25.04.2025, 1882 Zeichen
Wie bereits von Palfinger prognostiziert, gab es im 1. Quartal Rückgänge bei Umsatz und Ergebnis. Konkret verbuchte der Hebelösungen-Konzern im 1. Quartal 2025 Umsatzerlöse in Höhe von 552,5 Mio. Euro (Q1 2024: 578.5 Mio. Euro), ein operatives Ergebnis (EBIT) von 40,1 Mio. Euro (Q1 2024: 54,7 Mio. Euro) sowie ein Konzernergebnis von 22,0 Mio. Euro (Q1 2024: 32,5 Mio. Euro). Das Unternehmen blickt allerdings optimistisch auf das Gesamtjahr 2025 und strebt das zweitbeste Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte an, dies aufgrund der Erholung der Auftragseingänge in den europäischen Kernmärkten. Die global positive Entwicklung spiegelt sich aber auch in Lateinamerika, insbesondere in Brasilien und Argentinien, wider, wo die Kapazitäten erhöht wurden, so das Unternehmen. CEO Andreas Klauser: „Die gute Nachfrage im ersten Quartal 2025 stimmt uns zuversichtlich und lässt eine positive Ergebnisentwicklung ab dem zweiten Halbjahr erwarten. Wir sind mit unseren Produkten, Lösungen und unserer Strategie richtig für weiteres Wachstum aufgestellt." Ebenso positiv erweist sich, trotz der Irritationen durch die US-Zollpolitik, das Momentum des Aktienkurses der Palfinger AG seit Jahresbeginn (+37 Prozent). Für 2027 hat sich Palfinger einen Umsatz von 2,7 Mrd. Euro, eine EBIT-Marge von 10 Prozent und einen Return on Capital Employed von über 12 Prozent zum Ziel gesetzt.
Kürzlich präsentierte das Unternehmen seine Produkte auf der wichtigen Messe bauma. Klauser: „Die bauma 2025 bot die perfekte Bühne, um zu zeigen, was Palfinger schon heute für seine Kunden bietet – und woran wir für morgen arbeiten. Aus München nehme ich eine durchwegs positive Grundstimmung mit, trotz der aktuellen globalen Unsicherheiten. Unsere Kunden und Händler zeigen Optimismus. Es herrscht eine Aufbruchsstimmung, ein positives Momentum, das neue Chancen bietet und das wir jetzt nutzen müssen."
Börsepeople im Podcast S23/21: Martin Seiter
Aktien auf dem Radar:Bawag, FACC, Amag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Rosgix, Mayr-Melnhof, Strabag, AT&S, Gurktaler AG Stamm, Hutter & Schrantz Stahlbau, Marinomed Biotech, SBO, Wiener Privatbank, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Bajaj Mobility AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Verbund, Lenzing, American Express.
Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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