlegbaren Modernisierungskosten abgezogen. Die anschließende Mieterhöhung fällt dadurch geringer aus. Immobilienanalysten beobachten bereits ein Umdenken: Die Warmmiete rückt als Faktor für die Vermietbarkeit immer mehr in den Mittelpunkt.

Anzeige

Wenn Modernisierungen die Mietkalkulation verändern, scheitern viele Anpassungen an formalen Fehlern oder falschen Begründungen. Mit dieser geprüften Vorlage und dem aktuellen Mietspiegel-Check setzen Sie Ihre Ansprüche 2025 rechtssicher durch. Gratis-Report: Die perfekte Mieterhöhung inkl. Muster-Vorlage

Paradigmenwechsel mit Risiken

Die geplante Reform markiert einen grundlegenden Kurswechsel. Statt ordnungsrechtlicher Verbote setzt die Regierung nun auf Flexibilität und CO2-Bepreisung. Doch dieser Wechsel birgt Risiken.

Branchenexperten warnen: Der Einbau neuer Gasheizungen könnte mittelfristig zu einem Wertverlust von Immobilien führen. Grund sind steigende Preise für fossile Brennstoffe und die geforderten Biobeimischungen. Wohnungen mit veralteter Heiztechnik könnten an Attraktivität verlieren, wenn Mieter die prognostizierten Heizkosten stärker berücksichtigen.

Was kommt jetzt auf Mieter und Vermieter zu?

Die kommenden Wochen sind entscheidend. Das zuständige Ministerium arbeitet unter Hochdruck am Gesetzentwurf. Sollte das Gebäudemodernisierungsgesetz wie geplant am 1. Juli 2026 in Kraft treten, beginnt eine neue Ära für den Immobilienmarkt.

Bis dahin raten Verbraucherzentralen Mietern, Heizkostenabrechnungen und Ankündigungen von Modernisierungen genau zu prüfen. Die Balance zwischen Klimaschutz, Eigentümerinteressen und bezahlbarem Wohnraum wird neu justiert – und die Details des Mieterschutzes werden dabei zur Gretchenfrage.


(15.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1142: ATX leicht schwächer (mit aber), AT&S sorgt für irren Effekt, Auffälligkeit bei Semperit, KESt-Auflösung morgen




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Bajaj Mobility AG, Lenzing, EVN, Polytec Group, Verbund, VIG, Wienerberger, DO&CO, Erste Group, Mayr-Melnhof, Fabasoft, Bawag, FACC, Porr, Österreichische Post, voestalpine, Wolford, SW Umwelttechnik, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Telekom Austria.


Random Partner

Porr
Die Porr ist eines der größten Bauunternehmen in Österreich und gehört zu den führenden Anbietern in Europa. Als Full-Service-Provider bietet das Unternehmen alle Leistungen im Hoch-, Tief- und Infrastrukturbau entlang der gesamten Wertschöpfungskette Bau.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX knapp im Minus – doch der Total Return erzählt eine andere Geschicht...

» Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 24.4.: Grösste Indexumstellung ever, EVN (Börse Geschich...

» Wiener Börse Party #1142: ATX leicht schwächer (mit aber), AT&S sorgt fü...

» Nachlese: Frederic Esters Yes, Korinna Schumann, Markus Marterbauer, Pau...

» Wiener Börse zu Mittag leichter: AT&S, Frequentis und Palfinger gesucht

» PIR-News: Addiko, Andritz, Porr, Asta Energy, Uniqa, Fondsvolumen (Chris...

» Von der Fussball-EM zur Agentur-Geschäftsführung: Der "Börsepeople"-Podc...

» Börsepeople im Podcast S24/18: Frederic Esters

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Korinna Schumann, Markus Marterbauer, ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Österreichische Post(1), OMV(1)
    Star der Stunde: Strabag 4.37%, Rutsch der Stunde: Palfinger -1.94%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: RBI(1), Strabag(1)
    Star der Stunde: DO&CO 1.11%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.09%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: FACC(2), RBI(2), voestalpine(2), AT&S(1), Porr(1), Österreichische Post(1)
    Star der Stunde: Erste Group 0.43%, Rutsch der Stunde: RHI Magnesita -0.79%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Porr(5), AT&S(2), Bawag(1), FACC(1)
    Smeilinho zu Uniqa
    Smeilinho zu Porr

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S24/11: Eva Reuter

    Eva Reuter ist Geschäftsführerin von Dr. Reuter Investor Relations. Name ist also Programm. Wir starten bei der Deutsche Börse im Bereich "Controlling & Investor Relations", dies zu einem Zeitpunkt...

