Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Zoll deckt Milliardenschäden durch Schwarzarbeit auf ( Finanztrends)

27.02.2026, 5085 Zeichen

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) hat 2025 über 98.200 Strafverfahren eingeleitet – ein Beleg für systematische Steuerhinterziehung und Sozialbetrug. Die jetzt veröffentlichten Jahreszahlen zeigen Milliardenschäden für die Sozialkassen.

Systematische Ermittlungen gegen illegale Beschäftigung

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ist die Spezialeinheit des Zolls zur Bekämpfung organisierter Steuerhinterziehung und illegaler Beschäftigung. Ihre Bilanz für 2025 ist alarmierend: Bundesweit leiteten die Ermittler über 98.200 Strafverfahren und mehr als 52.100 Ordnungswidrigkeitsverfahren ein. Im Fokus stehen Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter nicht korrekt anmelden, sowie Firmen, die mit illegaler Beschäftigung Steuern und Sozialabgaben umgehen.

Anzeige

Betriebsprüfungen durch den Zoll oder das Finanzamt können für Unternehmen zur Zerreißprobe werden, wenn Unregelmäßigkeiten in den Unterlagen auftauchen. Mit diesem kostenlosen 12-Punkte-Check bereiten Sie sich optimal vor und erfahren, worauf Prüfer heute besonders achten. So überstehen Kleinunternehmer eine Betriebsprüfung in Rekordzeit

Die Ermittlungen beginnen oft mit unangekündigten Vor-Ort-Kontrollen und münden in komplexe Prüfungen von Geschäftsunterlagen und Geldflüssen. Ziel ist nicht nur die Bestrafung, sondern die Rückführung illegal erzielter Gewinne in die Staatskasse. „Es geht darum, die finanziellen Strukturen aufzudecken, die diese illegalen Geschäfte erst ermöglichen“, erklärt ein Zollsprecher.

Regionale Schadensbilanz: Von Bayern bis Hamburg

Die zwischen dem 24. und 27. Februar veröffentlichten Regionaldaten zeigen das flächendeckende Ausmaß. Das Hauptzollamt Regensburg meldet für 2025 einen Gesamtschaden von über 19,1 Millionen Euro. Allein hier führten 1.319 Strafverfahren zu Gerichtsgeldstrafen von über einer Million Euro und zu Haftstrafen von insgesamt mehr als 27 Jahren. In Landshut wurden Schäden von über 13 Millionen Euro aufgedeckt.

Im Westen Deutschlands verzeichnete das Hauptzollamt Koblenz bei 851 Betriebsprüfungen fast 3.000 neue Strafverfahren. Die Gerichte verhängten Geldstrafen von knapp 1,18 Millionen Euro und Haftstrafen von rund 40 Jahren. In Südbaden prüfte das Amt Lörrach 574 Betriebe, was zu fast 1.500 Strafverfahren führte. Im Norden meldet Braunschweig einen Sozialschaden von 4,6 Millionen Euro, Hamburg leitete fast 2.900 Strafverfahren ein.

Schwerpunktaktion zum Mindestlohn gestartet

Parallel zur Jahresbilanz startete der Zoll eine bundesweite Schwerpunktaktion zur Einhaltung des Mindestlohns. Rund 1.400 Zollbeamte führten risikoorientierte Prüfungen durch und befragten fast 2.700 Beschäftigte. Der Fokus auf den Mindestlohn ist brisant, seit dieser zum 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro pro Stunde stieg. In vielen Branchen gelten sogar noch höhere, tarifliche Mindestlöhne.

„Die Unterschreitung des Mindestlohns geht fast immer mit Schwarzarbeit und Sozialbetrug einher“, so ein FKS-Experte. Wer illegal zu niedrige Löhne zahlt, meldet diese auch nicht korrekt an die Sozialkassen. Das schädigt nicht nur die Arbeitnehmer, sondern führt zu massiven Einnahmeausfällen und benachteiligt ehrliche Unternehmen.

Anzeige

Da die gesetzlichen Anforderungen an die Arbeitszeitdokumentation stetig steigen, riskieren Arbeitgeber bei Fehlern empfindliche Bußgelder. Sichern Sie sich diesen kostenlosen Ratgeber mit Mustervorlagen, um die Arbeitszeiterfassung in Ihrem Betrieb ab sofort rechtssicher umzusetzen. Arbeitszeiterfassung in 10 Minuten rechtssicher umsetzen

Neue Gesetze schärfen die digitalen Werkzeuge

Ein zentrales Thema im Jahresbericht ist das Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Bekämpfung der Schwarzarbeit (SchwarzArbMoDiG), das Ende 2025 in Kraft trat. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil betont, dass der Zoll damit über deutlich schärfere digitale Werkzeuge und erweiterte Befugnisse verfügt. Die neuen Regelungen ermöglichen tiefgreifende digitale Analysen von Unternehmensdaten.

