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RBI-CEO: "Können mit der Entwicklung des Konzernergebnisses zufrieden sein"

Magazine aktuell


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30.07.2024, 5096 Zeichen

Die Raiffeisen Bank International weist für das 1. Halbjahr ein Konzernergebnis ohne Beiträge aus Russland und Belarus in Höhe von 604 Mio. Euro aus (+21 Prozent). Inklusive Vorsorgen für CHF- und EUR-Kredite in Polen liegt das Konzernergebnis bei 391 Mio. Euro. Das Konzernergebnis inklusive Russland und Belarus liegt mit 1.324 Mio. Euro um 90 Mio. Euro oder 7 Prozent über dem Wert des Vorjahres. „Mit der Entwicklung des Konzernergebnisses können wir zufrieden sein. Im Einklang mit den Vorgaben der EZB beschleunigen wir die Reduzierung des Geschäftsvolumens in Russland. Parallel arbeiten wir weiterhin an einem Verkauf der Raiffeisenbank Russland“, so RBI-Vorstandsvorsitzender Johann Strobl.

Inklusive Russland und Belarus gingen die Kernerträge (Zins- und Provisionsüberschuss) im Halbjahr um 161 Mio. Euro oder 4 Prozent auf 4.285 Mio. Euro zurück. Der Rückgang des Provisionsüberschusses um 307 Mio. Euro sei auf Russland (Rückgang: 331 Mio. Euro) zurückzuführen, so das Unternehmen, wobei sowohl die gezielte Reduktion der Aktivitäten als auch die Währungsabwertung zu einer deutlichen Abnahme geführt hätten, so die RBI. Der Zinsüberschuss verzeichnete einen Anstieg um 146 Mio. Euro auf 2.895 Mio. Euro, vor allem aufgrund von Zuwächsen in Südosteuropa, Russland und der Slowakei. Die Zinsspanne erreichte in der Berichtsperiode 2,94 Prozent nach 2,74 Prozent in der Vergleichsperiode.

Die deutlich unter dem Vorjahreswert liegenden Risikokosten in Höhe von 48 Mio. Euro (Vorjahr: 259 Mio. Euro) hätten vor allem die Konzernzentrale betroffen. Belastend wirkten weiterhin die Aufwände für kreditbezogene, portfoliobasierte Rechtsstreitigkeiten und Annullierungen von Kreditverträgen in Höhe von 404 Mio. Euro (Vorjahresperiode: 429 Mio.). Diese betrafen im Wesentlichen Hypothekarkredite in Polen, die in Fremdwährungen denominiert oder an eine Fremdwährung gekoppelt sind. Der Aufwand in Polen in Höhe von 391 Mio. Euro resultierte vorwiegend aus Vorsorgen im Zusammenhang mit dem CHF-Kreditportfolio aufgrund negativer Gerichtsurteile sowie aus der Anpassung der Abzinsungsperiode, so die Bank. Weitere Treiber des Aufwands in Polen waren Dotierungen von Rückstellungen im Zusammenhang mit drohenden Gerichtsverfahren bei in Euro denominierten Krediten in Höhe von 84 Mio. Euro sowie Kunden zustehende Verzugszinsen in Höhe von 82 Mio. Euro, wie die RBI mitteilt.

Im ersten Halbjahr wurden 161 Mio. Euro für staatliche Maßnahmen und Pflichtabgaben gebucht, 76 Mio. Euro weniger als im Vorjahr, hauptsächlich aufgrund geringerer Beiträge zum Bankenabwicklungsfonds, da das Fondsvolumen größtenteils erreicht wurde, so die Bank.

Die harte Kernkapitalquote der RBI betrug zum Ende des 1. Halbjahres unter Einbeziehung des Periodenergebnisses 17,8 Prozent. Im Falle einer Entkonsolidierung der russischen Tochterbank zum Kurs-Buchwertverhältnis von Null hätte sie 14,7 Prozent betragen und wäre damit deutlich über den regulatorischen Vorgaben gelegen.

Der Ausblick für den gesamten RBI-Konzern einschließlich Russland und Belarus wurde angesichts der beschleunigten Reduzierung der Geschäftstätigkeit in Russland ausgesetzt. Der Zinsüberschuss dürfte im Jahr 2024 bei rund 4,1 Mrd. und der Provisionsüberschuss bei rund 1,8 Mrd. liegen. Bei der RBI geht man davon aus, dass die Forderungen an Kunden um 4 bis 5 Prozent wachsen.

