Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Ver.di fordert 222 Euro mehr für Bayerns Einzelhandel ( Finanztrends)

14.03.2026, 4042 Zeichen

Die Tarifverhandlungen im deutschen Einzelhandel spitzen sich zu. In Bayern fordert die Gewerkschaft ver.di nun eine monatliche Lohnerhöhung von 222 Euro für alle Beschäftigten. Die Arbeitgeber halten die Forderung für „völlig unverhältnismäßig“ – die Sorge vor neuen Streiks wächst.

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat ihre Forderungen für die anstehende Tarifrunde im bayerischen Einzelhandel konkretisiert. Sie verlangt für die rund 500.000 Beschäftigten eine monatliche Pauschal-Erhöhung von 222 Euro bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Auszubildende sollen 150 Euro mehr erhalten. Zusätzlich soll das Mindesteinkommen in den unteren Entgeltgruppen auf 14,90 Euro pro Stunde steigen. Die Verhandlungen beginnen am 8. Mai.

Anzeige

Ob Gehaltsanpassungen oder neue Arbeitszeitmodelle – rechtssichere Vereinbarungen sind die Basis für eine gute Zusammenarbeit im Betrieb. Dieser kostenlose Ratgeber unterstützt Betriebsräte mit erprobten Mustervorlagen dabei, das Maximum für die Belegschaft herauszuholen. Muster-Vereinbarungen und Checklisten jetzt gratis sichern

Forderung soll untere Lohngruppen entlasten

Mit der Forderung reiht sich Bayern in die bundesweite Strategie von ver.di ein. Bereits für Rheinland-Pfalz und das Saarland wurden Anfang März monatliche Erhöhungen von 225 Euro beschlossen. Die Gewerkschaft begründet dies mit den gestiegenen Lebenshaltungskosten, die die Realeinkommen aushöhlen. Der Festbetrag soll gezielt Geringverdiener entlasten.

„Viele Beschäftigte im Einzelhandel haben trotz Vollzeitjob kaum finanziellen Spielraum“, so ein ver.di-Sprecher. Ein existenzsicherndes Einkommen sei dringend nötig. Kritik übt die Gewerkschaft auch an der hohen Teilzeitquote: Knapp 40 Prozent der 3,4 Millionen Einzelhandelsbeschäftigten arbeiten in Teilzeit – oft unfreiwillig.

Arbeitgeber warnen vor Jobverlusten

Die Arbeitgeberseite reagierte umgehend mit scharfer Ablehnung. Der Handelsverband Bayern (HBE) nennt die Forderungen „völlig unverhältnismäßig“ und warnt vor einer Überforderung der Branche. Auch der Handelsverband Deutschland (HDE) hatte die Forderungen für andere Regionen bereits als realitätsfern kritisiert.

Die Argumentation der Verbände: Der stationäre Handel kämpft seit Jahren mit stagnierenden Umsätzen, explodierenden Energiekosten und dem Druck durch Online-Konkurrenten. „Aktuell ist kaum Verteilungsspielraum übrig“, betont HDE-Tarifgeschäftsführer Steven Haarke. Kräftige Lohnzuwächse könnten Arbeitsplätze gefährden.

Schwache Tarifbindung verschärft Konflikt

Der Konflikt findet in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld statt. Ein zentrales Problem ist die sinkende Tarifbindung: Nur noch etwa 23 Prozent der Einzelhandelsbeschäftigten arbeiten in tarifgebundenen Unternehmen – ein historischer Tiefstand.

Anzeige

Besonders in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit ist die Kenntnis der eigenen Mitbestimmungsrechte bei Lohngestaltung und Arbeitszeit für Arbeitnehmervertreter unerlässlich. Erfahren Sie in diesem kostenlosen Leitfaden, wie Sie die gesetzlichen Grundlagen des § 87 BetrVG erfolgreich in der Praxis durchsetzen. Kostenlosen Leitfaden zu Mitbestimmungsrechten herunterladen

Das schwächt die Verhandlungsposition der Gewerkschaft und erhöht den Wettbewerbsdruck. Tarifgebundene Händler fürchten, durch hohe Abschlüsse zusätzlich benachteiligt zu werden. Gleichzeitig pochen die Gewerkschaften auf Nachholbedarf bei den Reallöhnen, um die Kaufkraft zu stützen.

