Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Solarbranche warnt vor Jobverlusten durch EEG-Reform ( Finanztrends)

15.03.2026, 4773 Zeichen

Die deutsche Solarindustrie sieht durch Pläne zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zehntausende Arbeitsplätze in Gefahr. Ein geleakter Entwurf des Bundeswirtschaftsministeriums sieht vor, die garantierte Einspeisevergütung für neue private Solaranlagen ab 2027 zu streichen.

Umstieg auf Direktvermarktung geplant

Der Kern des internen Papiers: Betreiber neuer Kleinanlagen bis 25 Kilowatt Peak (kWp) sollen ihren Überschussstrom künftig nicht mehr zu einem festen Tarif einspeisen, sondern direkt an der Strombörse vermarkten. Die Politik begründet diesen Schritt mit den gesunkenen Modulpreisen. Heute rechnet sich eine Anlage oft schon durch hohen Eigenverbrauch. Zudem stammten 2025 bereits 58 Prozent des deutschen Stroms aus erneuerbaren Quellen – die Integration in den Markt sei der nächste logische Schritt.

Doch genau dieser Schritt bereitet der Branche massive Sorgen. „Die bloße Diskussion solcher Pläne verunsichert bereits jetzt die Kunden“, warnt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar). Viele Hausbesitzer zögerten ihre Installationsentscheidung hinaus.

Drohender Einbruch bei Privatinstallationen

Die Warnungen sind konkret: Der BSW-Solar beziffert die aktuell durch die Solarbranche gesicherten Arbeitsplätze auf etwa 100.000. Die Hälfte davon hänge am privaten Photovoltaik-Markt. Fällt die garantierte Vergütung weg, prognostiziert der Verband einen drastischen Nachfrageeinbruch. Statt der aktuell installierten fünf Gigawatt pro Jahr könnten es dann weniger als zwei Gigawatt werden.

Anzeige

Angesichts der drohenden Stellenstreichungen in der Solarbranche ist es für Arbeitnehmervertreter entscheidend, jetzt die richtigen rechtlichen Schutzmaßnahmen für die Belegschaft zu kennen. Dieser kostenlose Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie mit einer rechtssicheren Sozialauswahl und Verhandlungstipps das Beste für Ihre Kollegen herausholen. Jetzt kostenlose Anleitung für faire Sozialpläne sichern

Die Folge? Zehntausende Jobs bei Handwerksbetrieben, Installateuren und Zulieferern stünden auf der Kippe. Ein solcher Marktrückgang würde sich fast eins zu eins in Personalabbau übersetzen, so die düstere Prognose der Branchenanalysten.

Ministerium dementiert abruptes Ende der Förderung

Das Wirtschaftsministerium wehrt sich gegen diese Darstellung. Ein Sprecher betonte kürzlich, es gebe „keine Pläne, die Förderung der Solarenergie auf Hausdächern komplett und abrupt abzuschaffen“. Bei dem geleakten Dokument handele es sich um erste Diskussionsgrundlagen, nicht um einen beschlossenen Gesetzentwurf.

Das Ziel einer Reform sei vielmehr, die Kosten für die Allgemeinheit zu senken und die Netze effizienter zu nutzen. Jede Neuregelung müsse private Solarinvestitionen attraktiv halten. Die laufenden Beratungen zielten auf einen Ausgleich zwischen Kosteneffizienz, Netzstabilität und dem weiteren Ökostrom-Ausbau.

Technische Hürden bei der Umsetzung

Doch wie soll die Direktvermarktung für Millionen Kleinsterzeuger praktisch funktionieren? Hier liegen die größten Zweifel. Für große Solarparks ist das Standard – für den einzelnen Haushalt jedoch eine logistische Herausforderung.

Anzeige

Während die Politik über neue Einspeisevergütungen debattiert, stellen sich für viele Immobilienbesitzer bereits ganz praktische Fragen zur Installation von Solartechnik am Gebäude. Erfahren Sie im kostenlosen Sonder-Report, welche Rechte Sie bei Balkonkraftwerken haben und wie Sie die neuesten WEG-Änderungen rechtssicher umsetzen. Die 19 wichtigsten WEG-Neuerungen kostenlos herunterladen

Erforderlich wären flächendeckend intelligente Messsysteme (Smart Meter), die in deutschen Haushalten noch nicht überall verbaut sind. Eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme kommt 2026 zum Ergebnis: Die Prozesse für die Direktvermarktung seien für den breiten Einsatz im Wohnbereich noch nicht ausgereift.

