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Die Angst vor der Schuldenblase

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30.05.2025, 9932 Zeichen

Egal, ob in den USA oder Japan. So langsam registrieren die Finanzmärkte, dass die weltweit grassierende Schuldenmacherei an ihre Grenzen stößt. In Japan erreichten die Anleihe-Renditen neue Rekordstände, nachdem der Premier die Lage des Haushalts mit der in Griechenland während der Euro-Krise verglich. Und in den USA wird mächtig darüber gestritten, ob die neuen Steuersenkungen nicht einen Finanz-Tsunami auslösen werden. Profiteur dieser Entwicklung ist der Goldpreis, der seine Korrekturphase hinter sich gelassen hat.

 

USA: Der Abstieg beginnt?

 

Als mit Moody’s die letzte der drei großen Ratingagenturen den USA das Privileg eines AAA-Ratings entzog, reagierten die Börsen nur kurz darauf. Schon lange hatten auch die anderen Ratingfirmen diese hohe Bonität den USA abgesprochen. Ein Nicht-Ereignis ist die Abstufung dennoch nicht. Die Renditen der US-Bonds sind ohnehin hoch und auch der nächste Haushalt aus Washington dürfte neue Schuldenrekorde erzielen. Die von Präsident Trump eingesetzte Spartruppe „Doge“ unter Führung von Elon Musk hat nur symbolträchtige Einsparmaßnahmen vorgenommen und laut Schätzungen eine Entlastung von maximal 20 Mrd. US-Dollar erreicht. Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn man bedenkt, dass die USA inzwischen mehr als eine Billion US-Dollar allein für ihre Zinszahlungen jedes Jahr leisten müssen. Dieser Posten übersteigt inzwischen sogar den Verteidigungshaushalt des Landes. Laut dem britisch-US-amerikanischer Historiker Niall Ferguson ist das der Punkt, an dem der Abstieg eines Weltreichs beginnt. Die nun von Trump forcierten Steuersenkungen passen also eigentlich gar nicht ins Bild.

 

Japan am Abgrund

 

So historisch weit müssen Anleger sicher nicht gehen, doch die nächste Schuldenbombe tickt bereits auf der anderen Seite des Pazifiks. Japans Premierminister Shigeru Ishiba hatte gesagt, dass die Finanzlage des Landes der von Griechenland während der Eurokrise ähnelt. Damit wollte er seine Ablehnung für Steuersenkungen begründen. Ishiba löste aber damit nur den nächsten Sprung bei den japanischen Anleihe-Renditen aus, die ein neues Rekordhoch markierten. Schon jetzt wird ein großer Teil der Schulden des Inselreichs von der eigenen Notenbank, der Bank of Japan gehalten. Bei steigenden Zinsausgaben stößt das einst stolze Industrieland bald an seine Grenzen. Die Verschuldung liegt mittlerweile bei rund 230 Prozent des BIP. Aus solch einer Misere gibt es nur zwei Wege hinaus: Staatspleite oder ein massiver Kaufkraftverlust, sprich Wohlstandsverlust, der Bevölkerung. Dass Japan schon seit mehreren Jahren als günstiger exotischer Reisetipp auf Plattformen wie Instagram gilt, sagt eigentlich schon alles über die schlimme Lage in der Heimat von Toyota, Panasonic oder Sony.

 

China erhöht Goldreserven weiter

 

Die Märkte jedenfalls haben sich in dieser Woche der Schuldenkönige auf zumindest eines geeinigt. In solchen Zeiten ist Gold der sichere Hafen. Das Edelmetall konnte seine Korrekturphase beenden und stieg wieder über die Marke von 3.300 US-Dollar. Hilfreich war sicherlich, dass in diesen Tagen auch Zahlen aus China für Aufmerksamkeit sorgten. So hat Großbritannien das Reich der Mitte als zweitgrößten Gläubiger der USA abgelöst. Der Grund: Die People Bank of China setzt den Verkauf von US-Bonds fort und erhöht dagegen stetig seine Goldreserven.

 

Goldaktien bleiben im Trend

 

Goldaktien, die während der Korrekturphase beim Goldpreis ohnehin wenig gefallen waren, setzten in diesen Tagen ihren Lauf fort. Auf dem erhöhten Preisniveau steigen ihre Gewinnmargen automatisch. Dabei konnten diese Unternehmen bereits im ersten Quartal rekordhohe Margen einfahren. Laut Analysten kam Lundin Mining auf eine Gewinnmarge je Unze von 2.172 US-Dollar (Differenz zwischen Verkaufspreis und AISC) und lag damit an der Branchenspitze.  Es folgten G Mining Ventures (1.806 US-Dollar/Unze), Dundee Precious Metals (1.760 US-Dollar/Unze) und Agnico Eagle (1.708 US-Dollar/Unze).

