Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Deutsche Autobauer steuern auf tiefe Gewinnkrise zu ( Finanztrends)

12.03.2026, 5659 Zeichen

Die deutsche Autoindustrie erlebt einen dramatischen Gewinneinbruch. Volkswagen, BMW und Mercedes-Benz melden massive Rückgänge und starten einen radikalen Sparkurs.

Volkswagen: Gewinn halbiert, 50.000 Jobs in Gefahr

Der Volkswagen-Konzern stürzte 2025 in eine tiefe Krise. Der operative Gewinn brach um 53,5 Prozent auf 8,87 Milliarden Euro ein. Die Marge schrumpfte auf nur noch 2,8 Prozent. Besonders hart traf es die Luxusmarke Porsche: Deren operativer Gewinn brach um 98 Prozent auf magere 90 Millionen Euro ein – eine Folge verspäteter Elektroauto-Modelle und schwacher Nachfrage.

Anzeige

Angesichts massiver Umstrukturierungen und drohendem Stellenabbau in der Automobilindustrie müssen Betriebsräte ihre Mitbestimmungsrechte bei Sozialplänen genau kennen. Dieser kostenlose Ratgeber unterstützt Arbeitnehmervertreter dabei, faire Bedingungen und einen rechtssicheren Interessenausgleich durchzusetzen. Strategien für faire Sozialpläne jetzt gratis sichern

Die Reaktion des Konzerns ist drastisch: Bis 2030 sollen rund 50.000 Stellen in Deutschland wegfallen. Das sind 15.000 mehr als im ursprünglichen Plan von Ende 2024 vorgesehen. Besonders betroffen sind Audi, Porsche und die Software-Tochter CARIAD. Das Ziel: 15 Milliarden Euro einsparen. „Die aktuelle Profitabilität reicht für eine langfristige Nachhaltigkeit nicht aus“, so Finanzvorstände.

Mercedes und BMW kämpfen mit Handelsbarrieren

Auch die Premium-Hersteller geraten unter Druck. BMW erwartet für 2026 nur noch eine EBIT-Marge im Autogeschäft von 4 bis 6 Prozent – nach 5,3 Prozent im Vorjahr. Grund sind vor allem höhere Zölle, die die Marge um schätzungsweise 1,25 Prozentpunkte drücken. Bereits im vierten Quartal 2025 lag die Marge nur noch bei 3,7 Prozent und verfehlte die Erwartungen.

Mercedes-Benz meldete Mitte Februar ähnlich düstere Zahlen. Der bereinigte EBIT sank 2025 um 40 Prozent auf 8,2 Milliarden Euro, der Nettogewinn sogar um 48,8 Prozent auf 5,33 Milliarden Euro. Für 2026 rechnet der Stuttgarter Konzern im Pkw-Geschäft nur noch mit Margen von 3 bis 5 Prozent. Allein Umstrukturierungskosten in Höhe von 1,62 Milliarden Euro lasteten auf dem Ergebnis.

China-Debakel und US-Zölle bremsen Profitmaschine

Zwei Hauptfaktoren treiben die Misere: der Einbruch in China und hohe US-Zölle. China war jahrelang die Profitmaschine der deutschen Autobauer. 2025 verkauften Volkswagen, BMW und Mercedes dort zusammen weniger als 3,9 Millionen Autos – der tiefste Stand seit 13 Jahren. Chinesische Hersteller wie BYD und Geely erobern mit günstigen E-Autos Marktanteile. Der Umsatz von Mercedes in China brach um 19 Prozent ein, Volkswagens Gewinn aus Joint Ventures sank um etwa 45 Prozent.

