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Wertgarantie in Österreich auf Wachstumskurs (FOTO)

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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14.05.2025, 7951 Zeichen

Wiener Neudorf (OTS) - Insgesamt zeigt man sich bei Wertgarantie zufrieden mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr - trotz Konsumschwäche, erhöhter Sparquote und Schadeninflation. "Der Unternehmensgruppe ist es gelungen, sich sehr gesund zu entwickeln. Wir haben uns gut geschlagen mit Blick auf das von Unsicherheiten geprägte Konsumklima und die stagnierende Wirtschaft", konstatiert Patrick Döring, Wertgarantie- Vorstandsvorsitzender. "Unser Neugeschäft ist angesichts der konjunkturellen Herausforderungen gut verlaufen. Zudem konnten wir unseren Kundenbestand weiter ausbauen - das gibt unserem Unternehmen Stabilität. Gleichzeitig müssen wir feststellen, dass es nicht in dem Maße vorwärts geht, wie wir es in der Wertgarantie Group gewohnt sind." Besonders positiv hat sich das Geschäft in Österreich entwickelt.
Geschäftsfeldübergreifend hat die Unternehmensgruppe das Geschäftsjahr 2024 mit insgesamt 1,8 Millionen Neuverträgen abgeschlossen. Über 1,6 Millionen Neuverträge konnten im Geschäftsfeld CE verbucht werden. In Relation zu den Ergebnissen aus dem vorherigen Geschäftsjahr 2023 handelt es sich insgesamt über alle Länder und Märkte gesehen um einen moderaten Rückgang beim Neugeschäft. In den europäischen Ländern, in denen die Unternehmensgruppe aktiv ist, hat sich das Geschäft zwar übergreifend durchaus gut entwickelt, allerdings liegen die Ergebnisse in Frankreich aus konjunkturellen Gründen erheblich unter dem Vorjahr. Auf dem deutschen Markt gab es eine Seitwärtsbewegung, ebenso in Spanien. Sehr positiv hat sich dagegen das Geschäft in den Niederlanden und in Österreich entwickelt, verdeutlicht Patrick Döring: "Vor allem in Österreich ist die Entwicklung sehr erfreulich. Hier haben wir im Neugeschäft im Geschäftsfeld CE ein Plus von knapp 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielen können." Seit dem 1. Januar dieses Jahres ist Wertgarantie zudem in Portugal präsent.
Bestandsverträge als großes Plus
Grund zum Optimismus gibt die Zahl der Bestandsverträge. Trotz gleichbleibendem Neugeschäft im Vergleich zum Vorjahr hat es die Wertgarantie Group geschafft, den Vertragsbestand zu steigern. Insgesamt 8,4 Millionen Verträge stehen zu Buche - davon über 7,6 Millionen Verträge im Geschäftsfeld CE. In Österreich verzeichnet Wertgarantie bei den Bestandsverträgen im Bereich CE ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. "Die Loyalität ist so groß wie noch nie zuvor", unterstreicht Patrick Döring. "Zudem honorieren unsere Kundinnen und Kunden unseren exzellenten Service im Kundenmanagement und in der Leistungsbearbeitung mit ihrer Treue zu uns!"
Nachhaltigkeit und Ertragskraft des Geschäftsmodells überzeugen
Die Summe der Schadenszahlungen, die der Versicherer 2024 beispielsweise im Bereich CE auf dem Heimatmarkt Deutschland aufbringen musste, lag bei 100 Millionen Euro, ein Höchststand. "Die Schadeninflation erreicht auch uns: Wir zahlen mittlerweile deutlich mehr für Schäden aus", verdeutlicht Patrick Döring. Steigende Ersatzteilpreise und Stundensätze bei Technikern in Werkstätten und Kundendiensten haben auch bei den Wertgarantie-Ausgaben einen überproportionalen Impact hinterlassen. "Wir haben betriebswirtschaftlich keine kritische Situation, dafür sind wir zu gut aufgestellt. Wir sind von der Nachhaltigkeit und Ertragskraft unseres Geschäftsmodells voll überzeugt. Dennoch gilt es, diese Entwicklung genau zu betrachten", macht der Vorstandsvorsitzende deutlich.
