16.03.2026, 1876 Zeichen
Aarti Drugs steuert auf den Abschluss des Geschäftsjahres 2026 zu und setzt dabei verstärkt auf operative Effizienz. Während die Anleger auf die Zahlen zum vierten Quartal warten, rückt die Hochlaufphase neuer Produktionskapazitäten in den Mittelpunkt. Das Ziel ist klar definiert: Eine höhere Auslastung soll die zuletzt schwächelnden Margen stabilisieren.
Fokus auf Eigenfertigung
Ein zentraler Baustein dieser Strategie ist das Werk in Sayakha, das seit September 2025 in Betrieb ist. Nach einer anfänglichen Auslastung von 30 Prozent peilt das Management für März oder April 2026 eine Steigerung auf 50 Prozent an. Dieser Schritt forciert die vertikale Integration, um bei wichtigen Vorprodukten für das Antidiabetika-Portfolio unabhängiger von externen Lieferanten zu werden.
Margendruck und Exportchancen
Die Profitabilität stand zuletzt unter Druck, was die Unternehmensführung auf Anlaufkosten neuer Anlagen und schwankende Marktbedingungen zurückführt. Eine Erholung der EBITDA-Margen steht nun ganz oben auf der Agenda. Positive Impulse liefert das Segment der Fertigarzneimittel (Formulations), das dank einer robusten Nachfrage auf den Exportmärkten wächst und die Profitabilität stützt.
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Das Marktumfeld für indische Pharmawerte bleibt grundsätzlich konstruktiv. Branchenweit wird für das Geschäftsjahr 2026 ein Umsatzwachstum von sieben bis neun Prozent erwartet
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Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
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