Anzeige

Exportbeschränkungen und komplexe Zollvorschriften belasten die Bilanzen global agierender Unternehmen zunehmend. Um kostspielige Verzögerungen und rechtliche Risiken im internationalen Handel zu minimieren, bietet dieser Leitfaden praxisnahe Checklisten für eine rechtssichere Exportkontrolle. Leitfaden zur Exportkontrolle kostenlos herunterladen

Gleichzeitig belasten US-Zölle die Bilanz. Mercedes bezifferte die direkten Kosten auf over eine Milliarde Euro. Auch Volkswagen führt seinen Gewinntiefstand maßgeblich auf die Handelsbarrieren zurück. Der doppelte Schock – wegbrechende Hochmargen-Geschäfte in China und massive Zollkosten in Nordamerika – verändert die Finanzgrundlagen der Branche fundamental.

Sparkurs und Strategiewechsel als Ausweg

Die Hersteller reagieren mit radikalen Sparprogrammen und strategischen Kurskorrekturen. Mercedes hat sein „Next Level Performance“-Programm durchgezogen und sparte 2025 über 3,5 Milliarden Euro im Pkw-Geschäft. Zudem senkt der Konzern seine Produktionskapazitätsziele bis 2028 auf etwa 2,2 Millionen Einheiten und konzentriert sich stärker auf hochpreisige Modelle.

Volkswagen setzt neben dem massiven Stellenabbau auf strikte Investitionsdisziplin. Trotz des Gewinneinbruchs erzielte die Autosparte 2025 einen Netto-Cashflow von 6,4 Milliarden Euro. BMW wiederum drosselt nach hohen Ausgaben für die E-Mobilität in den Vorjahren nun die Forschungs- und Entwicklungsausgaben, um die Finanzen zu stabilisieren.

Struktureller Wandel: Ende der Doppelrenditen?

Aus Finanzsicht markieren die Zahlen einen strukturellen Einschnitt. Analysten sprechen von einer „China-freien Bewertung“: Können die deutschen Marken auch ohne ihre einstige Cash-Cow profitabel bleiben? Die hohen Umstrukturierungskosten – wie die 1,62 Milliarden Euro bei Mercedes – zeigen den unmittelbaren finanziellen Tribut dieser Anpassung.

Die Zeiten zweistelliger Margen scheinen vorerst vorbei. Finanzchefs priorisieren nun Cash-Generierung und Aktionärsrenditen über reines Volumenwachstum. Mercedes hält trotz Gewinneinbruchs an Aktienrückkäufen und Dividendenzahlungen fest. Doch die starke Abhängigkeit vom Sparkurs wirft eine Frage auf: Reicht das für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit in einem dynamischen Weltmarkt?

Ausblick 2026: Stagnation auf niedrigem Niveau

Die Prognosen für 2026 bleiben verhalten. Volkswagen erwartet einen Umsatz, der auf Vorjahresniveau stagniert oder minimal um bis zu 3 Prozent wächst. Die operative Umsatzrendite soll zwischen 4,0 und 5,5 Prozent liegen. Mercedes rechnet mit stabilen Gruppenerlösen, BMW mit stagnierenden Auslieferungen und leicht rückläufigen Vorsteuergewinnen.

Der Erfolg hängt nun an der konsequenten Umsetzung der Sparprogramme. Unvorhergesehene Änderungen in der Handelspolitik oder neue Lieferketten-Probleme könnten die angespannte Finanzlage weiter verschärfen. Die Branche muss lernen, mit strukturell niedrigeren Margen zu leben – eine Herausforderung, die die Bilanzzahlen der kommenden Quartale prägen wird.


(12.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1163: Der 100. Handelstag 2026 könnte einen weiteren ATX-Rekord bringen, die ATXFive-Sensation gab es gestern ...




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, AT&S, Rosenbauer, Amag, Zumtobel, Semperit, FACC, Strabag, SBO, Wolford, Wiener Privatbank, BTV AG, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Bajaj Mobility AG, Zalando, Infineon, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Mercedes-Benz Group, Continental, HeidelbergCement, Siemens Energy, Brenntag, Bayer, Fresenius, BASF, MTU Aero Engines.


