Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Startup-Finanzierung: Frauen erhalten nur 1 Prozent der Risikokapital-Millionen ( Finanztrends)

15.03.2026, 4807 Zeichen

Deutschlands Gründerinnen gehen bei der Risikokapital-Vergabe fast leer aus. Während die weltweiten Investitionen in künstliche Intelligenz explodieren, vertieft sich hierzulande die Kluft zwischen den Geschlechtern – eine Gefahr für die Innovationskraft.

Globale Schieflage: KI-Boom überdeckt regionale Probleme

Die weltweite Risikokapital-Landschaft wird derzeit von einem Thema dominiert: künstliche Intelligenz (AI). Laut dem aktuellen All In-Report von PitchBook flossen in den USA 2025 Rekordsummen an Startups mit mindestens einer Gründerin. Doch der Schein trügt. Über 30 Milliarden Dollar davon konzentrierten sich auf nur zwei KI-Giganten.

Anzeige

Warum 73% aller Gründer bei der Finanzierung scheitern – oft liegt der entscheidende Fehler bereits in der Vorbereitung des Businessplans. Dieser kostenlose Download zeigt Ihnen den exakten Aufbau, der bei Banken und Investoren wirklich funktioniert. Investoren-überzeugende Businessplan-Vorlage sichern

Während der US-Markt von Großfinanzierungen profitiert, zeigt Europa das gegenteilige Bild. Hier sanken die Deal-Werte und -Anzahl für Gründerinnen. Analysten warnen: Der Markt ist hochselektiv. Investoren setzen auf gereifte, skalierte Unternehmen – ein Umfeld, das etablierte, männlich geführte Teams begünstigt und den Einstieg für Frauen erschwert.

Deutschland: Abgrund von 6,2 Milliarden Euro

Die deutschen Zahlen sind alarmierend. Das EY Startup Barometer für 2024 offenbart eine dramatische Schieflage. Startups, die ausschließlich von Frauen gegründet wurden, erhielten nur 43 Millionen Euro an Risikokapital. Das ist ein Einbruch um 58 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Im gleichen Zeitraum sicherten sich rein männliche Gründungsteams satte 6,2 Milliarden Euro – ein Plus von 25 Prozent. Damit entfiel auf Frauenteams lediglich 1 Prozent des gesamten Investitionsvolumens, obwohl sie 4 Prozent der finanzierten Startups ausmachen. Gemischte Teams schnitten mit 12 Prozent Anteil etwas besser ab.

„Der steile Absturz bei Gründerinnen parallel zum Wachstum bei Männern zeigt: In wirtschaftlich unsicheren Zeiten verhärten sich traditionelle Investitions-Bias“, kommentieren Finanzbeobachter.

Ursachen: Von der Uni bis zur Branchenwahl

Die Wurzeln des Problems liegen tief. Der Female Founders Monitor des Startup-Verbands und der Bertelsmann Stiftung zeigt: Der Anteil weiblicher Gründer sank 2025 auf 18,8 Prozent. Die Kluft beginnt schon im Studium. Während 40 Prozent der männlichen Studenten über eine Gründung nachdenken, sind es bei Frauen nur 21 Prozent.

Hinzu kommt die Branchenwahl. Frauen sind stärker in Sektoren wie Agrar-Technologie (25 Prozent) vertreten. Im hochdotierten Software- und Analytics-Bereich, der die größten Finanzierungsrunden anzieht, gründen dagegen nur 11 Prozent Frauen. Da VC-Geber derzeit ihr Geld vor allem in Software und KI pumpen, benachteiligt diese Verteilung weibliche Gründer strukturell.

Hürden im Alltag und homogene Investor-Netzwerke

Der Gründerinnen-Alltag ist geprägt von der Vereinbarkeitsfrage. 81 Prozent der Frauen und 60 Prozent der Männer sehen Familie und Gründung als kritischen Hebel für mehr Gleichstellung. Fehlende Kita-Plätze und unflexible Familienpolitik bremsen jedoch oft das Skalierungstempo, das Investoren erwarten.

