03.11.2025, 1254 Zeichen
Strabag setzt einen Liebherr Wasserstoff-Radlader auf Probe ein. Zwei Jahre lang und mindestens 50 Stunden pro Woche wird das Gerät nun laut Strabag "auf Herz und Niere" getestet. Kraftstoffe sind bei Strabag der größte CO2-Verursacher – etwa 40 Prozent der konzerneigenen Emissionen entfallen auf den Dieselverbrauch der Baumaschinen, Nutzfahrzeuge und PKW. „Um bis 2040 klimaneutral zu werden, brauchen wir effektive Lösungen: die Umstellung unserer Baumaschinen auf erneuerbare Antriebstechnologien ist ein essenzieller Hebel. Wir führen unseren Nachhaltigkeitskurs konsequent weiter: wissenschaftsbasiert und technologieoffen. Der Testeinsatz mit dem Wasserstoff-Radlader ist ein Beispiel, wie ein nachhaltiger Betrieb und die Dekarbonisierung unserer Großbaugeräte aussehen kann“, sagt Strabag CEO Stefan Kratochwill.
Internen Berechnungen zufolge können durch den Einsatz des Radladers 37.500 Liter Diesel und etwa 100 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Durch den wasserstoffbasierten Betrieb entstehen keine Emissionen, die das Klima belasten. Für eine größtmögliche Auslastung des wasserstoffbetriebenen Radladers wird er nicht nur wichtige Arbeiten im Steinbruch übernehmen, sondern auch bei der Asphaltmischanlage auf dem Gelände eingesetzt.
Wiener Börse Party #1081: ATX deutlich über den alten Rekorden, Big Day für Strabag und auch Addiko Bank, 25.000 bei Boris Nemsic
Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, Zumtobel, Agrana, CA Immo, Polytec Group, voestalpine, Addiko Bank, DO&CO, Bajaj Mobility AG, RBI, Strabag, Wiener Privatbank, BKS Bank Stamm, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Amag, EVN, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund.
Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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