Random Partner

3 Banken Generali
Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Wiener Börse zu Mittag stärker: Wienerberger, Palfinger und Polytec gesucht

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Robert Gillinger ZFA, 100. Handelstag 2...

» ATX-Trends: Verbund, AT&S, Post, VIG ...

» Wiener Börse Party #1163: Der 100. Handelstag 2026 könnte einen weiteren...

» Österreich-Depots: Wieder beide auf Rekordniveau (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 26.5.: Extremes zu UBM (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Jana Tiffner AT&S, Lilian Kuster (audio cd.at)

» PIR-News: Auftrag für Andritz, Research zu Verbund und Österreichische P...

» Zertifikate sind „eigentlich nicht so schwer" – Ein Plädoyer für den Ein...

» Das sind die grossen Themen an der Wiener Börse im Mai 2026 (Christian D...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN Vola-Event adidas
    Star der Stunde: Lenzing 3.4%, Rutsch der Stunde: Telekom Austria -0.91%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: Kontron(4), voestalpine(1), AT&S(1), OMV(1), Andritz(1)
    Star der Stunde: Wienerberger 3.33%, Rutsch der Stunde: Bajaj Mobility AG -10.22%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: voestalpine(1), FACC(1), Verbund(1), Bajaj Mobility AG(1)
    BSN MA-Event adidas
    Star der Stunde: Porr 1.42%, Rutsch der Stunde: Bajaj Mobility AG -19.33%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: AT&S(1)
    BSN MA-Event Bajaj Mobility AG

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1149: ATX zum 35er der 1. Veröffentlichung in den Tageszeitungen auf Rekordniveau; CCPA-Chefs gratulieren

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Jack Davison
    13–15 November. Portraits: London
    2026
    Helions

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void

    L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

    1937
    Editions Perceval

    Mellen Burns
    Skimpies
    2024
    burns books

    Marcel Natkin (ed.)
    Le nu en photographie
    1937
    Éditions Mana


    12.03.2026, 5659 Zeichen

    Die deutsche Autoindustrie erlebt einen dramatischen Gewinneinbruch. Volkswagen, BMW und Mercedes-Benz melden massive Rückgänge und starten einen radikalen Sparkurs.

    Volkswagen: Gewinn halbiert, 50.000 Jobs in Gefahr

    Der Volkswagen-Konzern stürzte 2025 in eine tiefe Krise. Der operative Gewinn brach um 53,5 Prozent auf 8,87 Milliarden Euro ein. Die Marge schrumpfte auf nur noch 2,8 Prozent. Besonders hart traf es die Luxusmarke Porsche: Deren operativer Gewinn brach um 98 Prozent auf magere 90 Millionen Euro ein – eine Folge verspäteter Elektroauto-Modelle und schwacher Nachfrage.

    Anzeige

    Angesichts massiver Umstrukturierungen und drohendem Stellenabbau in der Automobilindustrie müssen Betriebsräte ihre Mitbestimmungsrechte bei Sozialplänen genau kennen. Dieser kostenlose Ratgeber unterstützt Arbeitnehmervertreter dabei, faire Bedingungen und einen rechtssicheren Interessenausgleich durchzusetzen. Strategien für faire Sozialpläne jetzt gratis sichern

    Die Reaktion des Konzerns ist drastisch: Bis 2030 sollen rund 50.000 Stellen in Deutschland wegfallen. Das sind 15.000 mehr als im ursprünglichen Plan von Ende 2024 vorgesehen. Besonders betroffen sind Audi, Porsche und die Software-Tochter CARIAD. Das Ziel: 15 Milliarden Euro einsparen. „Die aktuelle Profitabilität reicht für eine langfristige Nachhaltigkeit nicht aus“, so Finanzvorstände.

