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BM Hattmannsdorfer/WKNÖ-Ecker: Wirtschaft in den Fokus rücken

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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06.05.2025, 3167 Zeichen

St. Pölten (OTS) - Beim „Frühstück mit Perspektive“ in der Wirtschaftskammer NÖ wurde klar: Erste Entlastungen sind gesetzt, doch Fachkräftemangel und Energiekosten verlangen mehr Tempo. Arbeitskosten müssen sinken, Vollzeitarbeit attraktiver und der internationale Handel gestärkt werden.
„Wir brauchen ein Comeback von Leistung und Wettbewerb in Politik und Gesellschaft. Wir müssen uns auf unsere Stärken fokussieren. Auf Fleiß, Erfindergeist und die internationale Ausrichtung unserer Betriebe. Denn ohne Wirtschaft können wir Jobs, Wohlstand und die soziale Infrastruktur nicht halten“, stellt Wolfgang Hattmannsdorfer, Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus, bei der Veranstaltung „Perspektive zum Frühstück“ in der WKNÖ-Zentrale St. Pölten klar. „Wir merken, dass die Wirtschaft wieder mehr in den Fokus rückt. Die neue Bundesregierung hat wichtige erste Schritte gesetzt, um den Betrieben das Wirtschaften wieder zu erleichtern“, hält Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer NÖ, fest. Zentrale Themen, welche die Unternehmerinnen und Unternehmer beschäftigt, waren Energiekosten, Bürokratieabbau und Mitarbeitermangel.
„Es braucht ein Comeback von Leistung und Wettbewerb. Mit der Industriestrategie verfolgen wir etwa das Ziel, die Industrie als Rückgrat des Standorts Österreich langfristig zu stärken. Mit Maßnahmen zur Entbürokratisierung sorgen wir beispielsweise wieder für mehr unternehmerische Freiräume. Gleichzeitig arbeiten wir mit einer aktiven Handelspolitik daran, neue Märkte für unsere Unternehmen zu erschließen – etwa mit den Vereinigten Arabischen Emiraten. Klar ist aber auch: Es braucht in Österreich ein neues Mindset. Mehr Bereitschaft, sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und Leistung zu zeigen. Nur so können wir Arbeitsplätze sichern, unseren Wohlstand erhalten und unser Sozialsystem langfristig finanzieren“, betont Hattmannsdorfer.
Erste Schritte in Richtung Entlastung gesetzt
Erste Schritte dazu wurden bereits gesetzt: „Mit dem Mittelstandspaket, der NoVA-Befreiung bei Klein-LKWs, der Abschaffung der Belegausdruckspflicht für Kleinstbeträge und der Erhöhung der Basispauschalierung wird ein wichtiges Signal in Richtung Entlastung gesendet. Das ist ein guter Anfang, aber es bleibt noch viel zu tun“, so Ecker. Gerade bei den Energiekosten seien es die Netzkosten, welche für die Betriebe eine große Herausforderung darstellen. „Auch der Mitarbeitermangel beschäftigt unsere Unternehmen. Zwar gibt es derzeit höhere Arbeitslosenzahlen, doch wenn wir wieder durchstarten, wissen wir, dass uns Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fehlen werden“, erklärt der WKNÖ-Präsident.
Branchenspezifische Anliegen thematisiert
Im Austausch mit den Unternehmerinnen und Unternehmern wurden zudem zahlreiche branchenspezifische Anliegen thematisiert. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer zeigte sich entschlossen, gemeinsam mit der Wirtschaft weitere Maßnahmen zur Stärkung des Standortes zu setzen. Einigkeit bestand darin, dass die Wettbewerbsfähigkeit Niederösterreichs langfristig nur gesichert werden kann, wenn die Arbeitskosten gesenkt, Vollzeitarbeit attraktiver gemacht und der internationale Handel gestärkt werde.



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    St. Pölten (OTS) - Beim „Frühstück mit Perspektive“ in der Wirtschaftskammer NÖ wurde klar: Erste Entlastungen sind gesetzt, doch Fachkräftemangel und Energiekosten verlangen mehr Tempo. Arbeitskosten müssen sinken, Vollzeitarbeit attraktiver und der internationale Handel gestärkt werden.
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