24.02.2026, 1972 Zeichen
Die Tests der Leichtöl-Bohrungen in Molln sind laut ADX-Chairman Ian Tchacos "sehr ermutigend" und deuten auf ein potenziell bedeutendes Leichtölvorkommen sowie tiefer liegendes Gaskondensat hin, wie ADX heute mitteilt. Die laufenden Testergebnisse an der Erkundungsbohrung Welchau-1 in der oberösterreichischen Gemeinde Molln bestätigen das Potential von Leichtöl mit einer Ausdehnung in den westlich gelegenen Scheitel der Welchau-Antiklinalstruktur.
Die Beschaffenheit der gewonnenen Proben bestätigt laut Aussendung die aktualisierte Strukturinterpretation von ADX Energy. Diese zeigt, dass sich das mögliche Leichtölvorkommen bis zu etwa 500 Meter struktur-höher in westlicher Richtung erstreckt. Fehlende Anzeichen für den biologischen Abbau des in den Reifling- und Steinalm-Formationen entnommenen Öls sowie das beobachtete Überdrucksystem untermauern die Interpretation eines strukturell höher gelegenen Ölvorkommens zusätzlich. "Obwohl die Welchau-Lagerstätte – wie die meisten sehr großen Karbonatlagerstätten weltweit – sehr komplex ist, bietet es aufgrund der relativ geringen Bohrtiefen und der Nähe zu bestehender Gasinfrastruktur ein beträchtliches Potenzial für einen Onshore-Standort", erläutert Tchacos. Die laufenden Testarbeiten würden zu einem besseren Verständnis des oberflächennahen Leichtölvorkommens und des Potenzials für tiefer liegendes Gaskondensatvorkommen innerhalb der großen Welchau-Antiklinale beitragen.
Die 128 m mächtige Reifling-Formation ist das seichteste von vier geklüfteten Karbonatlagerstätten, die im Frühjahr 2024 in der Bohrung Welchau-1 angetroffen wurden. Bisher konnte nur eine der drei in Betracht gezogenen Lagerstätten getestet werden. Die Tests wurden im Jänner 2025 aufgrund von Einwänden von Umweltorganisationen gegen die Genehmigungen der Bohr- und Testarbeiten unterbrochen. Im September 2025 entschied der OÖ Landesverwaltungsgerichtshof, dass ADX die Testarbeiten an der Bohrung Welchau 1 wieder aufnehmen darf.
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