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Fazits zu DO & CO, EuroTeleSites, Telekom Austia, Strabag ...

Magazine aktuell


#gabb aktuell



14.02.2025, 5213 Zeichen

Die Analysten der Erste Group haben in ihrer Wochenpublikation "Equity Weekly" die Unternehmens-News von heimischen Börsenotierten kommentiert bzw. neue Research-Reports veröffentlicht. Hier einige Fazits:

Zu DO&CO: "In der Telekonferenz mit Investoren und Analysten hob CEO Attila Dogudan seinen Umsatzausblick 2024/25 auf rund EUR 2,3 Mrd. an (zuvor: rund EUR 2,1 Mrd.) Die EBIT-Marge soll bei rund 7,5 – 8,0% liegen, wobei das obere Ende der Spanne (7,8-8,0%) erreicht werden sollte. Im GJ 2025/26 peilt der Catering-Konzern einen Umsatz von bis nahezu EUR 2,5 Mrd. (zuvor: rund EUR 2,3 Mrd.) und eine EBIT-Marge von mehr als 8,0% (Spanne 8,0-8,5%) an. Nach den 9-Monats-Zahlen sehen wir DO&CO auf gutem Weg, auch im GJ 2024/25 ein sehr starkes Ergebnis auf neuem Rekordniveau zu erzielen. In Zukunft bietet der strategisch wichtige US-Markt noch mehr Wachstumspotenzial, sowohl im Airline-Catering als auch im internationalen Event Catering. Hier ist zu erwähnen, dass DO&CO unter anderem an der Ausschreibung für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 teilnehmen wird. Alles in allem sind wir nach wie vor der Meinung, dass die Investmentstory von DO&CO attraktiv bleibt und auf dem aktuellen Kursniveau noch nicht angemessen eingepreist ist. Wir stufen die DO&CO-Aktie mit Akkumulieren ein."

Zu ams-Osram: "Für das 1. Quartal 2025 erwartet der Vorstand einen Umsatz von EUR 750-850 Mio. sowie eine bereinigte EBITDA-Marge von 14,5-17,5% (1- 3Q 24: 16,7%). Das Unternehmen erwartet eine deutlich stärkere zweite Jahreshälfte, vor allem aufgrund von Produktanläufen und einer Marktnormalisierung. Der Freie Cash Flow soll über EUR 100 Mio. erreichen aufgrund einer verbesserten Profitabilität und geringerer Investitionen. In der Guidance ist ein möglicher Verkauf der micro LED-Fabrik in Kulim nicht berücksichtigt.Der Aktienkurs reagierte stark positiv auf die Quartalszahlen und den Ausblick 2025. Wir erwarten eine graduelle Ergebnisverbesserung in der 2. Jahreshälfte, wozu auch das hohe Neugeschäftsvolumen (Design Wins 2024 von EUR 5 Mrd. über die Projektlebensdauer) positiv beitragen sollten. Die Bewertung der ams-Aktie liegt weiter deutlich unter der der meisten Konkurrenten. Die Abschläge sollten sich mit einer besseren Visibilität am Automarkt und der Festigung der Ertragskraft ab der 2. Jahreshälfte 2025 weiter verringern."

Zu voestalpine: "Die saisonal schwachen Q3-Zahlen lagen zwar leicht unter unseren Erwartungen, wir erwarten aber für das 4. Quartal eine graduelle Ergebnisverbesserung aufgrund des Buderus-Verkaufs und der Restrukturierung im Automotive Components-Bereichs. Zusätzlicher Rückenwind im 4. Quartal könnte von der Wiederauffüllung von Lagerbeständen und möglichen Konjunkturmaß- nahmen der neuen Bundesregierung in Deutschland kommen. Die Auswirkungen der kürzlich angekündigten Zölle auf Einfuhren in die USA (nahtlose Stahl- rohre, Spezialstahl und Metalle) dürften auf der Grundlage aktueller Informatio- nen überschaubar sein. In der Telekonferenz mit Investoren und Analysten wurden rund EUR 30-40 Mio. als worst case genannt. Unsere aktuelle Empfehlung lautet Kaufen."

Zu EuroTeleSites: "Für 2025 erwartet der Vorstand ein Umsatzwachstum von 4%, nachdem das bereinigte Umsatzwachstum 2024 mit 8,1% deutlich über der ursprünglichen Prognose lag. Die Investitionen sollen bei 20% des Umsatzes liegen. Mittelfristig wird ein Umsatzwachstum von 3-5% erwartet. Bis der Leverage-Grad auf 5,0x gesunken ist, werden keine Dividenden ausgeschüttet. Wir stufen die Q4-Zahlen als sehr solide ein. Der Umsatzausblick deutet auf milderes Inflationsumfeld im Jahresvergleich hin, was bedeutet, dass die ETS weniger Spielraum hat, die vom Ankermieter gezahlten Mieten zu erhöhen. Unsere aktuelle Empfehlung lautet Kaufen."

Zu Telekom Austria: "Für 2025 erwartet der Vorstand ein Umsatzwachstum von 2-3% im Jahresvergleich und CAPEX von rund EUR 850 Mio. (exkl. Spektruminvestitionen). Der Umsatzausblick 2025 deckt sich mit unseren Erwartungen in unserer jüngsten Analyse, dass heuer eine geringere Tarifindexierung zur Anwendung kommt. Die CAPEX-Ausgaben liegen etwas unter unseren Schätzungen, sodass dem Unternehmen eine höhere Flexibilität bei der Kapitalallokation bleibt. Auch die vorgeschlagene Dividende entspricht genau unserer Schätzung. Die implizierte Dividendenrendite von 5% liegt deutlich über dem Sektormedian. Unsere aktuelle Empfehlung lautet Akkumulieren."

