03.04.2024, 2085 Zeichen
Die Montana Aerospace Gruppe, Hersteller von Systemkomponenten und komplexen Baugruppen für die Luft- und Raumfahrtindustrie, hat den Umsatz im Jahr 2023 gegenüber 2022 um 9,5 Prozent auf 1.430,4 Mio. Euro gesteigert. Das bereinigte EBITDA stieg um 2,6 Prozent auf 137,7 Mio. Euro. Hohe Zinskosten sowie ungünstige Fremdwährungs-Wechselkurse führten zu einem negativen Finanzergebnis und in Folge zu einem Nettoverlust für das Geschäftsjahr 2023, so das Unternehmen. Die vertraglich festgehaltenen Auftragseingänge konnten 2023 auf mehr als 7,5 Mrd. Euro erhöht werden, zudem ist das Unternehmen eigenen Angaben zufolge weiter in die kommerzielle Raumfahrt vorgedrungen. "Von entscheidender Bedeutung für unser Unternehmen war das Erreichen der erfolgreichen Refinanzierung der Gruppe, die uns erhöhte finanzielle Eigenständigkeit durch Ring-Fencing bietet und uns fit für die Zukunft macht,"wie es heißt.
Es konnte ein positiver Free Cash Flow in Höhe von 52,6 Mio. Euro erreicht werden. Dies würde laut Montana Aerospace den Abschluss der Ramp-Up-Phase mit nun geringeren Investitionen widerspiegeln (-69,4 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2023 gegenüber -86,0 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2022).
Für das Geschäftsjahr 2024 wird ein Nettoumsatz von rund 1,7 Mrd. Euro, sowie ein bereinigtes EBITDA in der Größenordnung von 180 bis 200 Mio. Euro erwartet. Des weiteren soll ein positiver Free Cash Flow und Nettogewinn erwirtschaftet werden. Außerdem will Montana Aerospace sein Portfolio straffen und sich in Zukunft zu einem reineren Aerostructures-Unternehmen entwickeln, wie es heißt. Das Segment Aerostructures wird mit einem prognostizierten Nettoumsatz von rund 950 Mio. Euro der Hauptwachstumstreiber bleiben, gefolgt vom Segment Energy, wo ein Umsatz von über 580 Mio. Euro erwartet wrid. Für das Segment E-Mobility wird für 2024 ein Nettoumsatz von rund 200 Mio. Euro prognostiziert. Für das Geschäftsjahr 2025 beabsichtigt die Montana Aerospace AG dann ihren Nettoumsatz auf nahezu 2 Mrd. Euro zu steigern, und dabei ein EBITDA von mehr als 250 Mio. Euro zu erreichen.
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BKS
Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
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