Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Forschungszulage 2026: Bis zu 4,2 Millionen Euro für Innovationen ( Finanztrends)

11.03.2026, 4146 Zeichen

Deutsche Unternehmen planen ihre Forschungsprojekte neu – dank einer milliardenschweren Steuererleichterung. Seit Jahresbeginn gelten deutlich höhere Fördersätze und eine vereinfachte Abrechnung für die Forschungszulage (FZulG). Das Ziel: Mehr Liquidität für Innovationen in der Krise.

Anzeige

Höhere Abschreibungen und neue Förderquoten bieten 2024 enorme Chancen, die eigene Steuerlast deutlich zu senken. Dieser kostenlose Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie das Wachstumschancengesetz optimal nutzen und sich mehr Liquidität sichern. Wachstumschancengesetz 2024: So holen Sie sich mit degressiver AfA mehr Liquidität zurück

Finanzspritze für Konzerne und Mittelstand

Das Kernstück der Reform ist die Anhebung der Bemessungsgrundlage. Statt bisher 10 Millionen Euro können Unternehmen nun Forschungsausgaben von bis zu 12 Millionen Euro pro Jahr anrechnen lassen. Bei der Standardförderquote von 25 Prozent sind damit Steuergutschriften von bis zu drei Millionen Euro möglich.

Der eigentliche Game-Changer ist jedoch der Mittelstandsbonus. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhöht sich die Förderquote auf 35 Prozent. Sie können so jährlich bis zu 4,2 Millionen Euro an Steuergeld zurückholen. „Das schafft die finanzielle Sicherheit für riskante Spitzenforschung im Mittelstand“, analysiert ein Wirtschaftsberater.

Auch Einzelunternehmer profitieren: Der anrechenbare Stundensatz für eigene Forschungsarbeit stieg von 70 auf 100 Euro.

Bürokratieabbau durch Pauschale

Die vielleicht wichtigste Neuerung für den Alltag ist die 20-Prozent-Gemeinkostenpauschale. Für Projekte, die nach dem 31. Dezember 2025 starten, entfällt die mühsame Einzelnachweise für indirekte Kosten.

Statt jede Laborrechnung, Softwarelizenz oder Stromkostenabrechnung zu dokumentieren, können Firmen pauschal 20 Prozent ihrer direkten Projektkosten aufschlagen. „Das halbiert den administrativen Aufwand und macht die Förderung für viele erst attraktiv“, so eine Steuerberaterin. Direkte Kosten sind vor allem Personalkosten und zu 70 Prozent anrechenbare Auftragsforschung.

So kommt das Geld in die Kasse

Der Ablauf bleibt zweistufig: Zuerst muss das Forschungsvorhaben bei der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) geprüft und zertifiziert werden. Die Behörde prüft, ob das Projekt neuartig ist und technische Unsicherheiten bestehen.

Erst mit diesem positiven Bescheid kann die Auszahlung beim zuständigen Finanzamt beantragt werden. Die Gutschrift wird mit der Steuerschuld verrechnet. Überschüsse werden ausbezahlt – eine cruciale Liquiditätshilfe für noch nicht profitabel arbeitende Start-ups.

Wichtig für die Planung: Die neuen, attraktiveren Regeln gelten nur für Projekte, die nach dem 1. Januar 2026 starten. Ältere Vorhaben werden nach den alten Sätzen abgerechnet.

Anzeige

Wer Forschungsinvestitionen plant, sollte auch andere steuerliche Instrumente wie den Investitionsabzugsbetrag kennen, um finanzielle Mittel sofort freizusetzen. Dieser Sonder-Report beantwortet die wichtigsten Zweifelsfragen und hilft Ihnen, Ihre Steuerlast legal um bis zu 50 % zu senken. Wie clevere Unternehmer ihre Steuerlast legal um bis zu 50% senken

Warum der Staat jetzt investiert

Hinter der milliardenschweren Steuererleichterung steht eine klare industriepolitische Logik. Angesichts hoher Energiekosten und des globalen Technologiewettlaufs will die Bundesregierung die Abwanderung von Forschungsabteilungen ins Ausland verhindern.

