12.02.2026, 2077 Zeichen
Der Premium Caterer DO & CO legt bei Umsatz und Ergebnis weiter zu: Das Unternehmen hat in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2025/2026 aufgrund einer erhöhten Nachfrage in allen Divisionen den Umsatz um 5,2 Prozent auf 1.867,12 Mio. Euro steigern können. Laut DO & CO handelt sich dabei um die umsatzstärksten ersten drei Quartale der Unternehmensgeschichte. Das Airline Catering-Segment ist um 5,8 Prozent auf einen Umsatz von 1.453,0 Mio. Euro gewachsen, im internationalen Catering liegt das Plus bei 1,2 Prozent auf 274,23 Mio. Euro. Hier wirkt sich die Fußball-EM 2024 im Vergleich zum Vorjahr aus. Das Restaurant wuchs um 7,6 Prozent auf 139,88 Mio. Euro. In diesem Segment sind vor wenigen Wochen Neu-Eröffnungen angekündigt worden: DO & CO wird ab dem 1. Quartal 2027 am erweiterten Terminal-3-Süd des Flughafens Wien mit zusätzlichen Outlets vertreten sein.
Das EBITDA des DO & CO Konzerns konnte um 15,5 Prozent auf 227,60 Mio. Euro gesteigert werden (VJ:197,00 Mio. Euro). Die EBITDA-Marge beträgt 12,2 Prozent (VJ: 11,1 Prozent). Das EBIT wird mit 163,01 Mio. Euro ausgewiesen und liegt damit um 17,0 Prozent über dem Vorjahr. Die EBIT-Marge beträgt 8,7 Prozent (VJ: 7,9 Prozent). Im Vergleich zu den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2024/2025 ist das Konzernergebnis um 15,9 Prozent auf 84,59 Mio. Euro angestiegen. Zum Stichtag 31. Dezember 2025 konnte ein Bestand an liquiden Mitteln in Höhe von 266,94 Mio. Euro ausgewiesen werden. Das Verhältnis von Nettoverschuldung zu EBITDA (Net Debt to EBITDA) liegt bei 0,18 (VJ: 0,66).
Das Management sieht beste Voraussetzungen, "auch in Zukunft sehr stark wachsen zu können", wie es seitens des Unternehmens in einer Aussendung heißt. "Allgemein kann im Ausblick von einer erfreulichen Entwicklung gesprochen werden. Das Management ist überzeugt, dass bei gleichbleibendem Marktumfeld die gesetzten Unternehmensziele zu erreichen sind," so das Unternehmen. Wie berichtet, strebt das Management mittelfristig einen Umsatz von mehr als 3 Mrd. Euro sowie Margen im zweistelligen Bereich an.
Börsepeople im Podcast S24/01: Erwin Größ
1.
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