Diese Modernisierung ist entscheidend, um komplexe Betrugsnetzwerke – etwa bei Kettendienstleistungen mit undurchsichtigen Subunternehmerstrukturen – zu zerschlagen. Die Ermittler setzen zunehmend auf datengetriebene, risikoorientierte Prüfungen. Qualität und Tiefe der Ermittlungen zählen mehr als reine Fallzahlen – eine Strategie, die bereits zu höheren Rückforderungen und Verurteilungsraten führt.

Was kommt auf die Wirtschaft zu?

Der Zoll wird seine Finanzermittlungen mit den neuen digitalen Mitteln weiter intensivieren. Der Einsatz von Data Analytics wird zum Standard werden, um Unregelmäßigkeiten in Steuererklärungen und Sozialmeldungen schneller zu erkennen.

Die konstant hohen Fallzahlen von 2025 zeigen: Illegale Beschäftigung bleibt ein Top-Termin für die Strafverfolgung. Betriebe in Risikobranchen wie Bau, Gastronomie und Logistik müssen weiter mit unangekündigten, rigorosen Kontrollen rechnen. Der Staat will Steuerlücken schließen und seine Sozialsysteme schützen. Die Zusammenarbeit zwischen Zollämtern, Finanzbehörden und internationalen Einheiten wird daher weiter wachsen, um europaweite Netzwerke der Wirtschaftskriminalität zu zerschlagen.


(27.02.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1138: ATX korrigiert, das gilt nicht für die AT&S, Verbund-Position aufgestockt




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:AT&S, Rosenbauer, Flughafen Wien, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Bajaj Mobility AG, CPI Europe AG, SBO, Erste Group, FACC, Frequentis, RBI, UBM, Verbund, Wienerberger, SW Umwelttechnik, Semperit, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EVN, Österreichische Post, Telekom Austria.


Random Partner

Bajaj Mobility AG (vormals Pierer Mobility AG)
Die Bajaj Mobility AG (vormals PIERER Mobility AG) ist die Holdinggesellschaft der KTM-Gruppe, einem der führenden Motorradhersteller Europas. Mit ihren Marken KTM, Husqvarna und GASGAS zählt die KTM AG zu den europäischen Premium-Motorradherstellern. Das Produktportfolio umfasst neben Motorrädern mit Verbrennungsmotor auch High-End-Komponenten (WP) sowie Fahrzeuge mit innovativen Elektroantrieben.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX korrigiert nach überraschendem Allzeithoch – AT&S trotzt dem Abwärts...

» Österreich-Depots: Verbund-Position verdoppelt (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 20.4.: CA Immo, MMK, Uniqa, CPI (Börse Geschichte) (Börs...

» Nachlese: 1. Monthly Main Event, Gunter Deuber, Andreas Wölfl, Sinja Kra...

» LinkedIn-NL: Das war unser Monthly Main Event #1, Aufnahmetermin für #2 ...

» Wiener Börse Party #1138: ATX korrigiert, das gilt nicht für die AT&S, V...

» PIR-News: Andritz, Strabag, Semperit, Bawag (Christine Petzwinkler)

» (Christian Drastil)

» Wiener Börse zu Mittag schwächer: AT&S, Verbund und Post gesucht

» ATX-Trends: AT&S, Flughafen Wien, DO & CO ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: Frequentis(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: SBO(1), Strabag(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: OMV(1), Fabasoft(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: AT&S(1), Uniqa(1), Erste Group(1)
    Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 1.58%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -1.86%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: CPI Europe AG(1), Telekom Austria(1)
    Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 2.13%, Rutsch der Stunde: Bawag -1.18%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Frequentis(1), AT&S(1)
    BSN Vola-Event AT&S

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1127: Mehrfach 1. April, aber zum Glück nicht, was den starken ATX und die zweistellig festere AT&S angeht

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Daido Moriyama
    Japan, A Photo Theater (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M

    Dimitri Bogachuk
    Atlantic
    2025
    form.

