Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Studie beweist: Heimisches Gehirntraining verändert das Hirn ( Finanztrends)

28.02.2026, 4222 Zeichen

Eine neue Studie liefert den neurophysiologischen Beweis: Selbstgesteuertes kognitives Training am heimischen Computer verändert die Gehirnaktivität messbar. Diese bahnbrechenden Erkenntnisse folgen kurz auf die historischen Ergebnisse der ACTIVE-Studie, die ein um 25 Prozent geringeres Demenzrisiko durch spezifisches Training belegte. Experten sehen darin einen Wendepunkt für die kognitive Vorsorge.

Neurotracker im Wohnzimmer: Alpha-Wellen nehmen zu

Die im "Journal of Digital Life" veröffentlichte Studie konzentrierte sich auf das 3D-Multiple-Object-Tracking (3D-MOT). 29 Sportler trainierten dabei über Wochen eigenständig zuhause mit der Software NeuroTracker X. Die Ergebnisse sind eindeutig: Die Probanden verbesserten nicht nur ihre Fähigkeit, virtuelle Objekte zu verfolgen, sondern auch ihr allgemeines Arbeitsgedächtnis.

Anzeige

Wer seine geistige Fitness im Alltag steigern möchte, findet in diesem kostenlosen Ratgeber 11 effektive Übungen und 7 Geheimnisse für ein leistungsfähiges Gehirn. Gratis-PDF: Gehirntraining leicht gemacht jetzt sichern

Den entscheidenden Beweis lieferten EEG-Messungen. Sie zeigten einen starken Anstieg der Alpha-Wellen-Aktivität im Gehirn der Trainierenden. Dieser Anstieg belegt, dass das häusliche Training die neuronalen Netzwerke für Aufmerksamkeit und Gedächtnis direkt positiv beeinflusst. Bislang war solch ein Effekt nur aus dem Labor bekannt.

ACTIVE-Studie: 20 Jahre Forschung, 25 Prozent weniger Risiko

Die aktuellen Befunde werden durch einen monumentalen Langzeitbeleg gestützt. Die ACTIVE-Studie, deren 20-Jahres-Auswertung Anfang Februar 2026 veröffentlicht wurde, zeigt: Ältere Erwachsene, die ein adaptives kognitives Geschwindigkeitstraining absolvierten, hatten ein um ein Viertel geringeres Risiko, an Demenz zu erkranken.

Andere Trainingsformen der Studie – etwa reine Gedächtnisübungen – zeigten diesen Schutzeffekt überraschenderweise nicht. Den Unterschied macht die Adaptivität: Das Programm passte den Schwierigkeitsgrad in Echtzeit an die individuelle Leistungsgrenze an. Genau diese permanente Herausforderung gilt als Schlüssel für nachhaltige Veränderungen im Gehirn.

Demokratisierung der Vorsorge

Die Erkenntnisse bedeuten eine Demokratisierung der kognitiven Gesundheitsvorsorge. Hochwertiges, evidenzbasiertes Gehirntraining war lange Kliniken und Laboren vorbehalten. Kommerzielle Apps boten oft nur simple Rätsel ohne nachgewiesenen Effekt.

Jetzt belegen die Daten: Ein ferngesteuertes Training zuhause kann ähnliche neurologische Anpassungen bewirken wie im Labor. Für das Gesundheitssystem eröffnen sich neue präventive Perspektiven. Die Einstiegshürde sinkt, wenn Patienten effektive Übungen bequem am eigenen Laptop durchführen können.

Anzeige

Ob Vergesslichkeit bereits ein Warnsignal ist, lässt sich diskret von zu Hause aus prüfen – dieser von Experten entwickelte Kurz-Test gibt in nur 2 Minuten eine erste Einschätzung. Kostenlosen Demenz-Selbsttest hier anonym durchführen

Kein Wundermittel, aber ein mächtiges Werkzeug

Neurobiologen warnen jedoch davor, Gehirntraining als isoliertes Wundermittel zu sehen. Der aktuelle wissenschaftliche Goldstandard ist ein multimodaler Ansatz. Die Kombination aus regelmäßiger körperlicher Bewegung und gezieltem kognitiven Training erzielt die besten Ergebnisse.

