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PORR: Deglobalisierung als Chance nutzen

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17.10.2024, 9675 Zeichen

In den vergangenen Jahrzehnten galt eine fortschreitende Globalisierung als Garant für wirtschaftliches Wachstum. Diverse Kriege und eine Pandemie haben nun in Politik und Wirtschaft zu einem Umdenken geführt.

 

Ist Deglobalisierung ein Wachstumsmarkt?

 

Als Deglobalisierung bezeichnet man den Prozess der abnehmenden internationalen Verflechtung und Integration von Volkswirtschaften, Unternehmen und Märkten. Diese Entwicklung hat mehrere Ursachen wie zum Beispiel wachsende geopolitische Spannungen in Kombination mit aufkommendem Protektionismus. Außerdem führt das Bedürfnis nach digitaler Sicherheit zu einem stärkeren Fokus auf technologische Unabhängigkeit, um bei sensiblen oder sicherheitskritischen Anwendungen nicht auf „zwielichtige“ Marktteilnehmer angewiesen zu sein.

 

Da globale Lieferketten in den vergangenen Jahren aus den unterschiedlichsten Gründen immer unzuverlässiger und störungsanfälliger geworden sind, überdenken viele Unternehmen ihre aktuelle Produktions- und Lieferketten. Im Idealfall sollen Risiken sowie Transport- und Logistikkosten gesenkt werden. Weite bzw. klimaschädliche Transportwege verstärken ebenfalls den Wunsch nach einem Ausbau des Anteils regionaler Lieferanten. Grundsätzlich ist die Deglobalisierung ein komplexes Zusammenspiel aus geopolitischen, wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Faktoren, die sich gegenseitig beeinflussen und verstärken. Das österreichische Bauunternehmen PORR hat die Deglobalisierung als einen wichtigen Megatrend identifiziert, der sowohl im Hochbau als auch im Tiefbau für gut gefüllte Auftragsbücher sorgen kann.

 

Starke Expertise im Industriebau

 

Wenn Unternehmen Teile ihrer Produktion oder Geschäftsaktivitäten aus dem Ausland in das Heimatland zurückverlagern, spricht man von „Reshoring“. Den Bau von Fabrikgebäuden (Lager- und Produktionshallen sowie Fertigungs- und Industrieanlagen), die speziell an die Anforderungen industrieller Produktionsprozesse angepasst sind, hat die PORR im Geschäftssegment „Industriebau“ angesiedelt. In den vergangenen Jahren realisierten ihre Mitarbeiter eine Vielzahl von Projekten für Firmen aus der Halbleiter- und Pharmaindustrie, der Lebensmittelbranche sowie dem Chemie- und Technologiesektor.

 

Ein besonders anspruchsvolles Bauvorhaben realisiert der Baukonzern gegenwärtig im Münchner Stammwerk des Autoherstellers BMW. Dabei handelt es sich um den Rückbau der bisherigen Motorenfertigung und den Neubau der künftigen Montage für vollelektrische Fahrzeuge. Besonders interessant: Dieses Projekt erfolgt bei laufendem Produktionsbetrieb und soll bis November 2026 fertiggestellt sein.

 

Bei mehreren Projektarten haben die Auftraggeber besonders hohe Anforderungen an die Sauberkeit und Sterilität der Produktionsstätten. Dies trifft vor allem auf die Halbleiterindustrie, die Pharmaindustrie und die Medizintechnikbranche zu, für erstere sind sogenannte Reinräume extrem wichtig. Dabei handelt es sich um kontrolliert saubere Umgebungen, bei denen größter Wert auf Partikelreduktion und Klimakontrolle gelegt wird. Interessant dabei: Während 1 m³ Stadtluft bis zu 500.000 Partikel (> 0,5 μm) enthält, darf 1 m³ Luft in einem Reinraum Klasse 100/ISO 5 maximal 3.520 solcher Partikel enthalten. Neben der PORR schafft das kaum ein europäisches Bauunternehmen. Zu ihrem Kundenkreis gehören in diesem Kontext u.a. folgende Firmen: Aixtron, ams, Infineon, Osram und Siemens Healthineers.  

