13.12.2024, 1914 Zeichen
Wien (OTS) - Von Juli bis September, also in der Hauptreisezeit,
machten laut
Statistik Austria so viele Österreicher:innen Urlaub wie noch nie -
und Österreich war mit 43% das mit Abstand beliebteste Reiseziel:
„Wir sind fast doppelt so gut wie das zweitgereihte Italien (22%) und
weit vor dem Dritten (Kroatien mit 16%) oder dem Vierten (
Deutschland: 12%). Sich als kleines Land so überzeugend gegen die
starke internationale Konkurrenz durchzusetzen ist eine großartige
Leistung“, freut sich der Präsident der Österreichischen
Hoteliervereinigung, Walter Veit.
Hohe Bedeutung für die Volkswirtschaft
Die gute Performance der österreichischen Tourismuswirtschaft
spielt der Regierung in die Hände, so Veit: „Weil das ganze Land von
jedem Gast profitiert, aus dem In- oder Ausland!“ Die nächste
Regierung solle deshalb alles daransetzen, dass Österreich diese
Spitzenposition noch ausbaut. Mit einer Reihe von Maßnahmen könne das
sichergestellt werden: solchen, die den gesamten Standort beleben
sowie branchenspezifischen.
Branchenspezifische Maßnahmen
Speziell im Tourismus braucht es mehr Innovation und
Digitalisierung, Maßnahmen gegen Fake-Online-Bewertungen, ein
Tourismusforschungszentrums und eine Tourismusstrategie mit
Wertschöpfungszielen und daraus abgeleiteten Maßnahmenpaketen.
Maßnahmen, die dem gesamten Standort helfen
Über alle Branchen hinweg sind spürbare Steuersenkungen, echter
Bürokratie-Abbau und eine zielgerichtete Arbeitsmarktstrategie
dringend nötig sowie Unterstützung bei der Bewältigung von
Digitalisierung, Nachhaltigkeit und demografischem Wandel: „Mit etwas
politischem Weitblick und Zurückhaltung statt immer noch mehr
Regelungen wäre schon viel geholfen!“, so Veit.
Ein Bild von ÖHV-Präsident Walter Veit finden Sie hier (©
ÖHV/Lechner), weitere Vorschläge zur Zukunft des österreichischen
Tourismus hier und mehr Pressemeldungen der ÖHV und Bilder unter
www.oehv.at/presse .
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