16.08.2024, 3497 Zeichen
VZN SW - VZ Holding H1 Nettogewinn CHF102,8 Mio gg CHF86,3 Mio Vj
KLARNA - Das schwedische Fintech macht den etablierten Banken in Europa und den USA nun deutlich mehr Konkurrenz als bisher. Das in Deutschland entwickelte Girokonto, auf dem Guthaben aktuell mit mehr als 3,5 Prozent verzinst werden, kommt in elf weiteren europäischen Ländern sowie in den USA auf den Markt. Zudem führt Klarna eine Cashback-Funktion ein und bietet Verbrauchern, die über die App einkaufen, Preisnachlässe an. (Handelsblatt)
WIZZ AIR - Die ungarische Billigfluggesellschaft hat zu Wochenbeginn eine besondere Aktion für Vielflieger gestartet. Für 599 Euro im Jahr sollen sie so viel fliegen können, wie sie wollen. Das Programm mit dem Namen "Wizz All you can fly" klingt verlockend, schließlich ist Wizz Air einer der größeren Anbieter in Europa. Hinter solchen Offerten steckt in der Regel ein Kalkül: Die Fluggesellschaften wollen auch noch die letzten freien Sitze möglichst gut füllen. Zu verschenken haben die Unternehmen aber nichts. Deshalb lohnt der Blick auf die Details solcher Sonderaktionen, denn es gibt einige Fußangeln. (Handelsblatt)
VAR1 - Vartas Hauptgläubiger bieten €100 Mio. über Fremdkapital an
SYNTELLIX - Utz Claassen, Chef und Gründer des Medizintechnikherstellers Syntellix, hat einen Teilsieg vor Gericht errungen. Das Landgericht Hannover hob diese Woche vier Haftbefehle gegen den früheren Top-Manager auf, wie ein Syntellix-Sprecher mitteilte und das Landgericht auf Anfrage bestätigte. Hintergrund von insgesamt 49 Haftbefehlen, die das Amtsgericht Hannover gegen ihn erlassen hatte, sind säumige Zahlungen von Syntellix. Gläubiger - darunter frühere Mitarbeiter - hatten deswegen eine Vermögensauskunft des Unternehmens verlangt. Diese muss ein Vorstand der Firma persönlich vor Ort abgeben. Weil Claassen allerdings der einzige Vorstand ist, eigenen Angaben zufolge in Südostasien lebt und zu den Terminen nicht erschien, wurden die Haftbefehle gegen ihn erlassen. (Süddeutsche Zeitung)
MEYER-WERFT - Das Land Niedersachsen arbeitet nach Informationen des Redaktionsnetzwerks Deutschland mit dem Bund konkret an der Mehrheitsübernahme des Spezialisten für den Bau von Kreuzfahrtschiffen. Im Gespräch ist derzeit eine rund 90-prozentige Staatsbeteiligung, die sich Bund und Land hälftig teilen würden. Die Eignerfamilie würde nur 10 Prozent behalten. Ein privater Investor habe sich bislang trotz intensiver Suche nicht gefunden, sagt ein Insider. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich das bis zum 15. September noch ändere, sei nurmehr theoretisch. Bis dahin muss ein 400 Millionen Euro großes Finanzloch gestopft werden, sonst droht die Insolvenz. Jeweils 200 Millionen Euro würden Bundes- und Landesregierung für das Paket bezahlen, im Gegenzug bekäme die Werft Kreditgarantien in Höhe von 2,8 Milliarden Euro. Die Staatsbeteiligung soll 2028 enden. (Redaktionsnetzwerk Deutschland)
Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank, Frankfurt. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
Wiener Börse Party #1145: ATX dank Andritz mit Hydropower fester, Raiffeisen Research passt den Game Plan an
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Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Strabag, Polytec Group, Lenzing, EuroTeleSites AG, Uniqa, ATX, ATX Prime, ATX TR, Wolford, ATX NTR, RBI, OMV, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Palfinger, Andritz, Marinomed Biotech, Österreichische Post, voestalpine, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EVN, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, RHI Magnesita.
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Erich Kocina ist Chef vom Dienst der Tageszeitung Die Presse und Öffi-Auskenner. Mit ihm spreche ich auch über die Idee, dass ein Wiener-U-Bahn-Teil an die Wiener Börse gehen könnte (wild hergeleit...
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