Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Ransomware-Erpresser verlieren Millionen trotz mehr Angriffe ( Finanztrends)

10.03.2026, 5279 Zeichen

Trotz einer Welle von Cyberangriffen zahlen Unternehmen immer seltener Lösegeld. Neue Daten zeigen einen historischen Wendepunkt im Kampf gegen digitale Erpressung.

Die Zahlen aus dem ersten März-Wochenende 2026 markieren eine wirtschaftliche Zeitenwende: Während die Anzahl der Ransomware-Angriffe im vergangenen Jahr um 50 Prozent stieg, brachen die Lösegeldzahlungen an Cyberkriminelle um 8 Prozent ein. Sie sanken auf nur noch 820 Millionen US-Dollar. Der Grund ist ein fundamentaler Strategiewechsel in den Unternehmen. Statt zu zahlen, setzen sie zunehmend auf kostenlose Entschlüsselungstools, robuste Notfallpläne und Hilfe der Strafverfolgung.

Anzeige

Warum 73% der deutschen Unternehmen auf Cyberangriffe nicht vorbereitet sind und welche neuen gesetzlichen Anforderungen auf Sie zukommen, zeigt dieser Experten-Bericht. IT-Sicherheits-Leitfaden für Unternehmen kostenlos herunterladen

Der Preis des Widerstands: Warum Erpressung nicht mehr lohnt

Die Finanzierung von Cyberkriminellen wird für Unternehmen zum Auslaufmodell. Das belegen der Coalition 2026 Cyber Claims Report und der Chainalysis 2026 Crypto Crime Report. Zwar fordern Hacker nach wie vor horrende Summen – oft um die eine Million Dollar. Doch die tatsächliche Auszahlungsquote sinkt dramatisch.

Unternehmen haben ihre Abwehr und Widerstandsfähigkeit massiv ausgebaut. Der Kauf eines kriminellen Entschlüsselungscodes ist heute oft das letzte Mittel, nicht die erste Reaktion. Verbesserte Incident-Response-Prozesse ermöglichen es, Betriebe ohne Verhandlungen mit den Tätern wiederherzustellen. Gleichzeitig zerschlagen internationale Ermittler die Geldwäsche-Netzwerke der Erpresserbanden. Für viele Firmen ist die Investition in eigene Backups und Wiederherstellungslösungen mittlerweile günstiger als die Zahlung von Lösegeld.

Polizei-Erfolge speisen kostenlose Rettungs-Tools

Ein entscheidender Schlag gegen die Erpresserindustrie gelang den Behörden Anfang März. Das US-Justizministerium erzielte ein Geständnis von Evgenii Ptitsyn, einem Kernmitglied der berüchtigten Phobos-Ransomware-Bande. Die Gruppe hatte mit ihrer Schadsoftware weltweit über 39 Millionen Dollar erpresst. Die Zerschlagung solcher Strukturen hat einen positiven Nebeneffekt: Sicherheitsforscher können die Malware analysieren und daraus kostenlose Entschlüsselungswerkzeuge entwickeln.

Diese Werkzeuge sammeln Initiativen wie das von Europol unterstützte „No More Ransom“-Projekt. Die stetig wachsende Datenbank mit kostenlosen Decryptoren beraubt die Angreifer ihrer Verhandlungsmacht. Betroffene Organisationen können ihre Daten so ohne Zahlung an sanktionierte Entitäten freischalten. Jeder neue Eintrag in diesem Arsenal untergräbt das Erpressungsgeschäftsmodell ein Stück mehr.

Hacker kehren zur harten Verschlüsselung zurück

Da reine Daten-Diebstähle immer seltener bezahlt werden, ändern die Kriminellen ihre Taktik. Bedrohungsanalysen vom März 2026 zeigen eine Rückkehr zu aggressiven Verschlüsselungsangriffen. Das reine Androhen von Datenleaks – ohne Systeme zu verschlüsseln – bringt kaum noch Geld ein. Bei einigen großen Kampagnen zahlten weniger als 2,5 Prozent der Opfer.

Die Antwort der Hacker: Sie setzen wieder auf maximale Betriebsstörung. Ein Beispiel ist die „Payload“-Ransomware. Diese raffinierte Malware zielt gezielt auf die internen Wiederherstellungsmechanismen eines Unternehmens ab. Bevor sie mit der Verschlüsselung beginnt, deaktiviert sie Backup-Dienste und löscht Windows-Sicherungskopien. Damit zerstört sie systematisch alle lokalen Rettungsanker. Das Opfer soll keine Alternative zum Kauf des Schlüssels haben. Um Glaubwürdigkeit vorzutäuschen, bieten die Täter sogar an, einige Dateien kostenlos zu entschlüsseln.