Droht ein neuer Streikherbst?

Angesichts der verhärteten Fronten scheint eine schnelle Einigung unwahrscheinlich. Die Tarifkonflikte im Einzelhandel sind traditionell von zähen Verhandlungen und Warnstreiks geprägt. Ver.di hat in der Vergangenheit wiederholt gezeigt, dass sie bereit ist, den Druck durch Arbeitsniederlegungen zu erhöhen.

Die kommenden Wochen werden zeigen, ob eine Annäherung möglich ist. Ein hoher Abschluss in einem der ersten Tarifgebiete könnte Signalwirkung für ganz Deutschland haben. Für eine Branche im tiefgreifenden Wandel wird diese Tarifrunde zum Prüfstein für ihre Zukunftsfähigkeit.


(14.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1142: ATX leicht schwächer (mit aber), AT&S sorgt für irren Effekt, Auffälligkeit bei Semperit, KESt-Auflösung morgen




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Bajaj Mobility AG, Lenzing, EVN, Polytec Group, Verbund, VIG, Wienerberger, DO&CO, Erste Group, Mayr-Melnhof, Fabasoft, Bawag, FACC, Porr, Österreichische Post, voestalpine, Wolford, SW Umwelttechnik, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Telekom Austria.


Random Partner

Agrana
Die Agrana Beteiligungs-AG ist ein Nahrungsmittel-Konzern mit Sitz in Wien. Agrana erzeugt Zucker, Stärke, sogenannte Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol. Das Unternehmen veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu vielseitigen industriellen Produkten und beliefert sowohl lokale Produzenten als auch internationale Konzerne, speziell die Nahrungsmittelindustrie.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX knapp im Minus – doch der Total Return erzählt eine andere Geschicht...

» Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 24.4.: Grösste Indexumstellung ever, EVN (Börse Geschich...

» Wiener Börse Party #1142: ATX leicht schwächer (mit aber), AT&S sorgt fü...

» Nachlese: Frederic Esters Yes, Korinna Schumann, Markus Marterbauer, Pau...

» Wiener Börse zu Mittag leichter: AT&S, Frequentis und Palfinger gesucht

» PIR-News: Addiko, Andritz, Porr, Asta Energy, Uniqa, Fondsvolumen (Chris...

» Von der Fussball-EM zur Agentur-Geschäftsführung: Der "Börsepeople"-Podc...

» Börsepeople im Podcast S24/18: Frederic Esters

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Korinna Schumann, Markus Marterbauer, ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Österreichische Post(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Österreichische Post(1), OMV(1)
    Star der Stunde: Strabag 4.37%, Rutsch der Stunde: Palfinger -1.94%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: RBI(1), Strabag(1)
    Star der Stunde: DO&CO 1.11%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.09%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: FACC(2), RBI(2), voestalpine(2), AT&S(1), Porr(1), Österreichische Post(1)
    Star der Stunde: Erste Group 0.43%, Rutsch der Stunde: RHI Magnesita -0.79%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Porr(5), AT&S(2), Bawag(1), FACC(1)
    Smeilinho zu Uniqa

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1130: ATX zu Mittag 3,7 Prozent fester, Do&Co und FACC zweistellig im Plus, Porr 157, Hallo zu einem neuen PIR-Partner

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Jerker Andersson
    ABC Diary
    2025
    Self published

    Bertien van Manen
    Let's Sit Down Before We Go
    2011
    MACK

    Dimitri Bogachuk
    Atlantic
    2025
    form.