Körperliche Aktivität schafft die biologischen Voraussetzungen für Neuroplastizität. Das Gehirntraining lenkt diese Plastizität dann in spezifische kognitive Netzwerke. Die neuen Studien zeigen: Hochwertige digitale Anwendungen können genau diese lenkende Funktion zuverlässig übernehmen.

Auf dem Weg zur Standardprävention?

Die geballte Datenlage dürfte weitreichende Folgen haben. Entwickler von Gesundheits-Apps werden künftig wohl auf klinisch validierte, adaptive Algorithmen setzen müssen. Perspektivisch rücken sogar Wearables in greifbare Nähe, die via EEG die Gehirnströme messen und das Training in Echtzeit anpassen.

Werden medizinische Fachgesellschaften nun ihre Leitlinien anpassen? Kognitives Geschwindigkeitstraining könnte künftig ähnlich selbstverständlich empfohlen werden wie Bewegung oder gesunde Ernährung. Die Botschaft der Forschung ist klar: Unser Gehirn bleibt bis ins hohe Alter trainierbar – mit den richtigen Werkzeugen.


(28.02.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1138: ATX korrigiert, das gilt nicht für die AT&S, Verbund-Position aufgestockt




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:AT&S, Rosenbauer, Flughafen Wien, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Bajaj Mobility AG, CPI Europe AG, SBO, Erste Group, FACC, Frequentis, RBI, UBM, Verbund, Wienerberger, SW Umwelttechnik, Semperit, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EVN, Österreichische Post, Telekom Austria.


Random Partner

IR-WORLD.com
Die IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH ist einer der führenden Anbieter für Online-Unternehmenskommunikation von ausländischen börsennotierten Unternehmen im deutschen Sprachraum. Mit ihren Kunden, vor allem in Nordamerika und Australien, zählt das Unternehmen zu den TOP-Anbietern im Bereich der Kapitalmarktkommunikation.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX korrigiert nach überraschendem Allzeithoch – AT&S trotzt dem Abwärts...

» Österreich-Depots: Verbund-Position verdoppelt (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 20.4.: CA Immo, MMK, Uniqa, CPI (Börse Geschichte) (Börs...

» Nachlese: 1. Monthly Main Event, Gunter Deuber, Andreas Wölfl, Sinja Kra...

» LinkedIn-NL: Das war unser Monthly Main Event #1, Aufnahmetermin für #2 ...

» Wiener Börse Party #1138: ATX korrigiert, das gilt nicht für die AT&S, V...

» PIR-News: Andritz, Strabag, Semperit, Bawag (Christine Petzwinkler)

» (Christian Drastil)

» Wiener Börse zu Mittag schwächer: AT&S, Verbund und Post gesucht

» ATX-Trends: AT&S, Flughafen Wien, DO & CO ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: Frequentis(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: SBO(1), Strabag(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: OMV(1), Fabasoft(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: AT&S(1), Uniqa(1), Erste Group(1)
    Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 1.58%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -1.86%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: CPI Europe AG(1), Telekom Austria(1)
    Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 2.13%, Rutsch der Stunde: Bawag -1.18%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Frequentis(1), AT&S(1)
    BSN Vola-Event AT&S

    Featured Partner Video

    Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Wisst ihr, was der ATX TR gestern gemacht hat? Ein neues All-time-High (und diese Aktien sind hot)

    Mit einem neuen High beim ATX TR hätte man in Tagen wie diesen nicht zwingend rechnen müssen, aber es ist so. Insofern: Wow! In der abgelaufenen Woche hatten wir zudem den grössten und den fünftgrö...