Anders als zeitlich befristete Förderprogramme ist die Forschungszulage dauerhaft im Steuerrecht verankert und technologieoffen. Sie soll vor allem kapitalintensiven Branchen wie dem Automobilbau, der Pharmaindustrie oder der Erneuerbare-Energien-Technik schnell Liquidität jespielen.

Rekordanträge erwartet

Branchenbeobachter rechnen für 2026 mit einem Ansturm auf die BSFZ. Die Kombination aus höheren Fördersummen und weniger Bürokratie dürfte auch bisher zurückhaltende Unternehmen überzeugen.

Die volkswirtschaftliche Wirkung wird sich erst in den Bilanzen 2027 zeigen. Langfristig soll die reformierte Forschungszulage Deutschlands Standortattraktivität für Forschung und Entwicklung stärken – und so die industrielle Zukunftsfähigkeit sichern.


(11.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1139: ATX legt zu, AT&S kann auf die unglaubliche Zahl 4 kommen, Bawag auf den Spuren der Erste Group




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:AT&S, Flughafen Wien, Bajaj Mobility AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Fabasoft, Hutter & Schrantz, Rath AG, Zumtobel, Semperit, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EVN, Österreichische Post, Telekom Austria.


Random Partner

Bajaj Mobility AG (vormals Pierer Mobility AG)
Die Bajaj Mobility AG (vormals PIERER Mobility AG) ist die Holdinggesellschaft der KTM-Gruppe, einem der führenden Motorradhersteller Europas. Mit ihren Marken KTM, Husqvarna und GASGAS zählt die KTM AG zu den europäischen Premium-Motorradherstellern. Das Produktportfolio umfasst neben Motorrädern mit Verbrennungsmotor auch High-End-Komponenten (WP) sowie Fahrzeuge mit innovativen Elektroantrieben.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Unverändert (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 21.4.: S Immo (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Bettina Schragl (audio cd.at)

» PIR-News: Bawag-Zahlen, Research zu Semperit, Agrana, RBI, Erste Group (...

» ATX legt nach Rekord wieder zu – AT&S dominiert das Parkett, Bawag auf E...

» Wiener Börse Party #1139: ATX legt zu, AT&S kann auf die unglaubliche Za...

» Wiener Börse zu Mittag fester: AT&S, FACC und Palfinger gesucht

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Running Gag CIRA, BNP Paribas, AT&S, Ve...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. D&D, Martina Pokorny, Klemens Eiter

» ATX-Trends: RBI, Semperit, AT&S, Verbund ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Verbund(1)
    Star der Stunde: Telekom Austria 1.44%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -1.56%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Porr(4), CPI Europe AG(1), VIG(1), AT&S(1), SBO(1)
    Star der Stunde: Frequentis 0.34%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.07%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: RBI(1)
    Star der Stunde: DO&CO 1.12%, Rutsch der Stunde: SBO -0.42%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Rosenbauer(1), Österreichische Post(1), AT&S(1)
    Star der Stunde: Zumtobel 0.83%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.04%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: AT&S(2)

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S24/11: Eva Reuter

    Eva Reuter ist Geschäftsführerin von Dr. Reuter Investor Relations. Name ist also Programm. Wir starten bei der Deutsche Börse im Bereich "Controlling & Investor Relations", dies zu einem Zeitpunkt...

    Books josefchladek.com

    Daido Moriyama
    Farewell Photography (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M

    Marcel Natkin (ed.)
    Le nu en photographie
    1937
    Éditions Mana

    Joan van der Keuken
    Achter Glas
    1957
    C. de Boer jr.