Anzeige

Besonders für Gründerinnen und Gründer ist die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben eine enorme Herausforderung im harten Wettbewerb. Erfahren Sie in diesem gratis Report, was Top-Führungskräfte anders machen, um produktiv und gleichzeitig ausgeglichen zu bleiben. Kostenlosen Work-Life-Balance Guide herunterladen

Ein weiteres Kernproblem sind die Investoren-Netzwerke. Die VC-Branche im DACH-Raum ist männlich dominiert. Investoren fördern oft Gründer, die ihrem eigenen Hintergrund ähneln – ein unbewusster Bias. Da es in Deutschland kaum weibliche Business Angels und VC-Partner gibt, fehlt Gründerinnen häufig die cruciale Frühphasen-Unterstützung.

Interessant: Während 87 Prozent der Gründerinnen Ungleichheit als großes Problem sehen, sind es bei rein männlichen Teams nur 50 Prozent. In gemischten Teams steigt die Sensibilität der Männer auf 64 Prozent.

Ausblick: Initiativen für einen inklusiveren Markt

Wirtschaftsexperten warnen: Das ungenutzte Potenzial der Gründerinnen ist nicht nur eine Frage der Gleichberechtigung, sondern ein wirtschaftliches Risiko für den Standort Deutschland. Die Innovationskraft leidet.

2026 sollen neue Initiativen die Lücke schließen. Regionale Programme vernetzen Gründerinnen gezielt mit Investoren. Die Wo//men Investors Alliance in München veranstaltet noch in diesem Monat Matching-Events. Verbände fordern zudem spezielle Fonds für Frauen und verpflichtende Bias-Trainings für VC-Entscheider. In unsicheren Zeiten wird eine inklusivere Gründungslandschaft immer mehr zur Überlebensfrage für den Tech-Standort Europa.


(15.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1140: ATX leicht schwächer, AT&S im Mix mit Glas, LPKF Laser & Börse Online gesucht und die Lärmverschmutzung nervt




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:AT&S, Flughafen Wien, Bajaj Mobility AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Austriacard Holdings AG, OMV, CPI Europe AG, CA Immo, RBI, Strabag, Uniqa, Lenzing, Erste Group, DO&CO, ATX NTR, FACC, Wienerberger, VIG, ATX TR, ATX Prime, ATX, Amag, EuroTeleSites AG, SBO, SW Umwelttechnik, Telekom Austria, Wolford, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, BTV AG.


Random Partner

Verbund
Verbund ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Mit Tochterunternehmen und Partnern ist Verbund von der Stromerzeugung über den Transport bis zum internationalen Handel und Vertrieb aktiv. Seit 1988 ist Verbund an der Börse.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX-Trends: Telekom Austria, Bawag, FACC ...

» Österreich-Depots: Stärker (Depot Kommentar)

» AT&S setzt auf Glaskernsubstrate und bleibt Top-Performer an der Wiener ...

» Börsegeschichte 22.4.: Mayr-Melnhof, CA Immo (Börse Geschichte) (BörseGe...

» Nachlese: Monika Kalbacher AUA, Laura und Lukas von "Investier oder Ver...

» Wiener Börse Party #1140: ATX leicht schwächer, AT&S im Mix mit Glas, LP...

» PIR-News: Telekom Austria-Zahlen, News zu AT&S, Strabag, Marinomed, Wien...

» Wiener Börse zu Mittag leichter: AT&S, Verbund und Bajaj Mobility gesucht

» ATX-Trends: Bawag, RBI, Erste Group, FACC ...

» Laufen als Lebensphilosophie: Wie Flugbegleiterin Monika Kalbacher Sport...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Fabasoft(1), Strabag(1), Uniqa(1)
    BSN Vola-Event Infineon
    Star der Stunde: Austriacard Holdings AG 1.85%, Rutsch der Stunde: RHI Magnesita -2.17%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: Kontron(1)
    BSN MA-Event Strabag
    BSN MA-Event Bayer
    BSN MA-Event GEA Group
    BSN Vola-Event Siemens Energy
    #gabb #2086

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1125: ATX unverändert, heute ex starke Andritz-Dividende, RBI wird Big Player in Rumänien, CPI Europe stark

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Olga Ignatovich
    In the Shadow of the Big Brother
    2025
    Arthur Bondar Collection WWII

    Jerker Andersson
    ABC Diary
    2025
    Self published

    Otto Wagner
    Moderne Architektur
    1902
    Anton Schroll

    Ryuji Miyamoto
    Kobe 1995 After the Earthquake
    1995
    Telescope

    L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

    1937
    Editions Perceval


    15.03.2026, 4807 Zeichen

    Deutschlands Gründerinnen gehen bei der Risikokapital-Vergabe fast leer aus. Während die weltweiten Investitionen in künstliche Intelligenz explodieren, vertieft sich hierzulande die Kluft zwischen den Geschlechtern – eine Gefahr für die Innovationskraft.

