22.08.2024, 1912 Zeichen
Die Uniqa Insurance Group AG steigerte die verrechneten Prämien inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung in den ersten sechs Monaten 2024 um 8,8 Prozent auf 4.071,3 Mio. Euro. Insbesondere die Schaden- und Unfallversicherung (+10,7 Prozent) und die Krankenversicherung (+10,2 Prozent) trugen zu diesem Wachstum bei, wie der Versicherungskonzern mitteilt. Das Ergebnis vor Steuern verbesserte sich um 19,0 Prozent deutlich auf 277,5 Mio. Euro. Das Konzernergebnis erhöhte sich um 24,6 Prozent auf 220,9 Mio. Euro. Die regulatorische Kapitalquote nach Solvency II lag am Stichtag 30. Juni 2024 bei 266 Prozent und damit bei einem Plus von 11 Prozentpunkten gegenüber Ende 2023. „Ein erfreuliches Wachstum in Österreich von 4,5 Prozent und in Osteuropa von ausgezeichneten 12,3 Prozent, eine moderate Schadenbelastung und eine sehr gute Performance unserer Kapitalanlagen sorgten für ein deutliches Plus beim Ergebnis vor Steuern von knapp 20 Prozent“, so CEO Andreas Brandstetter. Die Combined Ratio brutto als wichtiger Indikator für die Rentabilität eines Versicherungsunternehmens liegt bei exzellenten 87,3 Prozent. Der Versicherungsumsatz – die versicherungstechnischen Erlöse nach IFRS 17 - stieg in den ersten beiden Quartalen 2024 um 10,4 Prozent auf 3.211,6 Mio. Euro wozu alle Sparten und Segmente beigetragen haben, wie es heißt.
Für das Geschäftsjahr 2024, dem letzten des Strategieprogramms „UNIQA 3.0 – Seeding the Future“, konzentriert sich die Gesellschaft auf eine weitere Verbesserung des versicherungstechnischen Kerngeschäfts in den beiden Heimmärkten Österreich und CEE. "Auf Basis einer Solvenzquote von mindestens 170 Prozent streben wir danach, unsere Aktionär:innen progressiv, das heißt mit jährlich steigenden Dividendenzahlungen, am Erfolg unseres Unternehmens zu beteiligen. Die Payout Ratio wird unverändert bis zu 60 Prozent betragen," heißt es.
Börsepeople im Podcast S23/18: Christine Catasta
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