14.05.2024, 2307 Zeichen
Agrana steigerte den Umsatz im Geschäftsjahr 2023|24 um 4,1 Prozent auf 3.786,9 Mio. Euro. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) lag, wie bereits im April mitgeteilt, mit 151,0 Mio. Euro über dem Vorjahr (88,3 Mio. Euro). Das bessere Ergebnis kommt vor allem aus dem Segment Frucht, da hier eine Goodwillabschreibung aus dem Vorjahr weggefallen ist. Das Konzernergebnis konnte um 181 Prozent auf 69,4 Mio. Euro gesteigert werden. Wie bereits angekündigt, will das Unternehmen eine zum Vorjahr stabile Dividende von 0,9 Euro je Aktie ausschütten. „Trotz einem weiterhin volatilen Umfeld, in dem wir uns auf die Marktdynamiken bei Rohstoff-, und Energiepreisen und Absatzmengen, gut eingestellt haben, konnten wir unsere Performance deutlich verbessern. Das Segment Frucht hat sich operativ gut entwickelt. Wermutstropfen im Segmentergebnis war eine notwendige Sonderabschreibung aufgrund der weiterhin angespannten Geschäftsentwicklung in Asien. Im Segment Stärke haben sich Absatzvolumen und Verkaufspreise und somit auch das Betriebsergebnis in Folge der schwächelnden Konjunktur deutlich gegenüber dem Vorjahr reduziert. Im Segment Zucker wurden eine deutlich bessere Kapazitätsauslastung und höhere Zuckerproduktionsmenge als im Vorjahr erzielt. Trotz Absatzrückgang aufgrund gestiegener Importmengen aus der Ukraine verlief das Geschäft zufriedenstellend.“, erklärte CEO Stephan Büttner.
Wie bereits im Jänner kommuniziert, sieht sich Agrana seit dem 4. Quartal 2023|24 mit einem zunehmend herausfordernden Geschäftsumfeld konfrontiert und prognostiziert für das Geschäftsjahr 2024|25 ein deutlich geringeres EBIT als im Geschäftsjahr 2023|24. Dieser Ergebnisrückgang wird sich laut Agrana bereits im ersten Quartal 2024|25 zeigen. Beim Konzernumsatz wird für das Gesamtjahr von einem leichten Rückgang ausgegangen. Das Investitionsvolumen in den drei Segmenten soll in Summe mit rund 120 Mio. Euro moderat unter dem Wert von 2023|24 und auf Abschreibungsniveau liegen. Etwa 12 Prozent davon werden auf Emissionsreduktionsmaßnahmen in der eigenen Produktion im Rahmen der Agrana-Klimastrategie entfallen. Ziel ist, bis 2040 die unternehmenseigenen Emissionen auf Netto-Null zu reduzieren. Bis 2050 hat sich die Agrana-Gruppe zu Netto-Null Emissionen über die gesamte Wertschöpfungskette verpflichtet.
Börsepeople im Podcast S23/20: Michael Hofbauer
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