    Dean Garlick
    100 Sculptural Circumstances
    2025
    Lodge Press

    Anton Bruehl
    Mexico
    1933
    Delphic Studios

    Lisette Model
    Lisette Model
    1979
    Aperture


    27.02.2026, 5085 Zeichen

    Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) hat 2025 über 98.200 Strafverfahren eingeleitet – ein Beleg für systematische Steuerhinterziehung und Sozialbetrug. Die jetzt veröffentlichten Jahreszahlen zeigen Milliardenschäden für die Sozialkassen.

    Systematische Ermittlungen gegen illegale Beschäftigung

    Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit ist die Spezialeinheit des Zolls zur Bekämpfung organisierter Steuerhinterziehung und illegaler Beschäftigung. Ihre Bilanz für 2025 ist alarmierend: Bundesweit leiteten die Ermittler über 98.200 Strafverfahren und mehr als 52.100 Ordnungswidrigkeitsverfahren ein. Im Fokus stehen Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter nicht korrekt anmelden, sowie Firmen, die mit illegaler Beschäftigung Steuern und Sozialabgaben umgehen.

    Anzeige

    Betriebsprüfungen durch den Zoll oder das Finanzamt können für Unternehmen zur Zerreißprobe werden, wenn Unregelmäßigkeiten in den Unterlagen auftauchen. Mit diesem kostenlosen 12-Punkte-Check bereiten Sie sich optimal vor und erfahren, worauf Prüfer heute besonders achten. So überstehen Kleinunternehmer eine Betriebsprüfung in Rekordzeit

    Die Ermittlungen beginnen oft mit unangekündigten Vor-Ort-Kontrollen und münden in komplexe Prüfungen von Geschäftsunterlagen und Geldflüssen. Ziel ist nicht nur die Bestrafung, sondern die Rückführung illegal erzielter Gewinne in die Staatskasse. „Es geht darum, die finanziellen Strukturen aufzudecken, die diese illegalen Geschäfte erst ermöglichen“, erklärt ein Zollsprecher.

    Regionale Schadensbilanz: Von Bayern bis Hamburg

    Die zwischen dem 24. und 27. Februar veröffentlichten Regionaldaten zeigen das flächendeckende Ausmaß. Das Hauptzollamt Regensburg meldet für 2025 einen Gesamtschaden von über 19,1 Millionen Euro. Allein hier führten 1.319 Strafverfahren zu Gerichtsgeldstrafen von über einer Million Euro und zu Haftstrafen von insgesamt mehr als 27 Jahren. In Landshut wurden Schäden von über 13 Millionen Euro aufgedeckt.

    Im Westen Deutschlands verzeichnete das Hauptzollamt Koblenz bei 851 Betriebsprüfungen fast 3.000 neue Strafverfahren. Die Gerichte verhängten Geldstrafen von knapp 1,18 Millionen Euro und Haftstrafen von rund 40 Jahren. In Südbaden prüfte das Amt Lörrach 574 Betriebe, was zu fast 1.500 Strafverfahren führte. Im Norden meldet Braunschweig einen Sozialschaden von 4,6 Millionen Euro, Hamburg leitete fast 2.900 Strafverfahren ein.

    Schwerpunktaktion zum Mindestlohn gestartet

    Parallel zur Jahresbilanz startete der Zoll eine bundesweite Schwerpunktaktion zur Einhaltung des Mindestlohns. Rund 1.400 Zollbeamte führten risikoorientierte Prüfungen durch und befragten fast 2.700 Beschäftigte. Der Fokus auf den Mindestlohn ist brisant, seit dieser zum 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro pro Stunde stieg. In vielen Branchen gelten sogar noch höhere, tarifliche Mindestlöhne.

    „Die Unterschreitung des Mindestlohns geht fast immer mit Schwarzarbeit und Sozialbetrug einher“, so ein FKS-Experte. Wer illegal zu niedrige Löhne zahlt, meldet diese auch nicht korrekt an die Sozialkassen. Das schädigt nicht nur die Arbeitnehmer, sondern führt zu massiven Einnahmeausfällen und benachteiligt ehrliche Unternehmen.

    Anzeige

    Da die gesetzlichen Anforderungen an die Arbeitszeitdokumentation stetig steigen, riskieren Arbeitgeber bei Fehlern empfindliche Bußgelder. Sichern Sie sich diesen kostenlosen Ratgeber mit Mustervorlagen, um die Arbeitszeiterfassung in Ihrem Betrieb ab sofort rechtssicher umzusetzen. Arbeitszeiterfassung in 10 Minuten rechtssicher umsetzen

    Neue Gesetze schärfen die digitalen Werkzeuge

    Ein zentrales Thema im Jahresbericht ist das Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Bekämpfung der Schwarzarbeit (SchwarzArbMoDiG), das Ende 2025 in Kraft trat. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil betont, dass der Zoll damit über deutlich schärfere digitale Werkzeuge und erweiterte Befugnisse verfügt. Die neuen Regelungen ermöglichen tiefgreifende digitale Analysen von Unternehmensdaten.