 

Neben den Minenbetreibern sind auch sogenannte Developer wieder begehrt. Diese befinden sich noch in der Entwicklung eines Gold-Vorkommens und sind in der Regel Übernahmeziele von großen Produzenten. In diese Kategorie gehört auch Tesoro Gold (0,025 AUD; AU0000077208; ASX: TSO). Das australische Unternehmen entwickelt das El Zorro-Projekt im Norden Chiles und verfügt dafür bereits über eine Ressource mit 1,5 Mio. Unzen Gold. Das Areal erstreckt sich über eine Fläche von 570 km2, das Explorationspotenzial ist bisher noch nicht ausgeschöpft und Tesoro Gold lieferte zuletzt immer wieder positive News über neu entdeckte Areale, die Vorkommen versprechen. Nun will Tesoro Gold einen wichtigen Schritt Richtung Machbarkeitsstudie machen. Das Unternehmen teilte mit, dass man Zusagen über 11 Mio. australische Dollar für eine Kapitalerhöhung von Investoren bekommen hat. Die Aktien sollen zu einem Preis von 2,4 Cent platziert werden. Zudem hat Tesoro Gold eine Umweltstudie angestoßen, um einen Pflichtauflage für den Bau einer Mine zu erfüllen. Die Analysten von Morgans finden die Tesoro-Aktie attraktiv und raten in ihrer Studie Mitte März zu „speculative buy“ mit einem Kursziel von 0,11 AUD. Aktueller Kurs: 0,025 AUD. Zu den „Fans“ des Unternehmens gehört wohl auch der südafrikanische Bergbauriese Gold Fields. Er hat sich mit 17,5 Prozent an Tesoro Gold beteiligt.

 

Lassen Sie sich in den Verteiler für Tesoro Gold oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler Tesoro Gold“ oder “Nebenwerte”.  

 

Tesoro Gold

Land: Australien

ISIN:  AU0000077208

https://tesorogold.com.au/

 

Disclaimer/Risikohinweis Tesoro Gold

 

Interessenkonflikte: Mit Tesoro Gold existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Tesoro Gold. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Tesoro Gold können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Tesoro Gold einsehen: https://tesorogold.com.au/.

 

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

 

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

 

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Tesoro Gold vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

 

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

 

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

Friedrich Ebert Anlage 35-37

60327 Frankfurt

+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

www.small-microcap.eu

 

Für Fragen bitte Nachricht an ereuter@dr-reuter.eu

 

Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.



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    Als mit Moody’s die letzte der drei großen Ratingagenturen den USA das Privileg eines AAA-Ratings entzog, reagierten die Börsen nur kurz darauf. Schon lange hatten auch die anderen Ratingfirmen diese hohe Bonität den USA abgesprochen. Ein Nicht-Ereignis ist die Abstufung dennoch nicht. Die Renditen der US-Bonds sind ohnehin hoch und auch der nächste Haushalt aus Washington dürfte neue Schuldenrekorde erzielen. Die von Präsident Trump eingesetzte Spartruppe „Doge“ unter Führung von Elon Musk hat nur symbolträchtige Einsparmaßnahmen vorgenommen und laut Schätzungen eine Entlastung von maximal 20 Mrd. US-Dollar erreicht. Das ist ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn man bedenkt, dass die USA inzwischen mehr als eine Billion US-Dollar allein für ihre Zinszahlungen jedes Jahr leisten müssen. Dieser Posten übersteigt inzwischen sogar den Verteidigungshaushalt des Landes. Laut dem britisch-US-amerikanischer Historiker Niall Ferguson ist das der Punkt, an dem der Abstieg eines Weltreichs beginnt. Die nun von Trump forcierten Steuersenkungen passen also eigentlich gar nicht ins Bild.

     

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    So historisch weit müssen Anleger sicher nicht gehen, doch die nächste Schuldenbombe tickt bereits auf der anderen Seite des Pazifiks. Japans Premierminister Shigeru Ishiba hatte gesagt, dass die Finanzlage des Landes der von Griechenland während der Eurokrise ähnelt. Damit wollte er seine Ablehnung für Steuersenkungen begründen. Ishiba löste aber damit nur den nächsten Sprung bei den japanischen Anleihe-Renditen aus, die ein neues Rekordhoch markierten. Schon jetzt wird ein großer Teil der Schulden des Inselreichs von der eigenen Notenbank, der Bank of Japan gehalten. Bei steigenden Zinsausgaben stößt das einst stolze Industrieland bald an seine Grenzen. Die Verschuldung liegt mittlerweile bei rund 230 Prozent des BIP. Aus solch einer Misere gibt es nur zwei Wege hinaus: Staatspleite oder ein massiver Kaufkraftverlust, sprich Wohlstandsverlust, der Bevölkerung. Dass Japan schon seit mehreren Jahren als günstiger exotischer Reisetipp auf Plattformen wie Instagram gilt, sagt eigentlich schon alles über die schlimme Lage in der Heimat von Toyota, Panasonic oder Sony.

     

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    Goldaktien, die während der Korrekturphase beim Goldpreis ohnehin wenig gefallen waren, setzten in diesen Tagen ihren Lauf fort. Auf dem erhöhten Preisniveau steigen ihre Gewinnmargen automatisch. Dabei konnten diese Unternehmen bereits im ersten Quartal rekordhohe Margen einfahren. Laut Analysten kam Lundin Mining auf eine Gewinnmarge je Unze von 2.172 US-Dollar (Differenz zwischen Verkaufspreis und AISC) und lag damit an der Branchenspitze.  Es folgten G Mining Ventures (1.806 US-Dollar/Unze), Dundee Precious Metals (1.760 US-Dollar/Unze) und Agnico Eagle (1.708 US-Dollar/Unze).

     

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    Interessenkonflikte: Mit Tesoro Gold existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Tesoro Gold. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Tesoro Gold können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

     

    Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Tesoro Gold einsehen: https://tesorogold.com.au/.

     

    Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

     

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