Versicherung von Gebrauchtgeräten gegen die Konsumschwäche
Die anhaltende Konsumschwäche, der sich die Partner im Handel ausgesetzt sehen, zeigt sich auch beim Spezialversicherer - allerdings deutlich moderater: Die Partner im Fachhandel setzen die Vermarktung der Wertgarantie-Produkte konsequenter um, da deren Ertragskraft für sie unverzichtbar geworden ist. Für den Spezialversicherer hat sich die Strategie ausgezahlt, alle Sortimente zu versichern, erklärt Patrick Döring: "Im vergangenen Jahr haben wir in Österreich knapp 80 Prozent mehr Weiße Ware versichert als im Vorjahr. Wir sind nicht mehr abhängig von einem Sortiment oder einer Warengruppe, sondern können Konsumzurückhaltung u. a. im Bereich Smartphones sehr gut ausgleichen." Auch von der Entscheidung, auf das Thema Gebrauchtgeräte zu setzen, habe man enorm profitiert. Die Quote stieg beispielsweise im Segment der Weißen Ware im Vorjahresvergleich um fünf Prozent auf 61 Prozent. Hier hat sich der Entschluss rentiert, den Geburtstags-Komplettschutz im Vorjahr bis Ende März zu verlängern. Zudem legte der Komplettschutz 2024 als Folgeprodukt mit neuen Features und Tarifen einen fulminanten Start hin.
WERT-Management: Den Fachhandel nachhaltig stärken
In den letzten zwölf Monaten hat Wertgarantie den Außendienst in Österreich um drei neue Mitarbeitende erweitert. "Es zahlt sich aus, dass wir unsere Partner im Fachhandel durch unsere Außendienstmannschaft und mittels unserer Akademie intensiv schulen", berichtet Thilo Dröge, Geschäftsführer Vertrieb bei Wertgarantie. "Insbesondere unser Programm für Führungskräfte, WERT-Management, trifft den Nerv der Zeit. 2024 haben wir bereits 600 Führungskräfte durch die vier Module des Programms gebracht. Angesichts der hohen Fluktuation gilt es, Menschen für den Fachhandel zu begeistern und richtig einzusetzen. Gleichzeitig müssen Mitarbeitende in schwierigen Zeiten weiter motiviert werden. All das geht mit den richtigen Führungstechniken."
Neues Geschäftsfeld: Mieten statt Kaufen
In Österreich hat sich die Wertgarantie Group auf neue Wege begeben: Im vergangenen Jahr konnte mit der Übernahme der Club.Weiss Handelsgesellschaft das Geschäftsfeld "Mieten statt Kaufen" erschlossen werden. "Das Modell passt optimal zu unserer Ausrichtung: starke Serviceleistungen und enge Zusammenarbeit mit dem Fachhandel. Unserer Meinung nach ist Mieten eine mehr als interessante Alternative zum Kaufen und wird das Angebot im Einzelhandel sinnvoll ergänzen", erklärt Thilo Dröge. "Neben den bestehenden Fachhändlern, die das Modell schon erfolgreich vermarkten, werden wir auch unsere mehr als 600 österreichischen Partner im Fachhandel einbinden. Gleichzeitig prüfen wir eine Umsetzung für den deutschen Markt. Denn langfristig werden unsere Partner und wir von den großen Chancen der Kundenbindung und den Mehrwerten des Mietkonzeptes profitieren." Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von "Mieten statt Kaufen" in Österreich ist in diesem Jahr eine großangelegte Werbekampagne geplant. Ab Mitte Mai startet die Kampagne sowohl mit Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften als auch TV-Spots. Ebenso wird das Thema auf Social Media beworben.
Attraktive Ertragschancen für den Hörgeräte- und Uhrenfachhandel
Weiter etabliert hat sich das Unternehmen im Segment der Hörgeräte: Seit dem Start im Jahr 2018 ist das Kontingent an Partnern stetig gewachsen: Mittlerweile hat man in Deutschland und Österreich über 600 Partner gewonnen, darunter bekannte Einkaufsgemeinschaften, kleinere Ketten und inhabergeführte Fachgeschäfte.
