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froots-Investor Andreas Treichl: "Die Österreicher investieren nicht richtig"

Magazine aktuell


#gabb aktuell



18.06.2024, 1485 Zeichen

Die digitale Vermögensverwaltung froots sichert sich ein weiteres Millionen-Investment. Zu den Investoren des Wiener WealthTech-Unternehmens gehören bekanntlich bereits u.a. Andreas Treichl (ehemaliger CEO der Erste Group), Gina Goess (ehemalige CEO Credit Suisse, s.A. Zweigniederlassung Österreich) und Adam Lessing (Head of CEE, Member of the Management Board LGT Austria). Auch die FinTech-Größen Alan Morgan und der Venture-Capital-Fonds Greyhound Capital wollen mit ihrem Investment Vermögensverwaltung für jedermann zugänglich machen und möglichst vielen Menschen helfen, langfristig Vermögen aufzubauen. froots-Gründer David Mayer-Heinisch: "Mit dem frischen Kapital wird die Investor Experience weiter ausgebaut und noch individueller auf die Bedürfnisse traditioneller Sparer, aber auch ehemaliger Private-Banking-Kunden eingegangen." Darüber hinaus fließt das Geld in eine Werbeoffensive. Andreas Treichl, Beirat und Investor froots, ist vom zukünftigen Erfolg des WealthTech-Unternehmens überzeugt: "Es ist ein Thema, das mir extrem am Herzen liegt. Denn was wir hier machen, ist etwas, was das Land dringend braucht. Wir haben eine dramatische Missallokation von Kapital in Österreich, das trifft insbesondere den Mittelstand. Die Österreicher investieren nicht richtig. Und das, was mir an froots so gefällt, ist, dass wir Menschen dabei helfen wollen, langfristig, also 30, 40 Jahre lang in den Kapitalmarkt zu investieren. Und wir haben die richtigen Produkte für sie."



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1. EFA-Präsident Andreas Treichl kommentiert die jüngste Aussage des französischen Präsidenten Emmanuel Macron anlässlich der Programm-Präsentation des European Forum Alpbach. „Der Kern von Macrons Aussage ist richtig. Europa muss seine Eigenständigkeit wieder stärken und geopolitisch wieder Tritt fassen. Es steht außer Frage, dass Europa souverän agieren und seine Grenzen eigenständig sichern können muss. Das steht nicht im Widerspruch dazu, mit Allianzpartnern auf einer Linie zu sein, etwa in der Frage rund um Taiwan. Wir brauchen ein mutiges Europa, das sowohl unabhängig als auch weltweit aktiv ist“, sagt Andreas Treichl, Präsident des European Forum Alpbach. Fotocredit:European Forum Alpbach , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

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EFA-Präsident Andreas Treichl kommentiert die jüngste Aussage des französischen Präsidenten Emmanuel Macron anlässlich der Programm-Präsentation des European Forum Alpbach. „Der Kern von Macrons Aussage ist richtig. Europa muss seine Eigenständigkeit wieder stärken und geopolitisch wieder Tritt fassen. Es steht außer Frage, dass Europa souverän agieren und seine Grenzen eigenständig sichern können muss. Das steht nicht im Widerspruch dazu, mit Allianzpartnern auf einer Linie zu sein, etwa in der Frage rund um Taiwan. Wir brauchen ein mutiges Europa, das sowohl unabhängig als auch weltweit aktiv ist“, sagt Andreas Treichl, Präsident des European Forum Alpbach. Fotocredit:European Forum Alpbach, (© Aussender)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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