    Books josefchladek.com

    Matteo Girola
    Viewfinders
    2025
    Studiofaganel

    Jerker Andersson
    ABC Diary
    2025
    Self published

    John Gossage
    LAMF (Special Edition)
    2026
    Magic Hour Press

    Gerhard Puhlmann
    Die Stalinallee
    1953
    Verlag der Nation

    Marcel Natkin (ed.)
    Le nu en photographie
    1937
    Éditions Mana


    28.02.2026, 4222 Zeichen

    Eine neue Studie liefert den neurophysiologischen Beweis: Selbstgesteuertes kognitives Training am heimischen Computer verändert die Gehirnaktivität messbar. Diese bahnbrechenden Erkenntnisse folgen kurz auf die historischen Ergebnisse der ACTIVE-Studie, die ein um 25 Prozent geringeres Demenzrisiko durch spezifisches Training belegte. Experten sehen darin einen Wendepunkt für die kognitive Vorsorge.

    Neurotracker im Wohnzimmer: Alpha-Wellen nehmen zu

    Die im "Journal of Digital Life" veröffentlichte Studie konzentrierte sich auf das 3D-Multiple-Object-Tracking (3D-MOT). 29 Sportler trainierten dabei über Wochen eigenständig zuhause mit der Software NeuroTracker X. Die Ergebnisse sind eindeutig: Die Probanden verbesserten nicht nur ihre Fähigkeit, virtuelle Objekte zu verfolgen, sondern auch ihr allgemeines Arbeitsgedächtnis.

    Anzeige

    Wer seine geistige Fitness im Alltag steigern möchte, findet in diesem kostenlosen Ratgeber 11 effektive Übungen und 7 Geheimnisse für ein leistungsfähiges Gehirn. Gratis-PDF: Gehirntraining leicht gemacht jetzt sichern

    Den entscheidenden Beweis lieferten EEG-Messungen. Sie zeigten einen starken Anstieg der Alpha-Wellen-Aktivität im Gehirn der Trainierenden. Dieser Anstieg belegt, dass das häusliche Training die neuronalen Netzwerke für Aufmerksamkeit und Gedächtnis direkt positiv beeinflusst. Bislang war solch ein Effekt nur aus dem Labor bekannt.

    ACTIVE-Studie: 20 Jahre Forschung, 25 Prozent weniger Risiko

    Die aktuellen Befunde werden durch einen monumentalen Langzeitbeleg gestützt. Die ACTIVE-Studie, deren 20-Jahres-Auswertung Anfang Februar 2026 veröffentlicht wurde, zeigt: Ältere Erwachsene, die ein adaptives kognitives Geschwindigkeitstraining absolvierten, hatten ein um ein Viertel geringeres Risiko, an Demenz zu erkranken.

    Andere Trainingsformen der Studie – etwa reine Gedächtnisübungen – zeigten diesen Schutzeffekt überraschenderweise nicht. Den Unterschied macht die Adaptivität: Das Programm passte den Schwierigkeitsgrad in Echtzeit an die individuelle Leistungsgrenze an. Genau diese permanente Herausforderung gilt als Schlüssel für nachhaltige Veränderungen im Gehirn.

    Demokratisierung der Vorsorge

    Die Erkenntnisse bedeuten eine Demokratisierung der kognitiven Gesundheitsvorsorge. Hochwertiges, evidenzbasiertes Gehirntraining war lange Kliniken und Laboren vorbehalten. Kommerzielle Apps boten oft nur simple Rätsel ohne nachgewiesenen Effekt.

    Jetzt belegen die Daten: Ein ferngesteuertes Training zuhause kann ähnliche neurologische Anpassungen bewirken wie im Labor. Für das Gesundheitssystem eröffnen sich neue präventive Perspektiven. Die Einstiegshürde sinkt, wenn Patienten effektive Übungen bequem am eigenen Laptop durchführen können.

    Anzeige

    Ob Vergesslichkeit bereits ein Warnsignal ist, lässt sich diskret von zu Hause aus prüfen – dieser von Experten entwickelte Kurz-Test gibt in nur 2 Minuten eine erste Einschätzung. Kostenlosen Demenz-Selbsttest hier anonym durchführen

    Kein Wundermittel, aber ein mächtiges Werkzeug

    Neurobiologen warnen jedoch davor, Gehirntraining als isoliertes Wundermittel zu sehen. Der aktuelle wissenschaftliche Goldstandard ist ein multimodaler Ansatz. Die Kombination aus regelmäßiger körperlicher Bewegung und gezieltem kognitiven Training erzielt die besten Ergebnisse.