Anzeige

Hacker nutzen oft psychologische Schwachstellen und Phishing, um Zugriff auf Unternehmensnetzwerke zu erlangen. Dieser Experten-Guide bietet eine 4-Schritte-Anleitung zur erfolgreichen Abwehr aktueller Hacker-Methoden. Kostenloses Anti-Phishing-Paket sichern

Moderne Abwehr setzt auf Backups, nicht auf Verhandlung

IT-Sicherheitsexperten warnen jedoch davor, sich auf die Tools der Erpresser zu verlassen. Kriminelle Software ist unzuverlässig und oft fehlerhaft. Forensische Analysen haben kürzlich fatale Programmfehler in Ransomware-Varianten entdeckt, die VMware-Server angreifen. Dabei beschädigt die Malware versehentlich ihren eigenen öffentlichen Schlüssel während der Verschlüsselung. In diesen Fällen ist eine Datenwiederherstellung mathematisch unmöglich – der gekaufte Schlüssel ist wertlos.

Daher setzt die moderne Ransomware-Abwehr 2026 auf architektonische Resilienz statt auf Verhandlungen. Moderne Notfallpläne priorisieren die sofortige Eindämmung des Angriffs im Netzwerk, um die Ausbreitung zu stoppen. Bevor überhaupt Kontakt mit den Erpressern aufgenommen wird, konsultieren Sicherheitsteams globale Decryptor-Datenbanken.

Der wichtigste Baustein sind jedoch luftgekoppelte und immutable Backups. Diese gesicherten Datenarchive können von Netzwerk-Malware nicht verändert oder verschlüsselt werden. Unternehmen, die solche Systeme nutzen, können den gesamten Entschlüsselungs-Schritt umgehen. Sie stellen ihren Betrieb einfach aus sauberen, verifizierten Sicherungskopien wieder her. Damit entziehen sie den digitalen Erpressern endgültig die Geschäftsgrundlage.


(10.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1132: ATX etwas fester, Addiko Prediction stimmte; Frequentis, Telekom und Polytec gesucht




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, RBI, DO&CO, Semperit, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Porr, Amag, Andritz, AT&S, VIG, Uniqa, Palfinger, Polytec Group, Marinomed Biotech, OMV, Addiko Bank, Erste Group, Flughafen Wien, Lenzing, Mayr-Melnhof, RWT AG, Strabag, Wienerberger, BKS Bank Stamm, BTV AG, Oberbank AG Stamm, CA Immo, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


Random Partner

Palfinger
Palfinger zählt zu den international führenden Herstellern innovativer Hebe-Lösungen, die auf Nutzfahrzeugen und im maritimen Bereich zum Einsatz kommen. Der Konzern verfügt über 5.000 Vertriebs- und Servicestützpunkte in über 130 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 10.4: Böhler-Uddeholm, UBM (Börse Geschichte) (BörseGesc...

» Nachlese: Norbert Hofer Emerald Horizon (audio cd.at)

» PIR-News: News zu Verbund, Addiko, Research zu Telekom Austria, neue Akt...

» (Christian Drastil)

» ATX leicht fester: Addiko-Übernahmekampf nimmt Fahrt auf, Verbund platzi...

» Wiener Börse Party #1132: ATX etwas fester, Addiko Prediction stimmte; F...

» Wiener Börse zu Mittag etwas fester: Frequentis, Telekom Austria und Pol...

» Vom Bundespräsidentschaftskandidaten zum Börse-Aspiranten: Norbert Hofer...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Bianca Olivia, Elisabeth Oberndorfer, A...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Uniqa(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: AT&S(2)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: CPI Europe AG(2)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: OMV(2), Palfinger(1), Österreichische Post(1), Uniqa(1), Kontron(1)
    Mozimiller zu Porr
    Star der Stunde: Mayr-Melnhof 2.76%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -2.27%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Zumtobel(1), OMV(1), Strabag(1), Porr(1), Uniqa(1)
    BSN MA-Event Bajaj Mobility AG
    BSN MA-Event Bajaj Mobility AG

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1125: ATX unverändert, heute ex starke Andritz-Dividende, RBI wird Big Player in Rumänien, CPI Europe stark

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Olga Ignatovich
    In the Shadow of the Big Brother
    2025
    Arthur Bondar Collection WWII

    Matteo Girola
    Viewfinders
    2025
    Studiofaganel

    Jack Davison
    13–15 November. Portraits: London
    2026
    Helions

    L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

    1937
    Editions Perceval

    Otto Neurath & Gerd Arntz
    Gesellschaft und Wirtschaft : bildstatistisches Elementarwerk
    1930
    Bibliographisches Institut AG


    10.03.2026, 5279 Zeichen

    Trotz einer Welle von Cyberangriffen zahlen Unternehmen immer seltener Lösegeld. Neue Daten zeigen einen historischen Wendepunkt im Kampf gegen digitale Erpressung.