    Globale Schieflage: KI-Boom überdeckt regionale Probleme

    Die weltweite Risikokapital-Landschaft wird derzeit von einem Thema dominiert: künstliche Intelligenz (AI). Laut dem aktuellen All In-Report von PitchBook flossen in den USA 2025 Rekordsummen an Startups mit mindestens einer Gründerin. Doch der Schein trügt. Über 30 Milliarden Dollar davon konzentrierten sich auf nur zwei KI-Giganten.

    Anzeige

    Warum 73% aller Gründer bei der Finanzierung scheitern – oft liegt der entscheidende Fehler bereits in der Vorbereitung des Businessplans. Dieser kostenlose Download zeigt Ihnen den exakten Aufbau, der bei Banken und Investoren wirklich funktioniert. Investoren-überzeugende Businessplan-Vorlage sichern

    Während der US-Markt von Großfinanzierungen profitiert, zeigt Europa das gegenteilige Bild. Hier sanken die Deal-Werte und -Anzahl für Gründerinnen. Analysten warnen: Der Markt ist hochselektiv. Investoren setzen auf gereifte, skalierte Unternehmen – ein Umfeld, das etablierte, männlich geführte Teams begünstigt und den Einstieg für Frauen erschwert.

    Deutschland: Abgrund von 6,2 Milliarden Euro

    Die deutschen Zahlen sind alarmierend. Das EY Startup Barometer für 2024 offenbart eine dramatische Schieflage. Startups, die ausschließlich von Frauen gegründet wurden, erhielten nur 43 Millionen Euro an Risikokapital. Das ist ein Einbruch um 58 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    Im gleichen Zeitraum sicherten sich rein männliche Gründungsteams satte 6,2 Milliarden Euro – ein Plus von 25 Prozent. Damit entfiel auf Frauenteams lediglich 1 Prozent des gesamten Investitionsvolumens, obwohl sie 4 Prozent der finanzierten Startups ausmachen. Gemischte Teams schnitten mit 12 Prozent Anteil etwas besser ab.

    „Der steile Absturz bei Gründerinnen parallel zum Wachstum bei Männern zeigt: In wirtschaftlich unsicheren Zeiten verhärten sich traditionelle Investitions-Bias“, kommentieren Finanzbeobachter.

    Ursachen: Von der Uni bis zur Branchenwahl

    Die Wurzeln des Problems liegen tief. Der Female Founders Monitor des Startup-Verbands und der Bertelsmann Stiftung zeigt: Der Anteil weiblicher Gründer sank 2025 auf 18,8 Prozent. Die Kluft beginnt schon im Studium. Während 40 Prozent der männlichen Studenten über eine Gründung nachdenken, sind es bei Frauen nur 21 Prozent.

    Hinzu kommt die Branchenwahl. Frauen sind stärker in Sektoren wie Agrar-Technologie (25 Prozent) vertreten. Im hochdotierten Software- und Analytics-Bereich, der die größten Finanzierungsrunden anzieht, gründen dagegen nur 11 Prozent Frauen. Da VC-Geber derzeit ihr Geld vor allem in Software und KI pumpen, benachteiligt diese Verteilung weibliche Gründer strukturell.

    Hürden im Alltag und homogene Investor-Netzwerke

    Der Gründerinnen-Alltag ist geprägt von der Vereinbarkeitsfrage. 81 Prozent der Frauen und 60 Prozent der Männer sehen Familie und Gründung als kritischen Hebel für mehr Gleichstellung. Fehlende Kita-Plätze und unflexible Familienpolitik bremsen jedoch oft das Skalierungstempo, das Investoren erwarten.