    Lisette Model
    Lisette Model
    1979
    Aperture

    Otto Wagner
    Moderne Architektur
    1902
    Anton Schroll


    14.03.2026, 4042 Zeichen

    Die Tarifverhandlungen im deutschen Einzelhandel spitzen sich zu. In Bayern fordert die Gewerkschaft ver.di nun eine monatliche Lohnerhöhung von 222 Euro für alle Beschäftigten. Die Arbeitgeber halten die Forderung für „völlig unverhältnismäßig“ – die Sorge vor neuen Streiks wächst.

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat ihre Forderungen für die anstehende Tarifrunde im bayerischen Einzelhandel konkretisiert. Sie verlangt für die rund 500.000 Beschäftigten eine monatliche Pauschal-Erhöhung von 222 Euro bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Auszubildende sollen 150 Euro mehr erhalten. Zusätzlich soll das Mindesteinkommen in den unteren Entgeltgruppen auf 14,90 Euro pro Stunde steigen. Die Verhandlungen beginnen am 8. Mai.

    Anzeige

    Ob Gehaltsanpassungen oder neue Arbeitszeitmodelle – rechtssichere Vereinbarungen sind die Basis für eine gute Zusammenarbeit im Betrieb. Dieser kostenlose Ratgeber unterstützt Betriebsräte mit erprobten Mustervorlagen dabei, das Maximum für die Belegschaft herauszuholen. Muster-Vereinbarungen und Checklisten jetzt gratis sichern

    Forderung soll untere Lohngruppen entlasten

    Mit der Forderung reiht sich Bayern in die bundesweite Strategie von ver.di ein. Bereits für Rheinland-Pfalz und das Saarland wurden Anfang März monatliche Erhöhungen von 225 Euro beschlossen. Die Gewerkschaft begründet dies mit den gestiegenen Lebenshaltungskosten, die die Realeinkommen aushöhlen. Der Festbetrag soll gezielt Geringverdiener entlasten.

    „Viele Beschäftigte im Einzelhandel haben trotz Vollzeitjob kaum finanziellen Spielraum“, so ein ver.di-Sprecher. Ein existenzsicherndes Einkommen sei dringend nötig. Kritik übt die Gewerkschaft auch an der hohen Teilzeitquote: Knapp 40 Prozent der 3,4 Millionen Einzelhandelsbeschäftigten arbeiten in Teilzeit – oft unfreiwillig.

    Arbeitgeber warnen vor Jobverlusten

    Die Arbeitgeberseite reagierte umgehend mit scharfer Ablehnung. Der Handelsverband Bayern (HBE) nennt die Forderungen „völlig unverhältnismäßig“ und warnt vor einer Überforderung der Branche. Auch der Handelsverband Deutschland (HDE) hatte die Forderungen für andere Regionen bereits als realitätsfern kritisiert.

    Die Argumentation der Verbände: Der stationäre Handel kämpft seit Jahren mit stagnierenden Umsätzen, explodierenden Energiekosten und dem Druck durch Online-Konkurrenten. „Aktuell ist kaum Verteilungsspielraum übrig“, betont HDE-Tarifgeschäftsführer Steven Haarke. Kräftige Lohnzuwächse könnten Arbeitsplätze gefährden.

    Schwache Tarifbindung verschärft Konflikt

    Der Konflikt findet in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld statt. Ein zentrales Problem ist die sinkende Tarifbindung: Nur noch etwa 23 Prozent der Einzelhandelsbeschäftigten arbeiten in tarifgebundenen Unternehmen – ein historischer Tiefstand.

    Anzeige

    Besonders in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit ist die Kenntnis der eigenen Mitbestimmungsrechte bei Lohngestaltung und Arbeitszeit für Arbeitnehmervertreter unerlässlich. Erfahren Sie in diesem kostenlosen Leitfaden, wie Sie die gesetzlichen Grundlagen des § 87 BetrVG erfolgreich in der Praxis durchsetzen. Kostenlosen Leitfaden zu Mitbestimmungsrechten herunterladen

    Das schwächt die Verhandlungsposition der Gewerkschaft und erhöht den Wettbewerbsdruck. Tarifgebundene Händler fürchten, durch hohe Abschlüsse zusätzlich benachteiligt zu werden. Gleichzeitig pochen die Gewerkschaften auf Nachholbedarf bei den Reallöhnen, um die Kaufkraft zu stützen.

