22.08.2025, 1536 Zeichen
Die Hypo Oberösterreich (Hypo OÖ) weist für das 1. Halbjahr 2025 ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 24,7 Mio. Euro aus, was einem Plus von 25,5 Prozent zum Vorjahreswert (19,7 Mio. Euro) entspricht. „Wir konnten unseren profitablen Wachstumskurs auch im ersten Halbjahr 2025 fortsetzen und bei sinkender Zinsspanne dank eines starken Provisionsgeschäfts und geringerer Risikovorsorgen ein deutlich besseres Halbjahresergebnis als im Vorjahr erzielen“, erläutert CEO Klaus Kumpfmüller.
Bei den Neuauszahlungen von Darlehen und Einmalkrediten konnte im Vorjahresvergleich eine Steigerung um +12,5 Prozent auf +374,3 Mio. Euro (30.06.2024: +332,6 Mio. Euro) erzielt werden, wobei der Anstieg im Bereich der Wohnbaufinanzierung am deutlichsten ausfiel. Der Stand der Risikovorsorge betrug zum 30. Juni 2025 46,0 Mio. Euro (31.12.2024: 46,5 Mio. Euro). Der Anteil der Non Performing Loans (NPL) liegt mit 2,19 Prozent (31.12.2024: 2,45 Prozent) gemäß des Risk Dashboards der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) im Low-Risk-Bereich (unter 3 Prozent).
Bei den Kundeneinlagen erzielte die Hypo Oberösterreich ein Wachstum von +5,5 Prozent auf einen neuen Höchststand von 3.085,1 Mio. Euro (31.12.2024: 2.925,6 Mio. Euro). Für das Gesamtjahr 2025 zeichnet sich aus heutiger Sicht – trotz der seit diesem Jahr abzuführenden erhöhten Stabilitätsabgabe – "ein solides Jahresergebnis ab", wie es seitens der Bank heißt. Bei der Wohnbaufinanzierung erwartet die Bank durch die Ende Juni 2025 ausgelaufene KIM-Verordnung weitere Dynamik.
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