    Dean Garlick
    100 Sculptural Circumstances
    2025
    Lodge Press

    Jack Davison
    13–15 November. Portraits: London
    2026
    Helions


    11.03.2026, 4146 Zeichen

    Deutsche Unternehmen planen ihre Forschungsprojekte neu – dank einer milliardenschweren Steuererleichterung. Seit Jahresbeginn gelten deutlich höhere Fördersätze und eine vereinfachte Abrechnung für die Forschungszulage (FZulG). Das Ziel: Mehr Liquidität für Innovationen in der Krise.

    Anzeige

    Höhere Abschreibungen und neue Förderquoten bieten 2024 enorme Chancen, die eigene Steuerlast deutlich zu senken. Dieser kostenlose Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie das Wachstumschancengesetz optimal nutzen und sich mehr Liquidität sichern. Wachstumschancengesetz 2024: So holen Sie sich mit degressiver AfA mehr Liquidität zurück

    Finanzspritze für Konzerne und Mittelstand

    Das Kernstück der Reform ist die Anhebung der Bemessungsgrundlage. Statt bisher 10 Millionen Euro können Unternehmen nun Forschungsausgaben von bis zu 12 Millionen Euro pro Jahr anrechnen lassen. Bei der Standardförderquote von 25 Prozent sind damit Steuergutschriften von bis zu drei Millionen Euro möglich.

    Der eigentliche Game-Changer ist jedoch der Mittelstandsbonus. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhöht sich die Förderquote auf 35 Prozent. Sie können so jährlich bis zu 4,2 Millionen Euro an Steuergeld zurückholen. „Das schafft die finanzielle Sicherheit für riskante Spitzenforschung im Mittelstand“, analysiert ein Wirtschaftsberater.

    Auch Einzelunternehmer profitieren: Der anrechenbare Stundensatz für eigene Forschungsarbeit stieg von 70 auf 100 Euro.

    Bürokratieabbau durch Pauschale

    Die vielleicht wichtigste Neuerung für den Alltag ist die 20-Prozent-Gemeinkostenpauschale. Für Projekte, die nach dem 31. Dezember 2025 starten, entfällt die mühsame Einzelnachweise für indirekte Kosten.

    Statt jede Laborrechnung, Softwarelizenz oder Stromkostenabrechnung zu dokumentieren, können Firmen pauschal 20 Prozent ihrer direkten Projektkosten aufschlagen. „Das halbiert den administrativen Aufwand und macht die Förderung für viele erst attraktiv“, so eine Steuerberaterin. Direkte Kosten sind vor allem Personalkosten und zu 70 Prozent anrechenbare Auftragsforschung.

    So kommt das Geld in die Kasse

    Der Ablauf bleibt zweistufig: Zuerst muss das Forschungsvorhaben bei der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) geprüft und zertifiziert werden. Die Behörde prüft, ob das Projekt neuartig ist und technische Unsicherheiten bestehen.

    Erst mit diesem positiven Bescheid kann die Auszahlung beim zuständigen Finanzamt beantragt werden. Die Gutschrift wird mit der Steuerschuld verrechnet. Überschüsse werden ausbezahlt – eine cruciale Liquiditätshilfe für noch nicht profitabel arbeitende Start-ups.

    Wichtig für die Planung: Die neuen, attraktiveren Regeln gelten nur für Projekte, die nach dem 1. Januar 2026 starten. Ältere Vorhaben werden nach den alten Sätzen abgerechnet.

    Anzeige

    Wer Forschungsinvestitionen plant, sollte auch andere steuerliche Instrumente wie den Investitionsabzugsbetrag kennen, um finanzielle Mittel sofort freizusetzen. Dieser Sonder-Report beantwortet die wichtigsten Zweifelsfragen und hilft Ihnen, Ihre Steuerlast legal um bis zu 50 % zu senken. Wie clevere Unternehmer ihre Steuerlast legal um bis zu 50% senken

    Warum der Staat jetzt investiert

    Hinter der milliardenschweren Steuererleichterung steht eine klare industriepolitische Logik. Angesichts hoher Energiekosten und des globalen Technologiewettlaufs will die Bundesregierung die Abwanderung von Forschungsabteilungen ins Ausland verhindern.

