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Post - Herausfordernde Rahmenbedingungen zeigen sich in Neunmonats-Ergebnissen

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12.11.2025, 2087 Zeichen

Die Umsatzerlöse der Österreichischen Post in den ersten drei Quartalen 2025 lagen mit 2.212,4 Mio. Euro um 1,1 Prozent unter dem Niveau der Vorjahresperiode, in der es mit Wahlen und Währungseffekten positive Sondereffekte gab. Dies spiegelt sich auch in der Ergebnisentwicklung wider: Das EBITDA reduzierte sich in der Berichtsperiode um 3,2 Prozent auf 295,1 Mio. Euro und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ging um 6,6 Prozent auf 135,1 Mio Euro zurück. Die 2020 gegründete bank99 hat mit ihren rund 300.000 Kund*innen in Österreich laut Post positiv zum Gesamtergebnis beigetragen. So ergab sich ein Periodenergebnis in den ersten drei Quartalen 2025 von 97,3 Mio. Euro (–8,3 Prozent). Für CEO Walter Oblin ist die Entwicklung der bank99 erfreulich: "Die bank99 hat ein positives Ergebnis erwirtschaftet und im dritten Quartal ihre erste Anleihe platzieren können.“ Der operative Free Cashflow konnte um 4,5 Prozent auf 239,6 Mio Euro gesteigert werden. Laut Post sind die Rahmenbedingungen aktuell "anspruchsvoll". Kunden würden einen Kostendruck spüren, gleichzeitig führe die Digitalisierung zu rückläufigen Entwicklungen im Brief- und Werbegeschäft. Zudem gebe es einen intensiven Wettbewerb in den wachsenden Paketmärkten.

Vor dem Hintergrund herausfordernder Rahmenbedingungen seien sowohl umsatzseitige als auch kostenseitige Initiativen eingeleitet worden, heißt es seitens der Post, um das Ergebnisniveau abzusichern. Auf Basis der aktuellen Trends und unter Annahme eines stetigen Verlaufs der türkischen Lira wird für das Geschäftsjahr 2025 ein Ergebnis (EBIT) – analog der Entwicklung in den ersten neun Monaten – etwas unter dem Vorjahr erwartet (EBIT 2024: 207,3 Mio. Euro). Auch für 2026 peilt die Österreichische Post bei schwierigem makroökonomischem Umfeld und leicht verbesserten Konjunkturprognosen eine weitgehend stabile Ergebnisentwicklung in der Größenordnung der letzten Jahre an. Ausgehend vom durchschnittlichen Investitionsbedarf der vergangenen Jahre werden die erforderlichen Investitionen (CAPEX) für das Jahr 2025 bei ca. 150 Mio Euro liegen.



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Sicherheit, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung sind im Bankgeschäft Grundvoraussetzungen für den geschäftlichen Erfolg. Die HYPO Oberösterreich ist sicherer Partner für mehr als 100.000 Kunden und Kundinnen. Die Bank steht zu 50,57 Prozent im Eigentum des Landes Oberösterreich. 48,59 Prozent der Aktien hält die HYPO Holding GmbH. An der HYPO Holding GmbH sind die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, die Oberösterreichische Versicherung AG sowie die Generali AG beteiligt.

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Post, Paket, Waage, Zoll, Foto: Österreichische Post, (© Aussender)


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Christine Petzwinkler
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