Ein attraktives Angebot von Wertgarantie an die Uhrmacher und Juweliere ist der unkomplizierte Uhren-Komplettschutz, mit dem die Partner ihren Kunden für einen geringen monatlichen Beitrag ein Rundum-Sorglos-Paket für ihre Uhren anbieten können. "Durch den Verkauf des Uhren-Komplettschutzes gewinnt nicht nur der Juwelierkunde, sondern auch der Fachhändler. Denn durch die von uns gezahlten Provisionen bekommen die Uhrmacher und -händler die Möglichkeit, u. a. weitere Erträge zu generieren und durch Weitergabe an die eigenen Mitarbeiter die eigene Arbeitgeber-Attraktivität zu steigern", erklärt Patrick Döring.
"Auch wenn die aktuelle Lage sowohl in Europa als auch global von einigen Unsicherheiten gekennzeichnet ist, befinden wir uns bei Wertgarantie in einer absolut beherrschbaren Situation", erläutert Patrick Döring. "Wir sind zuversichtlich, dass sich die Konsumstimmung in naher Zukunft aufhellen wird und wir und unsere Partner im Fachhandel die jetzt schon äußerst lange Periode der Rezessionsjahre endlich hinter uns lassen können."



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Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Flughafen Wien, Österreichische Post, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, AT&S, CPI Europe AG, SBO, Andritz, DO&CO, Erste Group, FACC, Gurktaler AG Stamm, OMV, Palfinger, RBI, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Semperit, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, BTV AG, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX.


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    Wiener Neudorf (OTS) - Insgesamt zeigt man sich bei Wertgarantie zufrieden mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr - trotz Konsumschwäche, erhöhter Sparquote und Schadeninflation. "Der Unternehmensgruppe ist es gelungen, sich sehr gesund zu entwickeln. Wir haben uns gut geschlagen mit Blick auf das von Unsicherheiten geprägte Konsumklima und die stagnierende Wirtschaft", konstatiert Patrick Döring, Wertgarantie- Vorstandsvorsitzender. "Unser Neugeschäft ist angesichts der konjunkturellen Herausforderungen gut verlaufen. Zudem konnten wir unseren Kundenbestand weiter ausbauen - das gibt unserem Unternehmen Stabilität. Gleichzeitig müssen wir feststellen, dass es nicht in dem Maße vorwärts geht, wie wir es in der Wertgarantie Group gewohnt sind." Besonders positiv hat sich das Geschäft in Österreich entwickelt.
    Geschäftsfeldübergreifend hat die Unternehmensgruppe das Geschäftsjahr 2024 mit insgesamt 1,8 Millionen Neuverträgen abgeschlossen. Über 1,6 Millionen Neuverträge konnten im Geschäftsfeld CE verbucht werden. In Relation zu den Ergebnissen aus dem vorherigen Geschäftsjahr 2023 handelt es sich insgesamt über alle Länder und Märkte gesehen um einen moderaten Rückgang beim Neugeschäft. In den europäischen Ländern, in denen die Unternehmensgruppe aktiv ist, hat sich das Geschäft zwar übergreifend durchaus gut entwickelt, allerdings liegen die Ergebnisse in Frankreich aus konjunkturellen Gründen erheblich unter dem Vorjahr. Auf dem deutschen Markt gab es eine Seitwärtsbewegung, ebenso in Spanien. Sehr positiv hat sich dagegen das Geschäft in den Niederlanden und in Österreich entwickelt, verdeutlicht Patrick Döring: "Vor allem in Österreich ist die Entwicklung sehr erfreulich. Hier haben wir im Neugeschäft im Geschäftsfeld CE ein Plus von knapp 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielen können." Seit dem 1. Januar dieses Jahres ist Wertgarantie zudem in Portugal präsent.
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    Grund zum Optimismus gibt die Zahl der Bestandsverträge. Trotz gleichbleibendem Neugeschäft im Vergleich zum Vorjahr hat es die Wertgarantie Group geschafft, den Vertragsbestand zu steigern. Insgesamt 8,4 Millionen Verträge stehen zu Buche - davon über 7,6 Millionen Verträge im Geschäftsfeld CE. In Österreich verzeichnet Wertgarantie bei den Bestandsverträgen im Bereich CE ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. "Die Loyalität ist so groß wie noch nie zuvor", unterstreicht Patrick Döring. "Zudem honorieren unsere Kundinnen und Kunden unseren exzellenten Service im Kundenmanagement und in der Leistungsbearbeitung mit ihrer Treue zu uns!"