    Anders als zeitlich befristete Förderprogramme ist die Forschungszulage dauerhaft im Steuerrecht verankert und technologieoffen. Sie soll vor allem kapitalintensiven Branchen wie dem Automobilbau, der Pharmaindustrie oder der Erneuerbare-Energien-Technik schnell Liquidität jespielen.

    Rekordanträge erwartet

    Branchenbeobachter rechnen für 2026 mit einem Ansturm auf die BSFZ. Die Kombination aus höheren Fördersummen und weniger Bürokratie dürfte auch bisher zurückhaltende Unternehmen überzeugen.

    Die volkswirtschaftliche Wirkung wird sich erst in den Bilanzen 2027 zeigen. Langfristig soll die reformierte Forschungszulage Deutschlands Standortattraktivität für Forschung und Entwicklung stärken – und so die industrielle Zukunftsfähigkeit sichern.


    (11.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1139: ATX legt zu, AT&S kann auf die unglaubliche Zahl 4 kommen, Bawag auf den Spuren der Erste Group




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:AT&S, Flughafen Wien, Bajaj Mobility AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Fabasoft, Hutter & Schrantz, Rath AG, Zumtobel, Semperit, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EVN, Österreichische Post, Telekom Austria.


    Random Partner

    Bajaj Mobility AG (vormals Pierer Mobility AG)
    Die Bajaj Mobility AG (vormals PIERER Mobility AG) ist die Holdinggesellschaft der KTM-Gruppe, einem der führenden Motorradhersteller Europas. Mit ihren Marken KTM, Husqvarna und GASGAS zählt die KTM AG zu den europäischen Premium-Motorradherstellern. Das Produktportfolio umfasst neben Motorrädern mit Verbrennungsmotor auch High-End-Komponenten (WP) sowie Fahrzeuge mit innovativen Elektroantrieben.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Unverändert (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 21.4.: S Immo (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Bettina Schragl (audio cd.at)

    » PIR-News: Bawag-Zahlen, Research zu Semperit, Agrana, RBI, Erste Group (...

    » ATX legt nach Rekord wieder zu – AT&S dominiert das Parkett, Bawag auf E...

    » Wiener Börse Party #1139: ATX legt zu, AT&S kann auf die unglaubliche Za...

    » Wiener Börse zu Mittag fester: AT&S, FACC und Palfinger gesucht

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Running Gag CIRA, BNP Paribas, AT&S, Ve...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. D&D, Martina Pokorny, Klemens Eiter

    » ATX-Trends: RBI, Semperit, AT&S, Verbund ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Verbund(1)
      Star der Stunde: Telekom Austria 1.44%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -1.56%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Porr(4), CPI Europe AG(1), VIG(1), AT&S(1), SBO(1)
      Star der Stunde: Frequentis 0.34%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.07%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: RBI(1)
      Star der Stunde: DO&CO 1.12%, Rutsch der Stunde: SBO -0.42%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Rosenbauer(1), Österreichische Post(1), AT&S(1)
      Star der Stunde: Zumtobel 0.83%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.04%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: AT&S(2)

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S24/11: Eva Reuter

      Eva Reuter ist Geschäftsführerin von Dr. Reuter Investor Relations. Name ist also Programm. Wir starten bei der Deutsche Börse im Bereich "Controlling & Investor Relations", dies zu einem Zeitpunkt...

      Books josefchladek.com

      Richard Avedon
      Nothing Personal
      1964
      Atheneum Publishers

      Pierre Bost
      Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
      1927
      Librairie des arts Décoratifs

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void

      L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

      1937
      Editions Perceval

      Bertien van Manen
      Let's Sit Down Before We Go
      2011
      MACK