    Die Zahlen aus dem ersten März-Wochenende 2026 markieren eine wirtschaftliche Zeitenwende: Während die Anzahl der Ransomware-Angriffe im vergangenen Jahr um 50 Prozent stieg, brachen die Lösegeldzahlungen an Cyberkriminelle um 8 Prozent ein. Sie sanken auf nur noch 820 Millionen US-Dollar. Der Grund ist ein fundamentaler Strategiewechsel in den Unternehmen. Statt zu zahlen, setzen sie zunehmend auf kostenlose Entschlüsselungstools, robuste Notfallpläne und Hilfe der Strafverfolgung.

    Anzeige

    Warum 73% der deutschen Unternehmen auf Cyberangriffe nicht vorbereitet sind und welche neuen gesetzlichen Anforderungen auf Sie zukommen, zeigt dieser Experten-Bericht. IT-Sicherheits-Leitfaden für Unternehmen kostenlos herunterladen

    Der Preis des Widerstands: Warum Erpressung nicht mehr lohnt

    Die Finanzierung von Cyberkriminellen wird für Unternehmen zum Auslaufmodell. Das belegen der Coalition 2026 Cyber Claims Report und der Chainalysis 2026 Crypto Crime Report. Zwar fordern Hacker nach wie vor horrende Summen – oft um die eine Million Dollar. Doch die tatsächliche Auszahlungsquote sinkt dramatisch.

    Unternehmen haben ihre Abwehr und Widerstandsfähigkeit massiv ausgebaut. Der Kauf eines kriminellen Entschlüsselungscodes ist heute oft das letzte Mittel, nicht die erste Reaktion. Verbesserte Incident-Response-Prozesse ermöglichen es, Betriebe ohne Verhandlungen mit den Tätern wiederherzustellen. Gleichzeitig zerschlagen internationale Ermittler die Geldwäsche-Netzwerke der Erpresserbanden. Für viele Firmen ist die Investition in eigene Backups und Wiederherstellungslösungen mittlerweile günstiger als die Zahlung von Lösegeld.

    Polizei-Erfolge speisen kostenlose Rettungs-Tools

    Ein entscheidender Schlag gegen die Erpresserindustrie gelang den Behörden Anfang März. Das US-Justizministerium erzielte ein Geständnis von Evgenii Ptitsyn, einem Kernmitglied der berüchtigten Phobos-Ransomware-Bande. Die Gruppe hatte mit ihrer Schadsoftware weltweit über 39 Millionen Dollar erpresst. Die Zerschlagung solcher Strukturen hat einen positiven Nebeneffekt: Sicherheitsforscher können die Malware analysieren und daraus kostenlose Entschlüsselungswerkzeuge entwickeln.

    Diese Werkzeuge sammeln Initiativen wie das von Europol unterstützte „No More Ransom“-Projekt. Die stetig wachsende Datenbank mit kostenlosen Decryptoren beraubt die Angreifer ihrer Verhandlungsmacht. Betroffene Organisationen können ihre Daten so ohne Zahlung an sanktionierte Entitäten freischalten. Jeder neue Eintrag in diesem Arsenal untergräbt das Erpressungsgeschäftsmodell ein Stück mehr.

    Hacker kehren zur harten Verschlüsselung zurück

    Da reine Daten-Diebstähle immer seltener bezahlt werden, ändern die Kriminellen ihre Taktik. Bedrohungsanalysen vom März 2026 zeigen eine Rückkehr zu aggressiven Verschlüsselungsangriffen. Das reine Androhen von Datenleaks – ohne Systeme zu verschlüsseln – bringt kaum noch Geld ein. Bei einigen großen Kampagnen zahlten weniger als 2,5 Prozent der Opfer.

    Die Antwort der Hacker: Sie setzen wieder auf maximale Betriebsstörung. Ein Beispiel ist die „Payload“-Ransomware. Diese raffinierte Malware zielt gezielt auf die internen Wiederherstellungsmechanismen eines Unternehmens ab. Bevor sie mit der Verschlüsselung beginnt, deaktiviert sie Backup-Dienste und löscht Windows-Sicherungskopien. Damit zerstört sie systematisch alle lokalen Rettungsanker. Das Opfer soll keine Alternative zum Kauf des Schlüssels haben. Um Glaubwürdigkeit vorzutäuschen, bieten die Täter sogar an, einige Dateien kostenlos zu entschlüsseln.

