13.11.2025, 1903 Zeichen
Der Baukonzern Strabag steigerte die Leistung in den ersten neun Monaten 2025 um 6 Prozent auf 14.447,07 Mio. Euro. Rund die Hälfte dieses Anstiegs ist auf die Übernahme der australischen Georgiou Group zurückzuführen, so das Unternehmen. Polen, Tschechien sowie der Hoch- und Ingenieurbau in Deutschland verzeichneten die stärksten Zuwächse. Der Auftragsbestand erhöhte sich auf 31.362,00 Mio. Euro (+24 Prozent im Jahresvergleich)) und liegt laut Strabag damit erstmals in der Unternehmens-Geschichte über der 30-Milliarden-Euro-Marke. Für das Geschäftsjahr 2025 wird die Leistungsprognose auf circa 20,5 Mrd. Euro zurückgenommen (von davor "rund 21 Mrd. Euro"), was immer noch einen Zuwachs von etwa 7 Prozent im Jahresvergleich bedeuet. Eingebremst wird das Leistungswachstum durch zeitliche Leistungsverschiebungen bei Megaprojekten im Vereinigten Königreich sowie temporär ausbleibende Leistungsanteile im lokalen Straßenbau in Deutschland, so das Unternehmen. Letztere würden sich aufgrund der bis Oktober geltenden vorläufigen Haushaltsführung infolge der Bundestagswahlen ergeben. Das EBIT-Margenziel für das Geschäftsjahr 2025 wird im Gegenzug auf ≥ 5,0 Prozent angehoben (davor "mindestens 4,5 Prozent"). Die Netto-Investitionen (Cashflow aus der Investitionstätigkeit) werden im Einklang mit der Umsetzung der Strategie 2030 auch weiterhin mit höchstens 1,4 Mrd. Euro prognostiziert.
CEO Stefan Kratochwill: "Dass unser Auftragsbestand erstmals über 30 Milliarden Euro liegt, zeigt klar: Unser Fokus auf Wachstumsmärkte wie Energie- und Wasserinfrastruktur, Mobilität und High-Tech-Bauten zahlt sich aus. Die konsequente Umsetzung unserer Strategie 2030 spiegelt sich deutlich in unseren Ergebnissen wider. Trotz Herausforderungen in einzelnen Märkten rechnen wir weiterhin mit einem deutlichen Leistungswachstum für das Gesamtjahr 2025 – und beweisen unsere Leistungsfähigkeit und Resilienz."
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Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.
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