    Mercedes und BMW kämpfen mit Handelsbarrieren

    Auch die Premium-Hersteller geraten unter Druck. BMW erwartet für 2026 nur noch eine EBIT-Marge im Autogeschäft von 4 bis 6 Prozent – nach 5,3 Prozent im Vorjahr. Grund sind vor allem höhere Zölle, die die Marge um schätzungsweise 1,25 Prozentpunkte drücken. Bereits im vierten Quartal 2025 lag die Marge nur noch bei 3,7 Prozent und verfehlte die Erwartungen.

    Mercedes-Benz meldete Mitte Februar ähnlich düstere Zahlen. Der bereinigte EBIT sank 2025 um 40 Prozent auf 8,2 Milliarden Euro, der Nettogewinn sogar um 48,8 Prozent auf 5,33 Milliarden Euro. Für 2026 rechnet der Stuttgarter Konzern im Pkw-Geschäft nur noch mit Margen von 3 bis 5 Prozent. Allein Umstrukturierungskosten in Höhe von 1,62 Milliarden Euro lasteten auf dem Ergebnis.

    China-Debakel und US-Zölle bremsen Profitmaschine

    Zwei Hauptfaktoren treiben die Misere: der Einbruch in China und hohe US-Zölle. China war jahrelang die Profitmaschine der deutschen Autobauer. 2025 verkauften Volkswagen, BMW und Mercedes dort zusammen weniger als 3,9 Millionen Autos – der tiefste Stand seit 13 Jahren. Chinesische Hersteller wie BYD und Geely erobern mit günstigen E-Autos Marktanteile. Der Umsatz von Mercedes in China brach um 19 Prozent ein, Volkswagens Gewinn aus Joint Ventures sank um etwa 45 Prozent.

    Anzeige

    Exportbeschränkungen und komplexe Zollvorschriften belasten die Bilanzen global agierender Unternehmen zunehmend. Um kostspielige Verzögerungen und rechtliche Risiken im internationalen Handel zu minimieren, bietet dieser Leitfaden praxisnahe Checklisten für eine rechtssichere Exportkontrolle. Leitfaden zur Exportkontrolle kostenlos herunterladen

    Gleichzeitig belasten US-Zölle die Bilanz. Mercedes bezifferte die direkten Kosten auf over eine Milliarde Euro. Auch Volkswagen führt seinen Gewinntiefstand maßgeblich auf die Handelsbarrieren zurück. Der doppelte Schock – wegbrechende Hochmargen-Geschäfte in China und massive Zollkosten in Nordamerika – verändert die Finanzgrundlagen der Branche fundamental.

    Sparkurs und Strategiewechsel als Ausweg

    Die Hersteller reagieren mit radikalen Sparprogrammen und strategischen Kurskorrekturen. Mercedes hat sein „Next Level Performance“-Programm durchgezogen und sparte 2025 über 3,5 Milliarden Euro im Pkw-Geschäft. Zudem senkt der Konzern seine Produktionskapazitätsziele bis 2028 auf etwa 2,2 Millionen Einheiten und konzentriert sich stärker auf hochpreisige Modelle.

    Volkswagen setzt neben dem massiven Stellenabbau auf strikte Investitionsdisziplin. Trotz des Gewinneinbruchs erzielte die Autosparte 2025 einen Netto-Cashflow von 6,4 Milliarden Euro. BMW wiederum drosselt nach hohen Ausgaben für die E-Mobilität in den Vorjahren nun die Forschungs- und Entwicklungsausgaben, um die Finanzen zu stabilisieren.

    Struktureller Wandel: Ende der Doppelrenditen?

    Aus Finanzsicht markieren die Zahlen einen strukturellen Einschnitt. Analysten sprechen von einer „China-freien Bewertung“: Können die deutschen Marken auch ohne ihre einstige Cash-Cow profitabel bleiben? Die hohen Umstrukturierungskosten – wie die 1,62 Milliarden Euro bei Mercedes – zeigen den unmittelbaren finanziellen Tribut dieser Anpassung.