    Books josefchladek.com

    Daido Moriyama
    A Hunter (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Daido Moriyama
    Ligh and Shadow (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Marcel Natkin (ed.)
    Le nu en photographie
    1937
    Éditions Mana

    Jan Tschichold
    Typografische Entwurfstechnik
    1932
    Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co

    Dimitri Bogachuk
    Atlantic
    2025
    form.


    15.03.2026, 4786 Zeichen

    Die Bundesregierung will Mieter vor explodierenden Heizkosten schützen. Das kündigten Politiker von Union und SPD an diesem Wochenende an. Hintergrund ist das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz, das noch vor Ostern das Kabinett passieren soll. Es markiert eine Kehrtwende in der deutschen Energiepolitik.

    Abschied von der strengen Heizungsvorgabe

    Die schwarz-rote Koalition will wesentliche Teile des bisherigen Heizungsgesetzes abschaffen. Die umstrittene 65-Prozent-Erneuerbare-Energien-Pflicht für neue Heizungen soll komplett entfallen. Vermieter und Hausbesitzer können dann wieder frei zwischen Wärmepumpe, Gas- oder Ölheizung wählen.

    Anzeige

    Angesichts neuer Heizvorgaben und steigender Energiepreise wird die korrekte Umlegung der Kosten für Vermieter immer komplexer. Dieser kostenlose Report klärt kompakt auf, wie Sie Heizung, Warmwasser und Co. 2025 rechtssicher abrechnen. Kostenlosen Betriebs- und Heizkosten-Guide sichern

    Statt strikter Verbote setzt die Regierung auf eine sogenannte Bio-Treppe. Neue fossile Heizsysteme müssen ab 2029 einen wachsenden Anteil klimaneutraler Brennstoffe nutzen – angefangen bei zehn Prozent. Bis 2040 soll dieser Anteil schrittweise steigen. Anrechenbar sind etwa Biomethan oder synthetische Gase. Doch was bedeutet diese neue Freiheit für die Mieter?

    Mieterbund schlägt Alarm vor Kostenfalle

    Während Eigentümer die Flexibilität begrüßen, schlagen Mietervereine Alarm. Der Deutsche Mieterbund warnt vor erheblichen finanziellen Belastungen. Das Problem: Mieter tragen über die Nebenkosten das volle Risiko steigender Energiepreise, haben aber kein Mitspracherecht bei der Heizungswahl.

    Besondere Brisanz erhält die Debatte durch den aktuellen CO2-Preis von 55 bis 65 Euro pro Tonne. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) betonte kürzlich: „Heizen darf nicht zur Kostenfalle werden.“ Auch Bundesumweltminister Carsten Schneider machte klar, dass die SPD ohne einen starken Mieterschutz nicht zustimmen werde.

    Welche Schutzmechanismen plant die Koalition?

    Auf den öffentlichen Druck reagierte die CSU am Wochenende mit konkreten Zusagen. CSU-Generalsekretär Martin Huber erklärte, der Heizungskeller solle zwar Privatsache der Eigentümer werden, die Mieter dürften dabei aber „keinesfalls übersehen werden“.

    Das neue Gesetz soll mehrere Schutzmechanismen enthalten. Welche das genau sind, wird derzeit noch verhandelt. Experten erwarten Kappungsgrenzen bei der Modernisierungsumlage oder neue Regeln für die Aufteilung der CO2-Kosten zwischen Vermieter und Mieter. Bislang dürfen Vermieter bei gefördertem Heizungstausch nur maximal 50 Cent pro Quadratmeter und Monat umlegen – und das für sechs Jahre.

    Staatliche Förderung bleibt zentraler Baustein

    Die Bundesregierung will die Förderung für effiziente Gebäude mindestens bis 2029 fortsetzen. Vermieter, die sich für eine Wärmepumpe entscheiden, können weiterhin bis zu 70 Prozent der Investitionskosten als Zuschuss erhalten. Bei maximal förderfähigen Kosten von 30.000 Euro sind das bis zu 21.000 Euro.

    Diese Förderung kommt auch den Mietern zugute. Denn staatliche Zuschüsse werden von den umlegbaren Modernisierungskosten abgezogen. Die anschließende Mieterhöhung fällt dadurch geringer aus. Immobilienanalysten beobachten bereits ein Umdenken: Die Warmmiete rückt als Faktor für die Vermietbarkeit immer mehr in den Mittelpunkt.