    Anzeige

    Hacker nutzen oft psychologische Schwachstellen und Phishing, um Zugriff auf Unternehmensnetzwerke zu erlangen. Dieser Experten-Guide bietet eine 4-Schritte-Anleitung zur erfolgreichen Abwehr aktueller Hacker-Methoden. Kostenloses Anti-Phishing-Paket sichern

    Moderne Abwehr setzt auf Backups, nicht auf Verhandlung

    IT-Sicherheitsexperten warnen jedoch davor, sich auf die Tools der Erpresser zu verlassen. Kriminelle Software ist unzuverlässig und oft fehlerhaft. Forensische Analysen haben kürzlich fatale Programmfehler in Ransomware-Varianten entdeckt, die VMware-Server angreifen. Dabei beschädigt die Malware versehentlich ihren eigenen öffentlichen Schlüssel während der Verschlüsselung. In diesen Fällen ist eine Datenwiederherstellung mathematisch unmöglich – der gekaufte Schlüssel ist wertlos.

    Daher setzt die moderne Ransomware-Abwehr 2026 auf architektonische Resilienz statt auf Verhandlungen. Moderne Notfallpläne priorisieren die sofortige Eindämmung des Angriffs im Netzwerk, um die Ausbreitung zu stoppen. Bevor überhaupt Kontakt mit den Erpressern aufgenommen wird, konsultieren Sicherheitsteams globale Decryptor-Datenbanken.

    Der wichtigste Baustein sind jedoch luftgekoppelte und immutable Backups. Diese gesicherten Datenarchive können von Netzwerk-Malware nicht verändert oder verschlüsselt werden. Unternehmen, die solche Systeme nutzen, können den gesamten Entschlüsselungs-Schritt umgehen. Sie stellen ihren Betrieb einfach aus sauberen, verifizierten Sicherungskopien wieder her. Damit entziehen sie den digitalen Erpressern endgültig die Geschäftsgrundlage.


    (10.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1132: ATX etwas fester, Addiko Prediction stimmte; Frequentis, Telekom und Polytec gesucht




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, RBI, DO&CO, Semperit, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Porr, Amag, Andritz, AT&S, VIG, Uniqa, Palfinger, Polytec Group, Marinomed Biotech, OMV, Addiko Bank, Erste Group, Flughafen Wien, Lenzing, Mayr-Melnhof, RWT AG, Strabag, Wienerberger, BKS Bank Stamm, BTV AG, Oberbank AG Stamm, CA Immo, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


    Random Partner

    Palfinger
    Palfinger zählt zu den international führenden Herstellern innovativer Hebe-Lösungen, die auf Nutzfahrzeugen und im maritimen Bereich zum Einsatz kommen. Der Konzern verfügt über 5.000 Vertriebs- und Servicestützpunkte in über 130 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 10.4: Böhler-Uddeholm, UBM (Börse Geschichte) (BörseGesc...

    » Nachlese: Norbert Hofer Emerald Horizon (audio cd.at)

    » PIR-News: News zu Verbund, Addiko, Research zu Telekom Austria, neue Akt...

    » (Christian Drastil)

    » ATX leicht fester: Addiko-Übernahmekampf nimmt Fahrt auf, Verbund platzi...

    » Wiener Börse Party #1132: ATX etwas fester, Addiko Prediction stimmte; F...

    » Wiener Börse zu Mittag etwas fester: Frequentis, Telekom Austria und Pol...

    » Vom Bundespräsidentschaftskandidaten zum Börse-Aspiranten: Norbert Hofer...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Bianca Olivia, Elisabeth Oberndorfer, A...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Uniqa(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: AT&S(2)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: CPI Europe AG(2)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: OMV(2), Palfinger(1), Österreichische Post(1), Uniqa(1), Kontron(1)
      Mozimiller zu Porr
      Star der Stunde: Mayr-Melnhof 2.76%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -2.27%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Zumtobel(1), OMV(1), Strabag(1), Porr(1), Uniqa(1)
      BSN MA-Event Bajaj Mobility AG
      BSN MA-Event Bajaj Mobility AG

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1125: ATX unverändert, heute ex starke Andritz-Dividende, RBI wird Big Player in Rumänien, CPI Europe stark

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
      Banalité
      1930
      Librairie Gallimard

      Otto Neurath & Gerd Arntz
      Gesellschaft und Wirtschaft : bildstatistisches Elementarwerk
      1930
      Bibliographisches Institut AG

      L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

      1937
      Editions Perceval

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Stephen Shore
      Uncommon Places
      1982
      Aperture