    Droht ein neuer Streikherbst?

    Angesichts der verhärteten Fronten scheint eine schnelle Einigung unwahrscheinlich. Die Tarifkonflikte im Einzelhandel sind traditionell von zähen Verhandlungen und Warnstreiks geprägt. Ver.di hat in der Vergangenheit wiederholt gezeigt, dass sie bereit ist, den Druck durch Arbeitsniederlegungen zu erhöhen.

    Die kommenden Wochen werden zeigen, ob eine Annäherung möglich ist. Ein hoher Abschluss in einem der ersten Tarifgebiete könnte Signalwirkung für ganz Deutschland haben. Für eine Branche im tiefgreifenden Wandel wird diese Tarifrunde zum Prüfstein für ihre Zukunftsfähigkeit.


    (14.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1142: ATX leicht schwächer (mit aber), AT&S sorgt für irren Effekt, Auffälligkeit bei Semperit, KESt-Auflösung morgen




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Bajaj Mobility AG, Lenzing, EVN, Polytec Group, Verbund, VIG, Wienerberger, DO&CO, Erste Group, Mayr-Melnhof, Fabasoft, Bawag, FACC, Porr, Österreichische Post, voestalpine, Wolford, SW Umwelttechnik, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Telekom Austria.


    Random Partner

    Agrana
    Die Agrana Beteiligungs-AG ist ein Nahrungsmittel-Konzern mit Sitz in Wien. Agrana erzeugt Zucker, Stärke, sogenannte Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol. Das Unternehmen veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu vielseitigen industriellen Produkten und beliefert sowohl lokale Produzenten als auch internationale Konzerne, speziell die Nahrungsmittelindustrie.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX knapp im Minus – doch der Total Return erzählt eine andere Geschicht...

    » Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 24.4.: Grösste Indexumstellung ever, EVN (Börse Geschich...

    » Wiener Börse Party #1142: ATX leicht schwächer (mit aber), AT&S sorgt fü...

    » Nachlese: Frederic Esters Yes, Korinna Schumann, Markus Marterbauer, Pau...

    » Wiener Börse zu Mittag leichter: AT&S, Frequentis und Palfinger gesucht

    » PIR-News: Addiko, Andritz, Porr, Asta Energy, Uniqa, Fondsvolumen (Chris...

    » Von der Fussball-EM zur Agentur-Geschäftsführung: Der "Börsepeople"-Podc...

    » Börsepeople im Podcast S24/18: Frederic Esters

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Korinna Schumann, Markus Marterbauer, ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Österreichische Post(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Österreichische Post(1), OMV(1)
      Star der Stunde: Strabag 4.37%, Rutsch der Stunde: Palfinger -1.94%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: RBI(1), Strabag(1)
      Star der Stunde: DO&CO 1.11%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.09%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: FACC(2), RBI(2), voestalpine(2), AT&S(1), Porr(1), Österreichische Post(1)
      Star der Stunde: Erste Group 0.43%, Rutsch der Stunde: RHI Magnesita -0.79%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Porr(5), AT&S(2), Bawag(1), FACC(1)
      Smeilinho zu Uniqa

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1130: ATX zu Mittag 3,7 Prozent fester, Do&Co und FACC zweistellig im Plus, Porr 157, Hallo zu einem neuen PIR-Partner

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Daido Moriyama
      Farewell Photography (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

      1937
      Editions Perceval

      Jerker Andersson
      ABC Diary
      2025
      Self published

      Stephen Shore
      Uncommon Places
      1982
      Aperture

      Lisette Model
      Lisette Model
      1979
      Aperture