Ohne einfache, automatisierte Handelsplattformen für kleine Strommengen drohen den Hausbesitzern unverhältnismäßige bürokratische Lasten. Das wäre ein weiterer Dämpfer für die Installationstätigkeit.

Kompromisse im Gesetzgebungsverfahren wahrscheinlich

Bis zum geplanten Inkrafttreten am 1. Januar 2027 wird sich noch viel tun. Das Ministerium will den Entwurf mit Verbänden, Experten und Koalitionspartnern beraten. Marktbeobachter rechnen mit Kompromissen: längere Übergangsfristen, Ausnahmen für Kleinstanlagen oder staatlich unterstützte Bündelungsplattformen könnten in den finalen Gesetzestext einfließen.

Bis dahin gilt die aktuelle Förderung unverändert. Die Gretchenfrage für die Politik lautet: Kann sie den Energiemarkt modernisieren, ohne jene Arbeitskräfte zu verlieren, die für die Erreichung der Klimaziele unverzichtbar sind? Die Solarbranche wartet mit großer Sorge auf die Antwort.


(15.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1136: ATX etwas stärker - AT&S schon wieder top, Gedanken zu Oberbank, BKS und Lenzing, Heiko Thieme lag richtig




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Österreichische Post, RBI, Semperit, EuroTeleSites AG, Austriacard Holdings AG, Amag, Bajaj Mobility AG, AT&S, FACC, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, CA Immo, EVN, CPI Europe AG, Telekom Austria.


Random Partner

Matejka & Partner
Die Matejka & Partner Asset Management GmbH ist eine auf Vermögensverwaltung konzentrierte Wertpapierfirma. Im Vordergrund der Dienstleistungen stehen maßgeschneiderte Konzepte und individuelle Lösungen. Für die Gesellschaft ist es geübte Praxis, neue Herausforderungen des Marktes frühzeitig zu erkennen und entsprechende Strategien zu entwickeln.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Unverändert (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 16.4.: Extremes zu CPI Europe und Verbund (Börse Geschic...

» Nachlese: Julia Lackner (audio cd.at)

» PIR-News: News zu Flughafen Wien, Bawag, AT&S, Frequentis (Christine Pet...

» ATX bei 3900 – AT&S erneut Tagessieger, Oberbank-Debatte erneuert (Podcast)

» Wiener Börse Party #1136: ATX etwas stärker - AT&S schon wieder top, Ged...

» Wiener Börse zu Mittag etwas festert: AT&S, Bajaj Mobility und Wienerber...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Wienerberger, Strabag, Costco

» LinkedIn-NL: 20 Jahre Zertifikate Forum Austria startete mit einer Emiss...

» Von der OMV-Strategin zur Startup-Championesse: Anna Grausgrubers Weg du...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: voestalpine(1), SBO(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Porr(5), Strabag(1)
    Star der Stunde: Flughafen Wien 1.19%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -0.98%
    Star der Stunde: Agrana 0.86%, Rutsch der Stunde: FACC -1.51%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: VIG(2), Kontron(2), FACC(2), CPI Europe AG(1), Erste Group(1), OMV(1), RBI(1), voestalpine(1)
    Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 3.1%, Rutsch der Stunde: FACC -1.07%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: VIG(1), Kontron(1), RBI(1), Telekom Austria(1)
    Star der Stunde: Porr 0.57%, Rutsch der Stunde: DO&CO -1.05%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: Zumtobel(1), Kontron(1), RBI(1), Verbund(1), Andritz(1)

    Featured Partner Video

    Als Österreich-Spezialist zum Rendezvous mit Harry Weygand: Audio-Spur zum Youtube-Ostermontag über ATX-Titel

    Das Original mit Bild und Charts: https://www.youtube.com/watch?v=SeZxYkI9VRU
    josefchladek.com

    Otto Neurath & Gerd Arntz
    Gesellschaft und Wirtschaft : bildstatistisches Elementarwerk
    1930
    Bibliographisches Institut AG

    Joan van der Keuken
    Achter Glas
    1957
    C. de Boer jr.