 

Boommarkt Datencenter

 

Bei der Deglobalisierung spielt auch der Bau europäischer Datencenter eine wichtige Rolle. Die Europäische Union betont mit Blick auf Aspekte wie Datensouveränität, Datenschutz, Datensicherheit, Resilienz der digitalen Infrastruktur, Big Data und Künstliche Intelligenz die Notwendigkeit von Bau und Betrieb von Datenzentren auf europäischem Boden. Die PORR verfügt auch in diesem Marktsegment über ein hohes Maß an Expertise. Im polnischen Radom bzw. Jawczyce wurden bereits zwei Datencenter-Bauprojekte erfolgreich abgeschlossen. Im Berliner Umland (Ludwigsfelde) wird derzeit an der Fertigstellung eines hochmodernen Rechenzentrums mit einer Gesamtfläche von 11.400 m2 gearbeitet. Und der nächste deutsche Datencenter-Großauftrag ist bereits in der Pipeline.

 

Da viele moderne Rechenzentren zunehmend Wert auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz legen, kann der Baukonzern auch seine Erfahrung bei der Integration von Geothermie-Lösungen und Photovoltaik-Anlagen einbringen. Zudem haben die Datencenterbetreiber höchste Ansprüche an Arbeitssicherheit und Mitarbeitergesundheit, worauf in der PORR ohnehin dauerhaft ein Fokus gelegt wird.

 

Deglobalisierung benötigt bessere Infrastruktur

 

Ein wichtiger Punkt, der hinsichtlich Deglobalisierung auf keinen Fall außer Acht gelassen werden darf, ist die Stärkung der Infrastruktur in den Bereichen Verkehr, Logistik und Energie. Modernisierung und Ausbau von Straßen, Brücken, Tunnels, Schienennetzen, Hafenanlagen, Lagerhallen und Fabriken sowie neue Windparks, Solaranlagen, Kraftwerke und Energiespeicher unterschiedlichster Art stärken die regionale Wirtschaft und machen den innereuropäischen Handel effizienter. All diese Anwendungen werden vom breiten PORR-Leistungsspektrum nach dem Prinzip „Alles aus einer Hand“ abgedeckt.

 

----------

 

Möchten Sie regelmäßig zur Porr AG oder zu Nebenwerten informiert werden? Dann lassen Sie sich auf unseren Verteiler eintrage. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Stichwort „Nebenwerte“ oder “PORR”.

 

PORR

ISIN: AT0000609607

WKN: 850185

 

Links: 

https://porr-group.com/projekte/?tx_porrcompany_projects%5Baction%5D=list&tx_porrcompany_projects%5Bcontroller%5D=Project&tx_porrcompany_projects%5Bproject%5D=1813&cHash=b4aa379486fa10a16f2ffbfadbee930e  

https://porr-group.com/presse/presse-detail/news/porr-errichtet-in-muenchen-produktionshalle-fuer-e-autos-der-neuen-generation/

 

Disclaimer/Risikohinweis

 

Interessenkonflikte: Mit PORR AG existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von PORR AG. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von PORR AG können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken von PORR AG können auf der Seite: www.porr.de entnommen werden.

 

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

 

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

 

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung PORR AG vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

 

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen des Autors wider und basieren auf Informationen, die dem Autor zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die der Autor für vernünftig hält, kann den Lesern nicht versichert werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Dr. Reuter Investor Relations ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

 

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

 

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

Friedrich Ebert Anlage 35-37

60327 Frankfurt

+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

www.small-microcap.eu

 

Für Fragen bitte Nachricht an ereuter@dr-reuter.eu

 



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    In den vergangenen Jahrzehnten galt eine fortschreitende Globalisierung als Garant für wirtschaftliches Wachstum. Diverse Kriege und eine Pandemie haben nun in Politik und Wirtschaft zu einem Umdenken geführt.

     

    Ist Deglobalisierung ein Wachstumsmarkt?

     

    Als Deglobalisierung bezeichnet man den Prozess der abnehmenden internationalen Verflechtung und Integration von Volkswirtschaften, Unternehmen und Märkten. Diese Entwicklung hat mehrere Ursachen wie zum Beispiel wachsende geopolitische Spannungen in Kombination mit aufkommendem Protektionismus. Außerdem führt das Bedürfnis nach digitaler Sicherheit zu einem stärkeren Fokus auf technologische Unabhängigkeit, um bei sensiblen oder sicherheitskritischen Anwendungen nicht auf „zwielichtige“ Marktteilnehmer angewiesen zu sein.