    Anzeige

    Besonders für Gründerinnen und Gründer ist die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben eine enorme Herausforderung im harten Wettbewerb. Erfahren Sie in diesem gratis Report, was Top-Führungskräfte anders machen, um produktiv und gleichzeitig ausgeglichen zu bleiben. Kostenlosen Work-Life-Balance Guide herunterladen

    Ein weiteres Kernproblem sind die Investoren-Netzwerke. Die VC-Branche im DACH-Raum ist männlich dominiert. Investoren fördern oft Gründer, die ihrem eigenen Hintergrund ähneln – ein unbewusster Bias. Da es in Deutschland kaum weibliche Business Angels und VC-Partner gibt, fehlt Gründerinnen häufig die cruciale Frühphasen-Unterstützung.

    Interessant: Während 87 Prozent der Gründerinnen Ungleichheit als großes Problem sehen, sind es bei rein männlichen Teams nur 50 Prozent. In gemischten Teams steigt die Sensibilität der Männer auf 64 Prozent.

    Ausblick: Initiativen für einen inklusiveren Markt

    Wirtschaftsexperten warnen: Das ungenutzte Potenzial der Gründerinnen ist nicht nur eine Frage der Gleichberechtigung, sondern ein wirtschaftliches Risiko für den Standort Deutschland. Die Innovationskraft leidet.

    2026 sollen neue Initiativen die Lücke schließen. Regionale Programme vernetzen Gründerinnen gezielt mit Investoren. Die Wo//men Investors Alliance in München veranstaltet noch in diesem Monat Matching-Events. Verbände fordern zudem spezielle Fonds für Frauen und verpflichtende Bias-Trainings für VC-Entscheider. In unsicheren Zeiten wird eine inklusivere Gründungslandschaft immer mehr zur Überlebensfrage für den Tech-Standort Europa.


    (15.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1140: ATX leicht schwächer, AT&S im Mix mit Glas, LPKF Laser & Börse Online gesucht und die Lärmverschmutzung nervt




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:AT&S, Flughafen Wien, Bajaj Mobility AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Austriacard Holdings AG, OMV, CPI Europe AG, CA Immo, RBI, Strabag, Uniqa, Lenzing, Erste Group, DO&CO, ATX NTR, FACC, Wienerberger, VIG, ATX TR, ATX Prime, ATX, Amag, EuroTeleSites AG, SBO, SW Umwelttechnik, Telekom Austria, Wolford, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, BTV AG.


    Random Partner

    Verbund
    Verbund ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Mit Tochterunternehmen und Partnern ist Verbund von der Stromerzeugung über den Transport bis zum internationalen Handel und Vertrieb aktiv. Seit 1988 ist Verbund an der Börse.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX-Trends: Telekom Austria, Bawag, FACC ...

    » Österreich-Depots: Stärker (Depot Kommentar)

    » AT&S setzt auf Glaskernsubstrate und bleibt Top-Performer an der Wiener ...

    » Börsegeschichte 22.4.: Mayr-Melnhof, CA Immo (Börse Geschichte) (BörseGe...

    » Nachlese: Monika Kalbacher AUA, Laura und Lukas von "Investier oder Ver...

    » Wiener Börse Party #1140: ATX leicht schwächer, AT&S im Mix mit Glas, LP...

    » PIR-News: Telekom Austria-Zahlen, News zu AT&S, Strabag, Marinomed, Wien...

    » Wiener Börse zu Mittag leichter: AT&S, Verbund und Bajaj Mobility gesucht

    » ATX-Trends: Bawag, RBI, Erste Group, FACC ...

    » Laufen als Lebensphilosophie: Wie Flugbegleiterin Monika Kalbacher Sport...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Fabasoft(1), Strabag(1), Uniqa(1)
      BSN Vola-Event Infineon
      Star der Stunde: Austriacard Holdings AG 1.85%, Rutsch der Stunde: RHI Magnesita -2.17%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: Kontron(1)
      BSN MA-Event Strabag
      BSN MA-Event Bayer
      BSN MA-Event GEA Group
      BSN Vola-Event Siemens Energy
      #gabb #2086

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1125: ATX unverändert, heute ex starke Andritz-Dividende, RBI wird Big Player in Rumänien, CPI Europe stark

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Stephen Shore
      Uncommon Places
      1982
      Aperture

      Pierre Bost
      Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
      1927
      Librairie des arts Décoratifs

      Yasuhiro Ishimoto
      Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
      1958
      Geibi Shuppan

      Matteo Girola
      Viewfinders
      2025
      Studiofaganel

      John Gossage
      LAMF (Special Edition)
      2026
      Magic Hour Press