Zu Strabag: "Wir sehen das Trading Statement als einen starken Start ins Jahr mit einem Auftragsbestand, der ein weiteres ATH erreicht hat, und einem starken Auftragseingang im 4. Quartal, der um 23% im Jahresvergleich gestiegen ist und damit deutlich über unseren Erwartungen liegt. Darüber hinaus impliziert die Leistungsprognose für das GJ25 ein Wachstum von 9,4% J/J, nach 1% Wachstum im GJ24. Die STRABAG-Aktie ist seit Jahresbeginn bereits um über 20% gestiegen, was die anhaltend starke Geschäftsentwicklung widerspiegelt. Der finale Geschäftsbericht wird am 28. April veröffentlicht. Unsere aktuelle Empfehlung lautet Kaufen."

Ausblick:  Kommende Woche veröffentlicht die AMAG ihren Jahresabschluss 2024 und Kapsch TrafficCom präsentiert ihre Q3-Zahlen.



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1. Wiener Börse - Rising equity turnover @ Vienna Stock Exchange: In April, trading volumes at the Vienna Stock Exchange grew by almost 30% year-on-year (April 2016: EUR 4.05 billion; April 2017: EUR 5.26 billion). Elections in France pushed the trading volume especially on Monday, April 24, showing a daily equity turnover of EUR 435 million. Year-to-date, the Vienna Stock Exchange recorded a 10.8% increase in trading volumes (Jan-Apr 2016: EUR 19.76 billion; Jan-Apr 2017: EUR 21.88 billion).   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Flughafen Wien, Österreichische Post, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, AT&S, CPI Europe AG, SBO, Andritz, DO&CO, Erste Group, FACC, Gurktaler AG Stamm, OMV, Palfinger, RBI, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Semperit, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, BTV AG, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX.


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Die Buwog Group ist deutsch-österreichischer Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich. Insgesamt verfügt die Buwog Group über ein Portfolio mit rd. 51.000 Wohnungen. Mit einem Neubauvolumen von jährlich rund 700 Wohnungen im Großraum Wien ist die Buwog Group einer der aktivsten Wohnbauträger und Immobilienentwickler in Deutschland und Österreich.

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Wiener Börse - Rising equity turnover @ Vienna Stock Exchange: In April, trading volumes at the Vienna Stock Exchange grew by almost 30% year-on-year (April 2016: EUR 4.05 billion; April 2017: EUR 5.26 billion). Elections in France pushed the trading volume especially on Monday, April 24, showing a daily equity turnover of EUR 435 million. Year-to-date, the Vienna Stock Exchange recorded a 10.8% increase in trading volumes (Jan-Apr 2016: EUR 19.76 billion; Jan-Apr 2017: EUR 21.88 billion).


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    Zu ams-Osram: "Für das 1. Quartal 2025 erwartet der Vorstand einen Umsatz von EUR 750-850 Mio. sowie eine bereinigte EBITDA-Marge von 14,5-17,5% (1- 3Q 24: 16,7%). Das Unternehmen erwartet eine deutlich stärkere zweite Jahreshälfte, vor allem aufgrund von Produktanläufen und einer Marktnormalisierung. Der Freie Cash Flow soll über EUR 100 Mio. erreichen aufgrund einer verbesserten Profitabilität und geringerer Investitionen. In der Guidance ist ein möglicher Verkauf der micro LED-Fabrik in Kulim nicht berücksichtigt.Der Aktienkurs reagierte stark positiv auf die Quartalszahlen und den Ausblick 2025. Wir erwarten eine graduelle Ergebnisverbesserung in der 2. Jahreshälfte, wozu auch das hohe Neugeschäftsvolumen (Design Wins 2024 von EUR 5 Mrd. über die Projektlebensdauer) positiv beitragen sollten. Die Bewertung der ams-Aktie liegt weiter deutlich unter der der meisten Konkurrenten. Die Abschläge sollten sich mit einer besseren Visibilität am Automarkt und der Festigung der Ertragskraft ab der 2. Jahreshälfte 2025 weiter verringern."

    Zu voestalpine: "Die saisonal schwachen Q3-Zahlen lagen zwar leicht unter unseren Erwartungen, wir erwarten aber für das 4. Quartal eine graduelle Ergebnisverbesserung aufgrund des Buderus-Verkaufs und der Restrukturierung im Automotive Components-Bereichs. Zusätzlicher Rückenwind im 4. Quartal könnte von der Wiederauffüllung von Lagerbeständen und möglichen Konjunkturmaß- nahmen der neuen Bundesregierung in Deutschland kommen. Die Auswirkungen der kürzlich angekündigten Zölle auf Einfuhren in die USA (nahtlose Stahl- rohre, Spezialstahl und Metalle) dürften auf der Grundlage aktueller Informatio- nen überschaubar sein. In der Telekonferenz mit Investoren und Analysten wurden rund EUR 30-40 Mio. als worst case genannt. Unsere aktuelle Empfehlung lautet Kaufen."

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