     

    Da globale Lieferketten in den vergangenen Jahren aus den unterschiedlichsten Gründen immer unzuverlässiger und störungsanfälliger geworden sind, überdenken viele Unternehmen ihre aktuelle Produktions- und Lieferketten. Im Idealfall sollen Risiken sowie Transport- und Logistikkosten gesenkt werden. Weite bzw. klimaschädliche Transportwege verstärken ebenfalls den Wunsch nach einem Ausbau des Anteils regionaler Lieferanten. Grundsätzlich ist die Deglobalisierung ein komplexes Zusammenspiel aus geopolitischen, wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Faktoren, die sich gegenseitig beeinflussen und verstärken. Das österreichische Bauunternehmen PORR hat die Deglobalisierung als einen wichtigen Megatrend identifiziert, der sowohl im Hochbau als auch im Tiefbau für gut gefüllte Auftragsbücher sorgen kann.

     

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    Wenn Unternehmen Teile ihrer Produktion oder Geschäftsaktivitäten aus dem Ausland in das Heimatland zurückverlagern, spricht man von „Reshoring“. Den Bau von Fabrikgebäuden (Lager- und Produktionshallen sowie Fertigungs- und Industrieanlagen), die speziell an die Anforderungen industrieller Produktionsprozesse angepasst sind, hat die PORR im Geschäftssegment „Industriebau“ angesiedelt. In den vergangenen Jahren realisierten ihre Mitarbeiter eine Vielzahl von Projekten für Firmen aus der Halbleiter- und Pharmaindustrie, der Lebensmittelbranche sowie dem Chemie- und Technologiesektor.

     

    Ein besonders anspruchsvolles Bauvorhaben realisiert der Baukonzern gegenwärtig im Münchner Stammwerk des Autoherstellers BMW. Dabei handelt es sich um den Rückbau der bisherigen Motorenfertigung und den Neubau der künftigen Montage für vollelektrische Fahrzeuge. Besonders interessant: Dieses Projekt erfolgt bei laufendem Produktionsbetrieb und soll bis November 2026 fertiggestellt sein.

     

    Bei mehreren Projektarten haben die Auftraggeber besonders hohe Anforderungen an die Sauberkeit und Sterilität der Produktionsstätten. Dies trifft vor allem auf die Halbleiterindustrie, die Pharmaindustrie und die Medizintechnikbranche zu, für erstere sind sogenannte Reinräume extrem wichtig. Dabei handelt es sich um kontrolliert saubere Umgebungen, bei denen größter Wert auf Partikelreduktion und Klimakontrolle gelegt wird. Interessant dabei: Während 1 m³ Stadtluft bis zu 500.000 Partikel (> 0,5 μm) enthält, darf 1 m³ Luft in einem Reinraum Klasse 100/ISO 5 maximal 3.520 solcher Partikel enthalten. Neben der PORR schafft das kaum ein europäisches Bauunternehmen. Zu ihrem Kundenkreis gehören in diesem Kontext u.a. folgende Firmen: Aixtron, ams, Infineon, Osram und Siemens Healthineers.  

     

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    Bei der Deglobalisierung spielt auch der Bau europäischer Datencenter eine wichtige Rolle. Die Europäische Union betont mit Blick auf Aspekte wie Datensouveränität, Datenschutz, Datensicherheit, Resilienz der digitalen Infrastruktur, Big Data und Künstliche Intelligenz die Notwendigkeit von Bau und Betrieb von Datenzentren auf europäischem Boden. Die PORR verfügt auch in diesem Marktsegment über ein hohes Maß an Expertise. Im polnischen Radom bzw. Jawczyce wurden bereits zwei Datencenter-Bauprojekte erfolgreich abgeschlossen. Im Berliner Umland (Ludwigsfelde) wird derzeit an der Fertigstellung eines hochmodernen Rechenzentrums mit einer Gesamtfläche von 11.400 m2 gearbeitet. Und der nächste deutsche Datencenter-Großauftrag ist bereits in der Pipeline.

     

    Da viele moderne Rechenzentren zunehmend Wert auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz legen, kann der Baukonzern auch seine Erfahrung bei der Integration von Geothermie-Lösungen und Photovoltaik-Anlagen einbringen. Zudem haben die Datencenterbetreiber höchste Ansprüche an Arbeitssicherheit und Mitarbeitergesundheit, worauf in der PORR ohnehin dauerhaft ein Fokus gelegt wird.

     

    Deglobalisierung benötigt bessere Infrastruktur

     

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    Interessenkonflikte: Mit PORR AG existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von PORR AG. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von PORR AG können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

     

    Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken von PORR AG können auf der Seite: www.porr.de entnommen werden.

     

    Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

     

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    Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die der Autor für vernünftig hält, kann den Lesern nicht versichert werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Dr. Reuter Investor Relations ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

     

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