    Lisette Model
    Lisette Model
    1979
    Aperture

    L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

    1937
    Editions Perceval

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void


    15.03.2026, 4773 Zeichen

    Die deutsche Solarindustrie sieht durch Pläne zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zehntausende Arbeitsplätze in Gefahr. Ein geleakter Entwurf des Bundeswirtschaftsministeriums sieht vor, die garantierte Einspeisevergütung für neue private Solaranlagen ab 2027 zu streichen.

    Umstieg auf Direktvermarktung geplant

    Der Kern des internen Papiers: Betreiber neuer Kleinanlagen bis 25 Kilowatt Peak (kWp) sollen ihren Überschussstrom künftig nicht mehr zu einem festen Tarif einspeisen, sondern direkt an der Strombörse vermarkten. Die Politik begründet diesen Schritt mit den gesunkenen Modulpreisen. Heute rechnet sich eine Anlage oft schon durch hohen Eigenverbrauch. Zudem stammten 2025 bereits 58 Prozent des deutschen Stroms aus erneuerbaren Quellen – die Integration in den Markt sei der nächste logische Schritt.

    Doch genau dieser Schritt bereitet der Branche massive Sorgen. „Die bloße Diskussion solcher Pläne verunsichert bereits jetzt die Kunden“, warnt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar). Viele Hausbesitzer zögerten ihre Installationsentscheidung hinaus.

    Drohender Einbruch bei Privatinstallationen

    Die Warnungen sind konkret: Der BSW-Solar beziffert die aktuell durch die Solarbranche gesicherten Arbeitsplätze auf etwa 100.000. Die Hälfte davon hänge am privaten Photovoltaik-Markt. Fällt die garantierte Vergütung weg, prognostiziert der Verband einen drastischen Nachfrageeinbruch. Statt der aktuell installierten fünf Gigawatt pro Jahr könnten es dann weniger als zwei Gigawatt werden.

    Anzeige

    Angesichts der drohenden Stellenstreichungen in der Solarbranche ist es für Arbeitnehmervertreter entscheidend, jetzt die richtigen rechtlichen Schutzmaßnahmen für die Belegschaft zu kennen. Dieser kostenlose Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie mit einer rechtssicheren Sozialauswahl und Verhandlungstipps das Beste für Ihre Kollegen herausholen. Jetzt kostenlose Anleitung für faire Sozialpläne sichern

    Die Folge? Zehntausende Jobs bei Handwerksbetrieben, Installateuren und Zulieferern stünden auf der Kippe. Ein solcher Marktrückgang würde sich fast eins zu eins in Personalabbau übersetzen, so die düstere Prognose der Branchenanalysten.

    Ministerium dementiert abruptes Ende der Förderung

    Das Wirtschaftsministerium wehrt sich gegen diese Darstellung. Ein Sprecher betonte kürzlich, es gebe „keine Pläne, die Förderung der Solarenergie auf Hausdächern komplett und abrupt abzuschaffen“. Bei dem geleakten Dokument handele es sich um erste Diskussionsgrundlagen, nicht um einen beschlossenen Gesetzentwurf.

    Das Ziel einer Reform sei vielmehr, die Kosten für die Allgemeinheit zu senken und die Netze effizienter zu nutzen. Jede Neuregelung müsse private Solarinvestitionen attraktiv halten. Die laufenden Beratungen zielten auf einen Ausgleich zwischen Kosteneffizienz, Netzstabilität und dem weiteren Ökostrom-Ausbau.

    Technische Hürden bei der Umsetzung

    Doch wie soll die Direktvermarktung für Millionen Kleinsterzeuger praktisch funktionieren? Hier liegen die größten Zweifel. Für große Solarparks ist das Standard – für den einzelnen Haushalt jedoch eine logistische Herausforderung.

    Anzeige

    Während die Politik über neue Einspeisevergütungen debattiert, stellen sich für viele Immobilienbesitzer bereits ganz praktische Fragen zur Installation von Solartechnik am Gebäude. Erfahren Sie im kostenlosen Sonder-Report, welche Rechte Sie bei Balkonkraftwerken haben und wie Sie die neuesten WEG-Änderungen rechtssicher umsetzen. Die 19 wichtigsten WEG-Neuerungen kostenlos herunterladen

    Erforderlich wären flächendeckend intelligente Messsysteme (Smart Meter), die in deutschen Haushalten noch nicht überall verbaut sind. Eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme kommt 2026 zum Ergebnis: Die Prozesse für die Direktvermarktung seien für den breiten Einsatz im Wohnbereich noch nicht ausgereift.

