19.11.2025, 1942 Zeichen
Bajaj hat nun die Kontrolle bei Pierer Mobility übernommen. Das Unternehmen wird nun in Bajaj Mobility umbenannt. Mit dem Closing soll nun die Stabilität im Unternehmen zurückkehren. Mitarbeitende und das Partner-Ökosystem hätten das Unternehmen durch diese schwierige Zeit getragen, heißt es. "Nun ist es an uns, ihr Vertrauen in uns als starken Partner zu festigen bzw. zurückzugewinnen“, so KTM- und Pierer-CEO Gottfried Neumeister. Der intensive Austausch mit dem spezialisierten Händlernetzwerk ermögliche es KTM, die Produktionsplanung künftig besser auf die Nachfrage am Markt anpassen zu können. „Der Turnaround schreitet in großen Schritten voran. Nicht nur mit der Restrukturierung und Senkung der Kosten sind wir bereits gut vorangekommen, sondern auch im Verkauf an neue und bestehende treue Kunden. Wir rechnen damit, in der zweiten Jahreshälfte deutlich mehr Motorräder an unsere Händler und Importeure zu verkaufen als im Vorjahr. Gleichzeitig verläuft der Abbau der Lagerbestände besser als angenommen. Bis zum Jahresende wird ein Rückgang der weltweiten Bestände um 110.000 Motorräder erwartet“, so Gottfried Neumeister.
Mit Bajaj als Muttergesellschaft habe man einen starken Branchenexperten mit globaler Präsenz, "der KTM seit vielen Jahren begleitet und daher unser Geschäft, unsere Marke und unsere Produkte versteht. Die Stärken von Bajaj und das Know-how von KTM ergänzen einander hervorragend. Diese Synergien wollen wir gemeinsam nutzen, um KTM wieder zurück an die Spitze zu führen“, so CEO Gottfried Neumeister, und ergänzt: „KTM wird ein österreichisches Unternehmen mit eigenständigem Management bleiben, das in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Design, Produktqualität und auch im Rennsport eine Vorreiterrolle einnimmt.“
Seit Mitte September 2025 verstärkt Petra Preining als Finanzvorständin das Vorstandsteam bestehend aus CEO Gottfried Neumeister und Chief Legal Officer Verena Schneglberger-Grossmann.
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Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Mayr-Melnhof, Bajaj Mobility AG, Zumtobel, Amag, Agrana, Porr, Semperit, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Verbund, DO&CO, FACC, Frauenthal, Frequentis, Reploid Group AG, CPI Europe AG, Linz Textil Holding, RBI, Uniqa, VIG, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Zalando, Microsoft, IBM, salesforce.com, Fresenius Medical Care, Merck KGaA, Airbus Group.
Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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