    Diese Modernisierung ist entscheidend, um komplexe Betrugsnetzwerke – etwa bei Kettendienstleistungen mit undurchsichtigen Subunternehmerstrukturen – zu zerschlagen. Die Ermittler setzen zunehmend auf datengetriebene, risikoorientierte Prüfungen. Qualität und Tiefe der Ermittlungen zählen mehr als reine Fallzahlen – eine Strategie, die bereits zu höheren Rückforderungen und Verurteilungsraten führt.

    Was kommt auf die Wirtschaft zu?

    Der Zoll wird seine Finanzermittlungen mit den neuen digitalen Mitteln weiter intensivieren. Der Einsatz von Data Analytics wird zum Standard werden, um Unregelmäßigkeiten in Steuererklärungen und Sozialmeldungen schneller zu erkennen.

    Die konstant hohen Fallzahlen von 2025 zeigen: Illegale Beschäftigung bleibt ein Top-Termin für die Strafverfolgung. Betriebe in Risikobranchen wie Bau, Gastronomie und Logistik müssen weiter mit unangekündigten, rigorosen Kontrollen rechnen. Der Staat will Steuerlücken schließen und seine Sozialsysteme schützen. Die Zusammenarbeit zwischen Zollämtern, Finanzbehörden und internationalen Einheiten wird daher weiter wachsen, um europaweite Netzwerke der Wirtschaftskriminalität zu zerschlagen.


    (27.02.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1138: ATX korrigiert, das gilt nicht für die AT&S, Verbund-Position aufgestockt




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:AT&S, Rosenbauer, Flughafen Wien, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Bajaj Mobility AG, CPI Europe AG, SBO, Erste Group, FACC, Frequentis, RBI, UBM, Verbund, Wienerberger, SW Umwelttechnik, Semperit, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EVN, Österreichische Post, Telekom Austria.


    Random Partner

    Bajaj Mobility AG (vormals Pierer Mobility AG)
    Die Bajaj Mobility AG (vormals PIERER Mobility AG) ist die Holdinggesellschaft der KTM-Gruppe, einem der führenden Motorradhersteller Europas. Mit ihren Marken KTM, Husqvarna und GASGAS zählt die KTM AG zu den europäischen Premium-Motorradherstellern. Das Produktportfolio umfasst neben Motorrädern mit Verbrennungsmotor auch High-End-Komponenten (WP) sowie Fahrzeuge mit innovativen Elektroantrieben.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX korrigiert nach überraschendem Allzeithoch – AT&S trotzt dem Abwärts...

    » Österreich-Depots: Verbund-Position verdoppelt (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 20.4.: CA Immo, MMK, Uniqa, CPI (Börse Geschichte) (Börs...

    » Nachlese: 1. Monthly Main Event, Gunter Deuber, Andreas Wölfl, Sinja Kra...

    » LinkedIn-NL: Das war unser Monthly Main Event #1, Aufnahmetermin für #2 ...

    » Wiener Börse Party #1138: ATX korrigiert, das gilt nicht für die AT&S, V...

    » PIR-News: Andritz, Strabag, Semperit, Bawag (Christine Petzwinkler)

    » (Christian Drastil)

    » Wiener Börse zu Mittag schwächer: AT&S, Verbund und Post gesucht

    » ATX-Trends: AT&S, Flughafen Wien, DO & CO ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: Frequentis(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: SBO(1), Strabag(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: OMV(1), Fabasoft(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: AT&S(1), Uniqa(1), Erste Group(1)
      Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 1.58%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -1.86%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: CPI Europe AG(1), Telekom Austria(1)
      Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 2.13%, Rutsch der Stunde: Bawag -1.18%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Frequentis(1), AT&S(1)
      BSN Vola-Event AT&S

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1127: Mehrfach 1. April, aber zum Glück nicht, was den starken ATX und die zweistellig festere AT&S angeht

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Stephen Gill
      The Pillar
      2019
      Nobody

      Jack Davison
      13–15 November. Portraits: London
      2026
      Helions

      Daido Moriyama
      Ligh and Shadow (English Version
      2019
      Getsuyosha, bookshop M

      Dean Garlick
      100 Sculptural Circumstances
      2025
      Lodge Press

      Bertien van Manen
      Let's Sit Down Before We Go
      2011
      MACK