    Ohne einfache, automatisierte Handelsplattformen für kleine Strommengen drohen den Hausbesitzern unverhältnismäßige bürokratische Lasten. Das wäre ein weiterer Dämpfer für die Installationstätigkeit.

    Kompromisse im Gesetzgebungsverfahren wahrscheinlich

    Bis zum geplanten Inkrafttreten am 1. Januar 2027 wird sich noch viel tun. Das Ministerium will den Entwurf mit Verbänden, Experten und Koalitionspartnern beraten. Marktbeobachter rechnen mit Kompromissen: längere Übergangsfristen, Ausnahmen für Kleinstanlagen oder staatlich unterstützte Bündelungsplattformen könnten in den finalen Gesetzestext einfließen.

    Bis dahin gilt die aktuelle Förderung unverändert. Die Gretchenfrage für die Politik lautet: Kann sie den Energiemarkt modernisieren, ohne jene Arbeitskräfte zu verlieren, die für die Erreichung der Klimaziele unverzichtbar sind? Die Solarbranche wartet mit großer Sorge auf die Antwort.


    (15.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1136: ATX etwas stärker - AT&S schon wieder top, Gedanken zu Oberbank, BKS und Lenzing, Heiko Thieme lag richtig




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Österreichische Post, RBI, Semperit, EuroTeleSites AG, Austriacard Holdings AG, Amag, Bajaj Mobility AG, AT&S, FACC, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, CA Immo, EVN, CPI Europe AG, Telekom Austria.


    Random Partner

    Matejka & Partner
    Die Matejka & Partner Asset Management GmbH ist eine auf Vermögensverwaltung konzentrierte Wertpapierfirma. Im Vordergrund der Dienstleistungen stehen maßgeschneiderte Konzepte und individuelle Lösungen. Für die Gesellschaft ist es geübte Praxis, neue Herausforderungen des Marktes frühzeitig zu erkennen und entsprechende Strategien zu entwickeln.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Unverändert (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 16.4.: Extremes zu CPI Europe und Verbund (Börse Geschic...

    » Nachlese: Julia Lackner (audio cd.at)

    » PIR-News: News zu Flughafen Wien, Bawag, AT&S, Frequentis (Christine Pet...

    » ATX bei 3900 – AT&S erneut Tagessieger, Oberbank-Debatte erneuert (Podcast)

    » Wiener Börse Party #1136: ATX etwas stärker - AT&S schon wieder top, Ged...

    » Wiener Börse zu Mittag etwas festert: AT&S, Bajaj Mobility und Wienerber...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Wienerberger, Strabag, Costco

    » LinkedIn-NL: 20 Jahre Zertifikate Forum Austria startete mit einer Emiss...

    » Von der OMV-Strategin zur Startup-Championesse: Anna Grausgrubers Weg du...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: voestalpine(1), SBO(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Porr(5), Strabag(1)
      Star der Stunde: Flughafen Wien 1.19%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -0.98%
      Star der Stunde: Agrana 0.86%, Rutsch der Stunde: FACC -1.51%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: VIG(2), Kontron(2), FACC(2), CPI Europe AG(1), Erste Group(1), OMV(1), RBI(1), voestalpine(1)
      Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 3.1%, Rutsch der Stunde: FACC -1.07%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: VIG(1), Kontron(1), RBI(1), Telekom Austria(1)
      Star der Stunde: Porr 0.57%, Rutsch der Stunde: DO&CO -1.05%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: Zumtobel(1), Kontron(1), RBI(1), Verbund(1), Andritz(1)

      Featured Partner Video

      Als Österreich-Spezialist zum Rendezvous mit Harry Weygand: Audio-Spur zum Youtube-Ostermontag über ATX-Titel

      Das Original mit Bild und Charts: https://www.youtube.com/watch?v=SeZxYkI9VRU
      josefchladek.com

      Gerhard Puhlmann
      Die Stalinallee
      1953
      Verlag der Nation

      Bertien van Manen
      Let's Sit Down Before We Go
      2011
      MACK

      Matteo Girola
      Viewfinders
      2025
      Studiofaganel

      Jan Tschichold
      Typografische Entwurfstechnik
      1932
      Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co

      Richard Avedon
      Nothing Personal
      1964
      Atheneum Publishers