    Die Zeiten zweistelliger Margen scheinen vorerst vorbei. Finanzchefs priorisieren nun Cash-Generierung und Aktionärsrenditen über reines Volumenwachstum. Mercedes hält trotz Gewinneinbruchs an Aktienrückkäufen und Dividendenzahlungen fest. Doch die starke Abhängigkeit vom Sparkurs wirft eine Frage auf: Reicht das für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit in einem dynamischen Weltmarkt?

    Ausblick 2026: Stagnation auf niedrigem Niveau

    Die Prognosen für 2026 bleiben verhalten. Volkswagen erwartet einen Umsatz, der auf Vorjahresniveau stagniert oder minimal um bis zu 3 Prozent wächst. Die operative Umsatzrendite soll zwischen 4,0 und 5,5 Prozent liegen. Mercedes rechnet mit stabilen Gruppenerlösen, BMW mit stagnierenden Auslieferungen und leicht rückläufigen Vorsteuergewinnen.

    Der Erfolg hängt nun an der konsequenten Umsetzung der Sparprogramme. Unvorhergesehene Änderungen in der Handelspolitik oder neue Lieferketten-Probleme könnten die angespannte Finanzlage weiter verschärfen. Die Branche muss lernen, mit strukturell niedrigeren Margen zu leben – eine Herausforderung, die die Bilanzzahlen der kommenden Quartale prägen wird.


    (12.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1163: Der 100. Handelstag 2026 könnte einen weiteren ATX-Rekord bringen, die ATXFive-Sensation gab es gestern ...




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, AT&S, Rosenbauer, Amag, Zumtobel, Semperit, FACC, Strabag, SBO, Wolford, Wiener Privatbank, BTV AG, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Bajaj Mobility AG, Zalando, Infineon, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Mercedes-Benz Group, Continental, HeidelbergCement, Siemens Energy, Brenntag, Bayer, Fresenius, BASF, MTU Aero Engines.


    Random Partner

    3 Banken Generali
    Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Wiener Börse zu Mittag stärker: Wienerberger, Palfinger und Polytec gesucht

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Robert Gillinger ZFA, 100. Handelstag 2...

    » ATX-Trends: Verbund, AT&S, Post, VIG ...

    » Wiener Börse Party #1163: Der 100. Handelstag 2026 könnte einen weiteren...

    » Österreich-Depots: Wieder beide auf Rekordniveau (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 26.5.: Extremes zu UBM (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Jana Tiffner AT&S, Lilian Kuster (audio cd.at)

    » PIR-News: Auftrag für Andritz, Research zu Verbund und Österreichische P...

    » Zertifikate sind „eigentlich nicht so schwer" – Ein Plädoyer für den Ein...

    » Das sind die grossen Themen an der Wiener Börse im Mai 2026 (Christian D...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN Vola-Event adidas
      Star der Stunde: Lenzing 3.4%, Rutsch der Stunde: Telekom Austria -0.91%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: Kontron(4), voestalpine(1), AT&S(1), OMV(1), Andritz(1)
      Star der Stunde: Wienerberger 3.33%, Rutsch der Stunde: Bajaj Mobility AG -10.22%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: voestalpine(1), FACC(1), Verbund(1), Bajaj Mobility AG(1)
      BSN MA-Event adidas
      Star der Stunde: Porr 1.42%, Rutsch der Stunde: Bajaj Mobility AG -19.33%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: AT&S(1)
      BSN MA-Event Bajaj Mobility AG

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1149: ATX zum 35er der 1. Veröffentlichung in den Tageszeitungen auf Rekordniveau; CCPA-Chefs gratulieren

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Ryuji Miyamoto
      Kobe 1995 After the Earthquake
      1995
      Telescope

      Pierre Bost
      Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
      1927
      Librairie des arts Décoratifs

      Anton Bruehl
      Mexico
      1933
      Delphic Studios

      Lisette Model
      Lisette Model
      1979
      Aperture

      L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

      1937
      Editions Perceval