Die Verwaltungsaufwendungen werden in Höhe von rund 3,3 Mrd. Euro erwartet, was zu einer Cost/Income Ratio von rund 52 Prozent führen dürfte. Die Neubildungsquote – vor Berücksichtigung von Overlays – dürfte rund 35 Basispunkte betragen.
Der Konzern-Return-on-Equity dürfte 2024 bei rund 10 Prozent liegen. Zum Jahresende 2024 wird eine harte Kernkapitalquote von rund 14,7 Prozent erwartet. 

Wie aus dem Halbjahresbericht zu entnehmen ist, arbeitet die RBI weiter an einer Abspaltung oder einem Verkauf der russischen Tochterbank. Allerdings erfordern beide Varianten eine Vielzahl von Genehmigungen von diversen russischen und europäischen Behörden sowie den jeweiligen Zentralbanken. Die RBI habe den Prozess somit nicht komplett selbst in der Hand. Eine realistische Vorhersage, bis wann eine Entkonsolidierung der russischen Bank abgeschlossen ist, sei daher sehr schwer möglich. Selbst eine vollständige Entkonsolidierung der russischen Tochterbank bei einem hypothetischen Buchwert von Null könnte durch die jetzigen Kapitalreserven vollständig abgefedert werden. Derweil würden die Geschäftsaktivitäten in Russland stark reduziert; seit Kriegsbeginn sei das Kreditgeschäft um fast 60 Prozent zurückgefahren worden, so die Bank. Außerdem sei das Zahlungsverkehrsgeschäft erheblich eingeschränkt worden. Abgesehen von der Raiffeisenbank in Russland seien alle Korrespondenzbankbeziehungen mit russischen Banken beendet worden. Man werde iin Übereinstimmung mit den EZB-Vorgaben das Geschäft der Raiffeisenbank Russland nochmals sehr stark reduzieren. Erste Konsequenzen für die Kunden, wie etwa Einschränkungen im Zahlungsverkehr, seien bereits sichtbar und weitere Schritte werden folgen, heißt es.



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RUSSLAND RBI, AO Raiffeisenbank, Russland, Credit: RBI, (© Aussender)


Autor
Christine Petzwinkler
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    Inklusive Russland und Belarus gingen die Kernerträge (Zins- und Provisionsüberschuss) im Halbjahr um 161 Mio. Euro oder 4 Prozent auf 4.285 Mio. Euro zurück. Der Rückgang des Provisionsüberschusses um 307 Mio. Euro sei auf Russland (Rückgang: 331 Mio. Euro) zurückzuführen, so das Unternehmen, wobei sowohl die gezielte Reduktion der Aktivitäten als auch die Währungsabwertung zu einer deutlichen Abnahme geführt hätten, so die RBI. Der Zinsüberschuss verzeichnete einen Anstieg um 146 Mio. Euro auf 2.895 Mio. Euro, vor allem aufgrund von Zuwächsen in Südosteuropa, Russland und der Slowakei. Die Zinsspanne erreichte in der Berichtsperiode 2,94 Prozent nach 2,74 Prozent in der Vergleichsperiode.

    Die deutlich unter dem Vorjahreswert liegenden Risikokosten in Höhe von 48 Mio. Euro (Vorjahr: 259 Mio. Euro) hätten vor allem die Konzernzentrale betroffen. Belastend wirkten weiterhin die Aufwände für kreditbezogene, portfoliobasierte Rechtsstreitigkeiten und Annullierungen von Kreditverträgen in Höhe von 404 Mio. Euro (Vorjahresperiode: 429 Mio.). Diese betrafen im Wesentlichen Hypothekarkredite in Polen, die in Fremdwährungen denominiert oder an eine Fremdwährung gekoppelt sind. Der Aufwand in Polen in Höhe von 391 Mio. Euro resultierte vorwiegend aus Vorsorgen im Zusammenhang mit dem CHF-Kreditportfolio aufgrund negativer Gerichtsurteile sowie aus der Anpassung der Abzinsungsperiode, so die Bank. Weitere Treiber des Aufwands in Polen waren Dotierungen von Rückstellungen im Zusammenhang mit drohenden Gerichtsverfahren bei in Euro denominierten Krediten in Höhe von 84 Mio. Euro sowie Kunden zustehende Verzugszinsen in Höhe von 82 Mio. Euro, wie die RBI mitteilt.

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