    Körperliche Aktivität schafft die biologischen Voraussetzungen für Neuroplastizität. Das Gehirntraining lenkt diese Plastizität dann in spezifische kognitive Netzwerke. Die neuen Studien zeigen: Hochwertige digitale Anwendungen können genau diese lenkende Funktion zuverlässig übernehmen.

    Auf dem Weg zur Standardprävention?

    Die geballte Datenlage dürfte weitreichende Folgen haben. Entwickler von Gesundheits-Apps werden künftig wohl auf klinisch validierte, adaptive Algorithmen setzen müssen. Perspektivisch rücken sogar Wearables in greifbare Nähe, die via EEG die Gehirnströme messen und das Training in Echtzeit anpassen.

    Werden medizinische Fachgesellschaften nun ihre Leitlinien anpassen? Kognitives Geschwindigkeitstraining könnte künftig ähnlich selbstverständlich empfohlen werden wie Bewegung oder gesunde Ernährung. Die Botschaft der Forschung ist klar: Unser Gehirn bleibt bis ins hohe Alter trainierbar – mit den richtigen Werkzeugen.


    (28.02.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1138: ATX korrigiert, das gilt nicht für die AT&S, Verbund-Position aufgestockt




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:AT&S, Rosenbauer, Flughafen Wien, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Bajaj Mobility AG, CPI Europe AG, SBO, Erste Group, FACC, Frequentis, RBI, UBM, Verbund, Wienerberger, SW Umwelttechnik, Semperit, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EVN, Österreichische Post, Telekom Austria.


    Random Partner

    IR-WORLD.com
    Die IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH ist einer der führenden Anbieter für Online-Unternehmenskommunikation von ausländischen börsennotierten Unternehmen im deutschen Sprachraum. Mit ihren Kunden, vor allem in Nordamerika und Australien, zählt das Unternehmen zu den TOP-Anbietern im Bereich der Kapitalmarktkommunikation.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX korrigiert nach überraschendem Allzeithoch – AT&S trotzt dem Abwärts...

    » Österreich-Depots: Verbund-Position verdoppelt (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 20.4.: CA Immo, MMK, Uniqa, CPI (Börse Geschichte) (Börs...

    » Nachlese: 1. Monthly Main Event, Gunter Deuber, Andreas Wölfl, Sinja Kra...

    » LinkedIn-NL: Das war unser Monthly Main Event #1, Aufnahmetermin für #2 ...

    » Wiener Börse Party #1138: ATX korrigiert, das gilt nicht für die AT&S, V...

    » PIR-News: Andritz, Strabag, Semperit, Bawag (Christine Petzwinkler)

    » (Christian Drastil)

    » Wiener Börse zu Mittag schwächer: AT&S, Verbund und Post gesucht

    » ATX-Trends: AT&S, Flughafen Wien, DO & CO ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: Frequentis(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: SBO(1), Strabag(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: OMV(1), Fabasoft(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: AT&S(1), Uniqa(1), Erste Group(1)
      Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 1.58%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -1.86%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: CPI Europe AG(1), Telekom Austria(1)
      Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 2.13%, Rutsch der Stunde: Bawag -1.18%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Frequentis(1), AT&S(1)
      BSN Vola-Event AT&S

      Featured Partner Video

      Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Wisst ihr, was der ATX TR gestern gemacht hat? Ein neues All-time-High (und diese Aktien sind hot)

      Mit einem neuen High beim ATX TR hätte man in Tagen wie diesen nicht zwingend rechnen müssen, aber es ist so. Insofern: Wow! In der abgelaufenen Woche hatten wir zudem den grössten und den fünftgrö...

      Books josefchladek.com

      Olga Ignatovich
      In the Shadow of the Big Brother
      2025
      Arthur Bondar Collection WWII

      Dean Garlick
      100 Sculptural Circumstances
      2025
      Lodge Press

      Dimitri Bogachuk
      Atlantic
      2025
      form.

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Bertien van Manen
      Let's Sit Down Before We Go
      2011
      MACK