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De.mem zeigt sich mit Auswater Integration zufrieden

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12.03.2025, 8133 Zeichen

Die Übernahme im westaustralischen Outback ist nun mehr als ein halbes Jahr her. Der internationale Anbieter von dezentralen Wasseraufbereitungssystemen und Membrantechnologie De.mem hatte im vergangenen Jahr das Unternehmen Auswater übernommen, dass vor allem wegen des Kundenstamms in der Bergbaubranche interessant war. Nun zeigen sich erste Ergebnisse, für De.mem und für die Kunden.

 

De.mem, der internationale Anbieter von dezentralen Wasseraufbereitungssystemen und Membrantechnologie, hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Übernahmen erfolgreich abgeschlossen. Eine davon war Auswater Systems mit Sitz im westaustralischen Perth.

 

Auswater ist Anbieter von Spezialdienstleistungen vorrangig für mehr als 50 etablierte Bergbaukunden in ganz Westaustralien. Als rentables Dienstleistungsunternehmen mit fast 30-jähriger Firmenhistorie betreibt und wartet Auswater Wasser- und Abwasserbehandlungsanlagen für industrielle Kunden, zudem liefert es Chemikalien und Verbrauchsmaterialien für den laufenden Betrieb. Vor allem seine langfristig bestehenden Kundenbeziehungen machten das Unternehmen für De.mem`s attraktiv.

 

Stärkung des Servicegeschäfts

 

Denn damit passt Auswater bestens in De.mem`s Servicegeschäftsmodell, da dies stabile, wiederkehrende Umsätze generiert. Im ersten halben Jahr nach der Übernahme ist die Integration von Auswater in das bestehende Unternehmen zügig vorangeschritten.

 

Auswater Gründer Jaafar Roz berichtete kürzlich, dass bereits viele Ziele erreicht seien. So sei etwa der Umzug in das gemeinsame Büro mit der Schwesterfirma De.mem-Capic in Perth abgeschlossen. Außerdem gebe es bereits direkten Zugriff auf Produkte von Schwesterunternehmen der Gruppe, was helfe, in neue Bereiche zu expandieren. So sei es auch zu ersten „Cross-Sales“ von De.mem-Produkten an den etablierten Kundenstamm von Auswater gekommen.

 

Zu den Kunden von Auswater zählen – wie bereits erwähnt – mehr als 50 etablierte Bergbaukunden in ganz Westaustralien. De.mem zählte auch vor der Übernahme zahlreiche Bergbaufirmen zum Kundenkreis, darunter sehr bekannte Namen wie Rio Tinto und South 32 (eine Tochter der BHP Group).

 

In Westaustralien gibt es aber immer noch zahlreiche Minen, die von weniger großen Firmen betrieben werden. Diese Unternehmen können nun auch die Vorteile nutzen, die aus der innovativen Membrantechnologie von De.mem entstehen. „Der Zugriff auf moderne Membrantechnologie kann Vorteile bringen, etwa ein kostengünstigeres Angebot für den Kunden; oder ein qualitativ hochwertigeres Produkt, wie z.B. die Möglichkeit, das behandelte Wasser dann recyceln zu können“, erklärt De.mem‘s Firmenchef Andreas Kröll.

 

Die Großkonzerne profitieren bereits seit längerem davon, bei De.mem verschiedenste Serviceleistungen aus einer Hand zu bekommen. Denn De.mem sei als so genannter „One Stop Shop“ mit mittlerweile sechs Niederlassungen in Australien viel breiter positioniert als die meisten Wettbewerber und könne den Kunden daher Komplettlösungen aus einer Hand und ein gutes Servicenetz anbieten, erklärt Firmenchef Kröll. Vor allem im weitläufigen Australien sei es zudem von Vorteil, wenn Servicemitarbeiter schnell bzw. binnen weniger Stunden vor Ort sein könnten. Diese Vorteile können sich nun auch die kleineren Bergbau-Firmen zu Nutze machen.

 

Ausblick stimmt positiv

 

Laut Kröll blickt De.mem auf weiteres Wachstum im laufenden Jahr 2025, basierend insbesondere auf den stabilen, wiederkehrenden Umsätzen aus der Service- wie auch der Spezialchemiesparte. Das Wachstum werde auch vom sog. „Cross-Selling“ innerhalb der Gruppe getragen. Diesbezüglich sei gerade auch die Kombination zwischen Auswater als Service-Dienstleister und dem bereits bestehenden Spezialchemiegeschäft von De.mem, welches ebenfalls in Perth/Westaustralien angesiedelt ist, sehr aussichtsreich.

 

Möchten Sie auf dem Laufenden gehalten werden über interessante Nebenwerte-Aktien oder De.mem? Dann lassen Sie sich in unseren kostenlosen Verteiler eintragen mit dem Stichwort: „Nebenwerte“ oder “De.mem”. Einfach per E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu

 

De.mem

ISIN: AU000000DEM4

http://www.demembranes.com

Land: Australien

 

Disclaimer/Risikohinweis

Interessenkonflikte: Mit De.mem existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von De.mem. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von De.mem können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie der IR-Webseite von De.mem entnehmen: https://demembranes.com/investors/

 

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

 

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Es werden nur Quellen verwendet, die die Autoren für seriös halten. Dennoch kann für die verwendeten Informationen keine Haftung übernommen werden. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

 

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung De.mem vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen des Autors wider und basieren auf Informationen, die dem Autor zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die der Autor für vernünftig hält, kann den Lesern nicht versichert werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Dr. Reuter Investor Relations ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

 

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Dr. Reuter Investor Relations

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Friedrich Ebert Anlage 35-37

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Für Fragen bitte Nachricht an ereuter@dr-reuter.eu

 



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    De.mem zeigt sich mit Auswater Integration zufrieden


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    Die Übernahme im westaustralischen Outback ist nun mehr als ein halbes Jahr her. Der internationale Anbieter von dezentralen Wasseraufbereitungssystemen und Membrantechnologie De.mem hatte im vergangenen Jahr das Unternehmen Auswater übernommen, dass vor allem wegen des Kundenstamms in der Bergbaubranche interessant war. Nun zeigen sich erste Ergebnisse, für De.mem und für die Kunden.

     

    De.mem, der internationale Anbieter von dezentralen Wasseraufbereitungssystemen und Membrantechnologie, hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Übernahmen erfolgreich abgeschlossen. Eine davon war Auswater Systems mit Sitz im westaustralischen Perth.

     

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    Auswater Gründer Jaafar Roz berichtete kürzlich, dass bereits viele Ziele erreicht seien. So sei etwa der Umzug in das gemeinsame Büro mit der Schwesterfirma De.mem-Capic in Perth abgeschlossen. Außerdem gebe es bereits direkten Zugriff auf Produkte von Schwesterunternehmen der Gruppe, was helfe, in neue Bereiche zu expandieren. So sei es auch zu ersten „Cross-Sales“ von De.mem-Produkten an den etablierten Kundenstamm von Auswater gekommen.

     

    Zu den Kunden von Auswater zählen – wie bereits erwähnt – mehr als 50 etablierte Bergbaukunden in ganz Westaustralien. De.mem zählte auch vor der Übernahme zahlreiche Bergbaufirmen zum Kundenkreis, darunter sehr bekannte Namen wie Rio Tinto und South 32 (eine Tochter der BHP Group).

     

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