    Anzeige

    Wenn Modernisierungen die Mietkalkulation verändern, scheitern viele Anpassungen an formalen Fehlern oder falschen Begründungen. Mit dieser geprüften Vorlage und dem aktuellen Mietspiegel-Check setzen Sie Ihre Ansprüche 2025 rechtssicher durch. Gratis-Report: Die perfekte Mieterhöhung inkl. Muster-Vorlage

    Paradigmenwechsel mit Risiken

    Die geplante Reform markiert einen grundlegenden Kurswechsel. Statt ordnungsrechtlicher Verbote setzt die Regierung nun auf Flexibilität und CO2-Bepreisung. Doch dieser Wechsel birgt Risiken.

    Branchenexperten warnen: Der Einbau neuer Gasheizungen könnte mittelfristig zu einem Wertverlust von Immobilien führen. Grund sind steigende Preise für fossile Brennstoffe und die geforderten Biobeimischungen. Wohnungen mit veralteter Heiztechnik könnten an Attraktivität verlieren, wenn Mieter die prognostizierten Heizkosten stärker berücksichtigen.

    Was kommt jetzt auf Mieter und Vermieter zu?

    Die kommenden Wochen sind entscheidend. Das zuständige Ministerium arbeitet unter Hochdruck am Gesetzentwurf. Sollte das Gebäudemodernisierungsgesetz wie geplant am 1. Juli 2026 in Kraft treten, beginnt eine neue Ära für den Immobilienmarkt.

    Bis dahin raten Verbraucherzentralen Mietern, Heizkostenabrechnungen und Ankündigungen von Modernisierungen genau zu prüfen. Die Balance zwischen Klimaschutz, Eigentümerinteressen und bezahlbarem Wohnraum wird neu justiert – und die Details des Mieterschutzes werden dabei zur Gretchenfrage.


    (15.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1142: ATX leicht schwächer (mit aber), AT&S sorgt für irren Effekt, Auffälligkeit bei Semperit, KESt-Auflösung morgen




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Bajaj Mobility AG, Lenzing, EVN, Polytec Group, Verbund, VIG, Wienerberger, DO&CO, Erste Group, Mayr-Melnhof, Fabasoft, Bawag, FACC, Porr, Österreichische Post, voestalpine, Wolford, SW Umwelttechnik, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Telekom Austria.


    Random Partner

    Porr
    Die Porr ist eines der größten Bauunternehmen in Österreich und gehört zu den führenden Anbietern in Europa. Als Full-Service-Provider bietet das Unternehmen alle Leistungen im Hoch-, Tief- und Infrastrukturbau entlang der gesamten Wertschöpfungskette Bau.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX knapp im Minus – doch der Total Return erzählt eine andere Geschicht...

    » Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 24.4.: Grösste Indexumstellung ever, EVN (Börse Geschich...

    » Wiener Börse Party #1142: ATX leicht schwächer (mit aber), AT&S sorgt fü...

    » Nachlese: Frederic Esters Yes, Korinna Schumann, Markus Marterbauer, Pau...

    » Wiener Börse zu Mittag leichter: AT&S, Frequentis und Palfinger gesucht

    » PIR-News: Addiko, Andritz, Porr, Asta Energy, Uniqa, Fondsvolumen (Chris...

    » Von der Fussball-EM zur Agentur-Geschäftsführung: Der "Börsepeople"-Podc...

    » Börsepeople im Podcast S24/18: Frederic Esters

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Korinna Schumann, Markus Marterbauer, ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Österreichische Post(1), OMV(1)
      Star der Stunde: Strabag 4.37%, Rutsch der Stunde: Palfinger -1.94%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: RBI(1), Strabag(1)
      Star der Stunde: DO&CO 1.11%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.09%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: FACC(2), RBI(2), voestalpine(2), AT&S(1), Porr(1), Österreichische Post(1)
      Star der Stunde: Erste Group 0.43%, Rutsch der Stunde: RHI Magnesita -0.79%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Porr(5), AT&S(2), Bawag(1), FACC(1)
      Smeilinho zu Uniqa
      Smeilinho zu Porr

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S24/11: Eva Reuter

      Eva Reuter ist Geschäftsführerin von Dr. Reuter Investor Relations. Name ist also Programm. Wir starten bei der Deutsche Börse im Bereich "Controlling & Investor Relations", dies zu einem Zeitpunkt...

      Books josefchladek.com

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void

      Stephen Gill
      The Pillar
      2019
      Nobody

      Yasuhiro Ishimoto
      Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
      1958
      Geibi Shuppan

      Lisette Model
      Lisette Model
      1979
      Aperture

      Fabrizio Strada
      Strada
      2025
      89books