    Nachhaltigkeit und Ertragskraft des Geschäftsmodells überzeugen
    Die Summe der Schadenszahlungen, die der Versicherer 2024 beispielsweise im Bereich CE auf dem Heimatmarkt Deutschland aufbringen musste, lag bei 100 Millionen Euro, ein Höchststand. "Die Schadeninflation erreicht auch uns: Wir zahlen mittlerweile deutlich mehr für Schäden aus", verdeutlicht Patrick Döring. Steigende Ersatzteilpreise und Stundensätze bei Technikern in Werkstätten und Kundendiensten haben auch bei den Wertgarantie-Ausgaben einen überproportionalen Impact hinterlassen. "Wir haben betriebswirtschaftlich keine kritische Situation, dafür sind wir zu gut aufgestellt. Wir sind von der Nachhaltigkeit und Ertragskraft unseres Geschäftsmodells voll überzeugt. Dennoch gilt es, diese Entwicklung genau zu betrachten", macht der Vorstandsvorsitzende deutlich.
    Versicherung von Gebrauchtgeräten gegen die Konsumschwäche
    Die anhaltende Konsumschwäche, der sich die Partner im Handel ausgesetzt sehen, zeigt sich auch beim Spezialversicherer - allerdings deutlich moderater: Die Partner im Fachhandel setzen die Vermarktung der Wertgarantie-Produkte konsequenter um, da deren Ertragskraft für sie unverzichtbar geworden ist. Für den Spezialversicherer hat sich die Strategie ausgezahlt, alle Sortimente zu versichern, erklärt Patrick Döring: "Im vergangenen Jahr haben wir in Österreich knapp 80 Prozent mehr Weiße Ware versichert als im Vorjahr. Wir sind nicht mehr abhängig von einem Sortiment oder einer Warengruppe, sondern können Konsumzurückhaltung u. a. im Bereich Smartphones sehr gut ausgleichen." Auch von der Entscheidung, auf das Thema Gebrauchtgeräte zu setzen, habe man enorm profitiert. Die Quote stieg beispielsweise im Segment der Weißen Ware im Vorjahresvergleich um fünf Prozent auf 61 Prozent. Hier hat sich der Entschluss rentiert, den Geburtstags-Komplettschutz im Vorjahr bis Ende März zu verlängern. Zudem legte der Komplettschutz 2024 als Folgeprodukt mit neuen Features und Tarifen einen fulminanten Start hin.
    WERT-Management: Den Fachhandel nachhaltig stärken
    In den letzten zwölf Monaten hat Wertgarantie den Außendienst in Österreich um drei neue Mitarbeitende erweitert. "Es zahlt sich aus, dass wir unsere Partner im Fachhandel durch unsere Außendienstmannschaft und mittels unserer Akademie intensiv schulen", berichtet Thilo Dröge, Geschäftsführer Vertrieb bei Wertgarantie. "Insbesondere unser Programm für Führungskräfte, WERT-Management, trifft den Nerv der Zeit. 2024 haben wir bereits 600 Führungskräfte durch die vier Module des Programms gebracht. Angesichts der hohen Fluktuation gilt es, Menschen für den Fachhandel zu begeistern und richtig einzusetzen. Gleichzeitig müssen Mitarbeitende in schwierigen Zeiten weiter motiviert werden. All das geht mit den richtigen Führungstechniken."
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    "Auch wenn die aktuelle Lage sowohl in Europa als auch global von einigen Unsicherheiten gekennzeichnet ist, befinden wir uns bei Wertgarantie in einer absolut beherrschbaren Situation", erläutert Patrick Döring. "Wir sind zuversichtlich, dass sich die Konsumstimmung in naher Zukunft aufhellen wird und wir und unsere Partner im Fachhandel die jetzt schon äußerst lange Periode der Rezessionsjahre endlich hinter uns lassen können."



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    Die CPI Europe AG ist ein börsenotierter gewerblicher Immobilienkonzern, der seine Aktivitäten auf die Segmente Einzelhandel und Büro in sieben Kernmärkten in Europa (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Polen) fokussiert. Zum Kerngeschäft zählen die Bewirtschaftung und die Entwicklung von Immobilien.

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